Ostseefisch superfrisch! Kannst Du gerade nicht? DA KOMMT ER EBEN ZU DIR – direkt von Rügen – ganz frisch auf den Tisch.

150 Jahre Tradition verpflichten. Zufriedene Gäste auch. Darin sind sich Anja und Torsten Jelinski einig. Seit vielen Jahren betreiben sie die „Mönchguter Fischerklause“ auf der Insel Rügen. Jetzt heißt es: „Rügens feinste Fischmanufaktur“. Weil: Ein kleines, rustikales Fischrestaurant auf dem Mönchgut in Thiessow – einem der letzten Zipfel von Rügen. Da muss ich jetzt mal rein.

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Mal gucken, wie der Hornhechtzopf dieses Jahr schmeckt – vor allem, wie es nach einer winterlangen Renovierung von innen aussieht…

Aber: Was da raus kommt… bis hin nach Sachsen. Das macht dem Namen „Rügens feinste Fischmanufaktur“ alle Ehre. Der Grund ist einfach: Gibt es hier nicht noch mal!

Die Sachsen haben es nun am Besten, denn seit November 2016 sind die Wege nach Rügen, zumindest ZUM Rügen-Fisch und den leckeren Fischbrötchen, wesentlich kürzer. Weil: Die Jelinskis haben ihre erste Filiale auf dem Festland eröffnet – im VITA-CENTER in Chemnitz.

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Der neu eröffnete Verkaufsstand im VITA-CENTER in Chemnitz. Hier gibt es täglich frischen Fisch – als ob es auf der Insel Rügen wäre.

Leidenschaft und Kundenliebe nennt man das. Denn Torsten Jelinski räuchert den Fisch in Thiessow mit Leidenschaft selbst. Das lässt er sich nicht nehmen! Und auch die Heringe kommen direkt aus der Ostsee in seine eigene Matjes-Manufaktur.

„Im Sommer kommen ja alle hierher. Ganz beliebt ist das so genannte >Sachsen-Hoch<, also die Zeit, wo die Sachsen Urlaub haben und hier köstlich schmausen“, erzählt er. „Aber was machen die dann zu Hause? Kein wirklich frischer Fisch von der Ostsee da…“ Also hat er das geändert:

An sechs Tagen in der Woche wird der Fisch, so frisch wie er ist, nach Chemnitz geliefert und ist im VITA-CENTER ganzjährig erhältlich. Auch die weltweit einzigartigen Hornfisch-Filet-Zöpfe. Geflochten aus Filets und garantiert frei von Gräten!

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Und das ist echt SAULECKER! Manche Menschen mögen keinen Hornhecht, weil er so viele Gräten hat. Hier – und nur HIER: Ich habe KEINE EINZIGE Gräte gefunden! Präzise Filetierungsarbeit vom echten Meister. Kann so – und so schnell – nur Torsten Jelinski.

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Neulich auf Rügen: Das ist Lohme – bis heute oben Ohne!

Zum Glück ist über Lohme der Stab noch nicht gebrochen. Hofft Rügen. Noch ist es in der Kategorie „Sehenswerte Inselorte“ zu finden. Die Betonung liegt auf: NOCH! Bald schon ist es Ortsteil von Sylt!

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Verträumte Straßen führen in den Ort Lohme

Warum? Na ganz einfach: Bis jetzt ist Lohme ein altes Fischerdorf mit eigenem Flair im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Noch! Denn wie die Geschichte zeigt, ändert sich auch gern mal etwas.

Der Gletscherstrom der letzten Eiszeit, durch die ja die Ostsee als „Restpfütze“ (oder sachlich richtig als Brackwasser) entstanden ist, schürfte an der Steilküste Rügens entlang und formte die Landschaft so, wie sie ist. Allerdings lagerte er auch Geschiebemergel ab, der bis heute zu Hanginstabilitäten führt.

Ganz im Ursprung lag die Ostsee etwa 20 Meter unter dem Meeresspiegel und stieg vor 8000 bis 6000 Jahren auf den heutigen Stand an. Die meist starke Brandung sorgte für eine heftige Küstenerosion und damit für den heutigen Steinstrand. “Neulich auf Rügen: Das ist Lohme – bis heute oben Ohne!” weiterlesen

Gediegen, gesund und authentisch essen und schlemmen auf Rügen …

… manchmal ist das eine Kunst. Und satt werden wollen Sie auch. 

Hier sind 18 lohnenswerte Geheimtipps auf Rügen.

Die Wenigsten kochen in ihrem Urlaub das Essen selbst. Und nicht jeder gönnt sich die Verpflegung in einem 5-Sterne-Hotel oder in einem ausgefallenen Luxus-Fresstempel. Aber wo gibt es dann gutes Essen in sauberem Ambiente? Wo das Einmalige? Wo gibt es OSTSEE-Fisch und Wild, Gemüse, Käse, Joghurt….aus der Region… – also das, was Sie sich – gerade im Urlaub – von HIER erwünschen; alles das eben, was Rügen ausmacht? Und nicht die vielen Fakes. (Beispiel: Sanddorngeist, hier mit eigenem Etikett abgefüllt, aber im Süden eingekauft, damit Sie ihn wieder mit in den Süden fahren… es gibt so viel was hier nicht stimmt… aber ja auch noch mehr Geschichten hier. Für Sie. :-)

Und wo werden Sie enttäuscht und veralbert? Das nun wiederum ist nicht Thema dieses Artikels und finden Sie am Besten selbst heraus. Möglichkeiten gibt es dafür genug. Ich weiß das, weil ich mal eine Insiderin (die mit ihrem Dienstausweis jede Küche ohne Voranmeldung betreten darf), spontan zum Essen einladen wollte. Das ist schon Kunst. Ich höre es noch in meinen Ohren – immer wieder: „Hier können wir nicht essen gehen!“ – „Wieso?“ – „Na, ich war mal in der Küche!“.

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Wenn das Essen auf dem Tisch steht, soll es auch schmecken, frisch und gesund sein

Okay, das sehen Sie ja nicht – es sei denn (habe ich echt erlebt!) wenn die Hundehaare direkt auf dem Teller liegen. Okay, das war die allerletzte Kaschemme in einem ganz abgelegenen Zipfel und ist schon Jahre her.

Aber es geht auch, dass eine Hand voll Spaghetti Bolognese 10,- Euro kostet und das Gefühl entsteht: Das war nur die Vorspeise. Passte aber auch zu den mit Tomatensoße voll gespritzten Wänden … und auf den Toiletten ging es dann so weiter… Erschöpftes, in der Hochsaison völlig überlastetes Personal ist manchmal ein Grund dafür. Allerdings war dieser Besuch Anfang April … leeres Restaurant…

Tja, dann gibt es auch noch die Kneipe, die mit „Hausgemachter gutbürgerlicher Küche“ wirbt und wo sie bei den Klößen noch den Rand von der Plastikfolie der Fertigklöße sehen. Interessant dann die Posse: Als es um’s Bezahlen ging und die Frage kam: „Die Klöße haben Sie doch vom Supermarkt gegenüber?“ und die Kellnerin (die wohl auch noch Chefin und Köchin in einer Person ist) wutentbrannt in die Küche läuft und mit einer Pappschachtel wiederkommt und sagt: „Nee, die sind nicht aus dem …Markt gegenüber sondern aus dem 12 km weiter.“ Aha!

Kleiner großer Hinweis: Vertrauen Sie Ihrer Nase, Ihren Augen und Ihrer Intuition. Oder uns. Wir finden jetzt die 18 Restaurants auf Rügen, in denen Sie ein EINMALIGES Erlebnis und / oder EINMALIGE Speisen erhalten. Oder eine Kombination davon.

1. MÖNCHGUTER FISCHERKLAUSE

in Thiessow

Die Fischerklause in Thiessow – oder wie es neuerdings zu Recht heißt: „Rügens feinste Fischmanufaktur“ – man könnte denken, sie liegt am Ende der Welt. Das ist es aber nicht. Nur ein traumhafter Zipfel an einem Ende der Insel Rügen – auf dem Mönchgut eben. Die Klause selbst: Rustikal, einfaches Ambiente, Null Schnickschnack. Aber schick, sauber, freundlich… Anja und Torsten Jelinski mögen es bodenständig. Was zählt, ist das, was auf den Tisch kommt. Zuerst natürlich Fisch. Und der ist frisch, kommt direkt aus der Ostsee in die Küche.

Die weltweit einzigartige Spezialität des Hauses:

Der Hornhecht-Zopf.

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Der Hornfisch schmeckt nicht mehr, wenn er kalt wird. Und das wird er, wenn Du über 200 Gräten herausfummeln musst. Der geflochtene Zopf aus Filets – ein Kunststück und riesiger manueller Aufwand – hat keine Gräten. Guten Appetit! Ich hab es probiert. Wer den nicht gegessen hat, war nicht an der Ostsee! Den gibt es weltweit aber NUR und ausschließlich in der Mönchguter Fischerklause in Thiessow. (Foto: Sabine Funke)

Den Hornfisch mit seinen grünen Gräten können Sie im Frühjahr überall essen. In der „Mönchguter Fischerklause“  aber bekommen Sie das ganze Jahr das zum Zopf geflochtene Hornfisch-Filet. (Zumindest, bis der Vorrat alle ist – letztes Jahr am 24. September. Also: Ranhalten!)

In aufwändiger Handarbeit werden die Hornfische filetiert und zu Zöpfen geflochten. Das ist dann Ihr Hornfischgenuss, frei von Gräten.

In der „Mönchguter Fischerklause“ werden ausschließlich frische, regionale Zutaten verwendet. Alles wird frisch hergestellt. Eine umweltfreundliche Arbeitsweise im Restaurant ist so selbstverständlich wie Familienfreundlichkeit. (In der Saison ist eine Vorbestellung durchaus empfehlenswert.)

Neuerdings runden die „Thiessower Feinfischräucherei“ mit einzigartigen Fischbrötchen und eigener Matjesmanufaktur das leckere Angebot ab.

Imbiss
Auch Schauspieler Daniel Roesner war während der Dreharbeiten bei „Alarm für Cobra 11“ Stammkunde am Fischbrötchenstand (Foto: privat)
Raeucherofen
Räucherfisch aus der Ostsee – ganz frisch!

Gasthaus „Mönchguter Fischerklause“

Hauptstrasse 48

18586 Ostseebad Thiessow

Tel.: 038308 / 30 397

E-Mail: fischerklause@gmx.de

Postscriptum:

Seit November 2016 gibt es den leckeren Rügen-Fisch auch in Sachsen tagesfrisch: Im Vita-Center in Chemnitz. Kiekste hier und haust Dir Deinen Hornhechtzopf selber in die Pfanne:

http://inselreport.eu/?p=1061#more-1061

Und warum hat der Hornhecht grüne Gräten? Steht hier:  http://inselreport.eu/?p=1692#more-1692

2. „KLEINE FÖRSTEREI“  

Wildgaststätte & Pension in Hagen

„WILD fetzt am Meisten…“. Jetzt denkt manch einer sofort an Sex, und JAAA, das stimmt auch, wie fast in jedem Lebensbereich, irgendwie. Das Essen vorher sollte dann aber auch sexy sein. Richtig WILD eben!

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Das hat Vorteile! Erstens werden wilde Tiere nicht leidend gezüchtet und zweitens sind sie von jetzt auf gleich tot, bevor sie den Schuss gehört haben. Anders also, als Fleisch von Tieren zu essen, die schon allein bei den Transporten so viel Angsthormone produzieren, dass das Fleisch gar nicht schmecken kann. Wild ist also Naturnah. Okay, das heißt noch lange nicht, dass der Gaumen seine helle Freude hat, nur weil Wild auf dem Teller liegt.

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Eins ist aber sicher: In der Wildgaststätte „Kleine Försterei“ in Hagen, (direkt gegenüber vom Parkplatz, von dem aus der Weg zum Königsstuhl führt), haben Sie Ihre helle Freude! Mit einem: „Wir machen ALLES selbst“, beantwortete mir Inhaber Uwe Kasten ganz einfach meine vielen Fragen: Sind die Klöße selbst gemacht? Ist die Soße selbst gemacht? … Und ja, sogar das Eis ist selbst gemacht. Verwendet werden ausschließlich regionale und frische Zutaten. Auch der Sanddornsaft ist selbst gemacht. Und da versteht es sich von selbst, dass auch das Wild selbst erlegt und weiter verarbeitet wird. „Ich weiß, woher mein Fleisch kommt“ – und dann ist da noch seine Frau als Köchin in der Küche. Sie zaubert aus all den Zutaten die köstlichsten Speisen! Heute gab es Würzfleisch. Also nicht viel Soße mit Fleischbeilage, sondern Würz-FLEISCH. Vom Wild, versteht sich. Und gut gewürzt. Und Hirschbraten mit Rotkohl, Klößen und einer leckeren Soße. Jede Zutat ein Gedicht für sich. Sabine, meine Assistentin, hat den Wildgulasch probiert – auch sie war schlichtweg begeistert, bis hin zum Eis als Dessert.

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Und zum Schluss waren wir auch richtig satt, dann kam die Rechnung, und ehrlich: Auf Rügen kann man wesentlich mehr bezahlen. Auch für schlechtes Essen!

Fazit: Bestes Essen zu wirklich guten Preisen, in stilvollem und gepflegtem Ambiente mit Außenspaß – denn da laufen in einem riesigen Gehege Hirsche, Rehe, Mufflons … miteinander herum, lassen sich füttern und sind ein Spaß für Jedermann, ganz besonders natürlich für Kinderaugen. Die „Kleine Försterei“ in Hagen: Ein unvergessliches Erlebnis und ein Weg, der sich immer lohnt! Schon alleine wegen dem Räucherschinken – vom Wild natürlich!

Foersterei_02Wildgaststätte & Pension  „Kleine Försterei“

Stubbenkammerstraße 68  18551 Hagen

Fon:  03 83 02 – 9 00 17  Fax: 03 83 02 – 9 09 01  http://kasten.sabine@t-online.de

http://www.kleine-foersterei-ruegen.de 

 

“Gediegen, gesund und authentisch essen und schlemmen auf Rügen …” weiterlesen

Göttlich schlafen auf Rügen ist keine Selbstverständlichkeit

Die Insel Rügen wird als Reiseziel immer beliebter. Immer mehr Bettenburgen und Ferienhäuser entstehen. Wer jedoch das Besondere sucht, wird in der großen Flut der Angebote selten fündig. Plötzlich ist es zu laut, zu eng, oder das Ferienhäuschen befindet sich inmitten vieler anderer, dicht an dicht gebaut…

…oder es ist nicht richtig sauber, weil die Putzkolonnen für eine Vielzahl an Zimmern meist nur von 10 bis 16 Uhr Zeit haben. AN EINEM EINZIGEN SAMSTAG PRO WOCHE! „Bettenwechsel“ nennt sich das. Vor allem an Samstagen in der Saison, wo Ab- und Anreise in verstärkter Form aufeinander treffen – und der Stau nicht nur die Urlauber behindert und nervt, sondern auch diejenigen, die für sie arbeiten- ja, da kann es eng werden.

Hier erfahren Sie jetzt nicht, wo Sie Ihren Urlaub besser NICHT verbringen, sondern wir stellen Ihnen hier 18 Domizile der Insel Rügen zusammen, wo Sie Ihren Urlaub genießen können, wo Sie spüren können, was Sie wert sind.

1. Die fürstliche Adresse in Sassnitz, direkt IN DER „VILLA Fürstenhof“ – an der Strandpromenade von Sassnitz – mit Panorama-MEERblick: Das Appartement „Mohnblume“

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Das Appartement „Mohnblume“ in der „Villa Fürstenhof“ liegt unmittelbar an der Strandpromenade von Sassnitz. Sie haben einen schönen Ausblick auf das offene Meer. Die moderne Inneneinrichtung im maritimen Flair lässt ihren Aufenthalt zu einem unvergessenen Highlight werden.

Durch die Lage in der Sassnitzer Altstadt, erreichen Sie nicht nur die Buchenwälder das Jasmunder Nationalparks, den Sassnitzer Tierpark oder die Ortsmitte bequem zu Fuß, auch der  Fischereihafen mit einer der längsten Außenmolen Europas und seinen diversen Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe des Fürstenhofes.

 

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Genießen Sie den Meerblick, die moderne Einrichtung mit 2 Zimmern (bis 4 Personen) und Küche…  Auch Ihr Hund ist herzlich willkommen (bis 30 kg) und selbstverständlich steht Ihnen ein Parkplatz  zur Verfügung.

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www.fuerstenhof-seeblick.de / Mail: seefuerst@icloud.com

FON: 0173 / 235 46 50