Einmal poppen in Polen, richtig teuer natürlich, weil: ungeschützt… und dann in Deutschland den Gesundheitspass geholt…

Das Wichtigste zuerst: Am 9. März 2020. Deutschland dreht am Rad. Wegen dem Corona-Virus. Okay, es gibt hier schon 2 Tote. Und ganz viel Panik-Mache in den Medien. Wer weiß, von was sie ablenken. !? Oder was das ganze Spektakel soll. Wirtschaftskassen auffüllen, Lager leeren… es ist so, wie wenn man Bomben baut. Die müssen ja irgendwann auch mal „verbraucht“ werden. Fakt ist: Zwei Deutsche Tote. Alt. Aber auch 25.000 Tote im letzten Jahr ganz einfach an der „normalen“ Influenza“ gestorben, dann sind noch rund 3000 auf der Straße gestorben und exakt einfach 417 Menschen ertrunken. Die, die da noch von den Kreidefelsen gefallen sind… oder unter ihnen erschlagen… gar nicht mitgerechnet.

Und hier zum Ursprung des Artikels, nämlich WIE Hygiene in Deutschland wichtig ist (oder war):

Okay, diese Überschrift ist frech, spitz, überzogen und doll. Fast zu doll, auch für mich, aber welche Überschrift hätte ich denn wählen sollen? Alle Fakten passen nicht in eine Überschrift. Das Thema allerdings ist sehr brisant! Und DESWEGEN ist diese Überschrift – nennen wir es mal: BRUTAL.

Manch einer wird sofort abgestoßen wegklicken. Ein Anderer, der sich genau DAS (ohne dem Ziel einen Gesundheitspass zu erwerben) wünscht und Hinweise darauf erhofft, wie und wo das einfach geht in Polen, der eben dann auch. Ganz enttäuscht. Aber da kann ich ihm nicht helfen. Tut mir leid! Klick weg – und fertig ist der Lack!

Ich kann das so frech sagen, weil ich hier Informationen anbiete, die wichtig sind – zumindest für diese Menschen, die sie brauchen. Vielleicht auch für Dich! Denn Du wirst in Zukunft GANZ GENAU darauf achten, in welches Restaurant Du gehst. Oder in welches auch nicht. Und Du wirst wissen warum! Intuition nennt man das. Und die ist besonders stark, wenn sie durch Informationen (schlimmer noch, EIGENE ERLEBNISSE) genau geschärft wurde – so wie das Messer eines Spitzenkochs.

Also bleibt es nun mal so: In eine Überschrift, da passt nicht ALLES hinein. Kein aktueller CORONA-Virus, auch nicht seine Wirkung und erst recht nicht seine Verbreitung, die ja aktuell (Januar 2020) fast schon die ganze Welt bewegt. Weil:

Ein Virus fliegt mit im Flieger. Nach Frankfurt, Hamburg, London, Paris, Honolulu, Hawaii, Dubai, Moskau, Washington und Berlin. Und überall hin. Und wenn er erst einmal da ist, kann er sich weiter verbreiten. So ein Virus lebt heutzutage global. Durch unser Zutun. Er ist schon etwas Anderes als früher die lokal begrenzte Pest.

Wir haben also – neben den Kriegstreibern, Bombenwerfern und anderen machtbesessenen Narzissten eine heimliche und stille Waffe der Natur. Oder wurde sie durch Menschenhand erzeugt und als Waffe der Natur getarnt? Wer weiß das schon! Ich nicht.

Zurück zur Überschrift: Würde sie alles in einem Satz erklären, wäre es ja keine Überschrift, die nur auf den Inhalt des Artikels neugierig machen soll.

Zurück zum Thema und dem Ursprung dieses Artikels:

Diese Verbreitung von Viren erfolgt zuerst – wie eine normale Grippe – durch schlechte, oder miserable hygienische Bedingungen. In diesem Fall an manchen Orten in Asien. Auf Märkten unter fast freiem Himmel, auf denen es tote Schlangen, Würmer, Füchse und als Delikatesse auch Fledermäuse gibt. Tote Hunde und Katzen als Sonntagsbraten – oder für die Suppe – wahrscheinlich auch. Der Geschmack der Asiaten ist eben ein anderer als der europäische oder speziell deutsche Geschmack. Immerhin sind wir Deutschen lern- und anpassungsfähig. Das erste Restaurant in Deutschland bietet Waschbären an. „Waschbären sind eine Plage“ heißt es. Ein Waschbär bietet etwa ein Kilo Fleisch, also ein Menü für zwei Personen – für runde 25 Euro pro Portion. Waschbären sind also eine Plage und deswegen wird es nach diesem „Startschuss“ (und damit Vorbild) bald weit und breit Waschbären zu essen geben. Wie an manchen Orten in Asien eben auch Ratten. Essen wir die Plagegeister lieber auf! Wäre ja auch schade um das Fleisch. Vor allem ist der EINKAUFSPREIS billig, oder er liegt bei Null. „Teure Fellnase als billige Entsorgung von Plagegeistern“ ließe sich auf die Karte schreiben.

Oder vielleicht sollte ich mal mit Steffen Henssler verhandeln. Er hat ein Restaurant, kennt sich mit Wasserlebewesen aus und – ja, wir wärs denn mit einer Wollhandkrabbe auf dem Teller? Eingeschifft durch Ballastwasser der Meereskreuzer – und auch eine Plage…

Und JA, noch einmal betont –  das passt nun nicht alles in EINE Überschrift!  Aber dafür der Rest in diesen Artikel. Bleiben wir bei der Hygiene. Zurück zum Ursprung:

Also JA! Nur mal angenommen: Da gehst Du mal richtig f***** bei einer Nutte in Polen. Eine Woche später dann in Deutschland machst Du Dich auf den Weg zum Erwerb eines Gesundheitszeugnisses vom Amtsarzt. Ich habe das des Spaßes wegen mal probiert. Ich brauche das ja angeblich für einen neuen Job. In der Lebensmittelbranche.

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Das Objekt der Begierde – der so genannte Gesundheitspass. Wenn es Führerscheine auch so einfach gäbe…

„AMT“ – Kennst Du dieses Wort? Nach BREXIT, GREXIT, GROKO… GZSZ, und was es noch alles gibt… GNTM, DSDS… Häää, und da gibt es noch so viel mehr… SUV (Sinnloses, Unnützes Vehikel) wie erklärt man DAS! ???? Das Wort „DAS“ erklärt sich einfach: „Dummheit Am Schluss. Mit „A-M-T“ das dauert noch bisschen… Oder, diese ganzen Abkürzungen sind die Ablenkung vom echten Leben?

Also hab ich: Mir erstens Aids geholt in Polen, und natürlich einen Tripper und Sackratten. Mal sinnlos poppen eben für viel Geld und ohne Schutz. Und ohne Liebe natürlich. Ohne Zärtlichkeit. Ohne Gefühl.

Nebenbei, das war schon vorher klar, leide ich an Gicht, mein Stuhlgang ist eine Katastrophe (weil das Klo fast immer explodiert) und na ja, ich muss es ja niemandem erzählen… so Sachen wie Syphilis und so, und nebenbei leide ich noch an extremem Körperpflegemangel. Also auf deutsch: „Unrasiert und fern der Heimat“, drei Wochen nicht geduscht, schwarze Fingernägel, sich schon krümmende Fußnägel, der Geruch meiner ewig nicht gewaschenen Klamotten ist eine Katastrophe, ach und nebenbei hab ich ja noch die Krätze (aber gut versteckt unter den stinkenden Klamotten) und die Hepatitis vergessen, neben dem nun inzwischen unbedeutenden Kleinkram, der da auch noch lauert. Das ist alles auch gar nicht schlimm.

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Es gab Zeiten in Deutschland (bis 2001) da wurde der Mensch auch noch untersucht, bevor er ein Gesundheitszeugnis erhielt.

WEIL: Ich habe zwei Hände. Mit denen kann ich Gäste bedienen, oder in der Küche Schnitzel panieren, oder in einem Großbetrieb Fertigspeisen zubereiten…. Ja, es ist so: Wenn meine zwei Hände etwas machen, machen sie es richtig gut! Sagt mein Schatz. Ich brauche also nur EINS: Einen Gesundheitspass vom Amt. Logische Konsequenz: Ich rufe mal an und frage, wie das geht. „Kommen Sie am Dienstag um 10 Uhr“. Aha. Ich bin da. Hab mich auch ein kleines bisschen kaschiert, also mein Elend in frische Klamotten verpackt – und ausnahmsweise mal geduscht. (Wenn ich gewusst hätte, dass das völlig umsonst war…)

Punkt Eins: Die Tür ist zu. Punkt Zwei: Da sitzen noch paar Mädchen davor. Punkt Drei: „Kommt gleich jemand, dann können wir uns einen Film ansehen“, sagt eine Hübsche.

Okay ich warte. 10: 08 wird die Tür geöffnet. Es stehen Stühle an einem Tisch und Bearbeitungsmappen liegen da. „Setzen bitte, und den Fragebogen ausfüllen“. Okay, da steht also – na ja, ein Haufen Krankheiten, ich hab überall das NEIN angekreuzt. Nur bei der letzten Frage, ob ich mal ne Auslandsreise hatte, eben das JA. Klar, ich war mal auf La Palma.“ – „Wo ist La Palma?“ war die Frage. „Spanien“. – „Da ist alles gut, so lange Sie nicht in Asien waren…“ war die Antwort. „Und was ist mit den Nutten in Polen? Die waren ja zufällig aus Asien!“ hab ich mich gefragt…

Und dann hab ich mich gefragt, was eigentlich passiert wäre, wenn ich gar nicht lesen kann!

Egal. Das Amt schaltet einen Monitor an. Da kommt ein Film. Die Quintessenz daraus: „Hände waschen und mutig sein zum Chef, wenn es einem nicht gut geht.“ Also nicht wegen der Angst vor einer Kündigung einfach weitermachen, sondern krank schreiben lassen…

(Das übrigens gefällt bei dem derzeitigen Fachkräftemangel KEINEM Chef. Und ich möchte gar nicht wissen, wo überall WIE VIELE Augen – und Hühneraugen gleich mit – zugedrückt werden!)

In der Zeit, wo der Film läuft, kontrolliert die (es war noch nicht mal die Ärztin selbst) also diese Frau, die Ausweise der Teilnehmenden und meinen Pass. Und füllt die Gesundheitszeugnisse aus. Dann erzählt sie nochmal in 5 Sätzen drei Dinge zum Thema: „Achten Sie also bitte auf Hygiene. Waschen Sie sich oft genug und lange genug und richtig die Hände… Sie haben es ja im Film gesehen…“ Aha. Mein Lieblings-Klassenlehrer aus der Schulzeit, der „Feldi“ (9. + 10. Klasse) hätte einfach gesagt: „Marius, vergiss nicht Deine gute Erziehung!

Der Rest ist einfach erzählt: Ich krieg das Ding, den Fragebogen,  in die Hand, brauchte noch nicht mal meine Jacke ausziehen. Und dass auf dem Fragebogen bei Arbeitgeber: SELBSTSTÄNDIG stand und beim Beruf: FREIER PUBLIZIST, (was ja mit der Lebensmittelbranche nichts zu tun hat), hat sie offenbar überlesen, oder es interessiert nicht. Zumindest gab es dazu keine Fragen.

Wichtig war letztlich: „Gehen Sie mit dieser Chip-Karte unten an den Automaten, bezahlen Sie die 30,- Euro und bringen mir die Quittung“.

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Fazit der Geschichte: Ich hab echt überlegt, was passiert, wenn ich die 30,- Euro behalte, aber dann würden die mich jetzt jagen und als Dieb bezeichnen… also hab ich das brav so gemacht: Karte in den Automaten, die Geldscheine dazu, die Quittung zurück… und zwei Stockwerke weiter oben die Quittung eintauschen in den Gesundheitspass.  Das war der einzige Moment, der Dame mal direkt in die Augen schauen zu können.

Für Euch da draußen heißt das auf deutsch: ICH KANN ALS DER LETZTE LUMP Eure Lebensmittel produzieren, präsentieren, kochen, verteilen… JETZT amtlich bestätigt! Lebenslang gültig!

Aber tröstet Euch! Erstens habe ich das nicht vor, zweitens bin ich kein Lump, und kerngesund auch – und in Polen war ich auch nicht seit 13 Jahren, und damals nur, um Zigaretten zu erstöbern…

Und das Ende der Geschichte: Passt auf Euch auf! Guckt den Chef an, der Euch was verkauft und vertraut IHM, denn er muss das im Griff haben. Und nach 3 Monaten sein Personal nochmal belehren. Also ehrlich: Früher waren Arbeitsschutzbelehrungen kostenlos (zumindest in der DDR) und fanden während der Arbeitszeit statt. Und Gesundheitskontrollen – ja, damals wurde noch KONTROLLIERT. Stuhlprobe und so weiter…

Heute ist: Marius hat die „Krötenwanderung“ mal zugelassen und ist um 30,- Euro erleichtert – und ja, ich bin eben nicht RTL, wo jemand dahintersteht, nach dem Motto: „Egal, was es kostet…“, sonst hätte ich das mal ausprobiert, NICHT zu bezahlen.

Das würde aber nicht viel bringen, weil das in Deutschland eben Gesetz ist. Ein irrsinniges Gesetz! Bis ins Jahr 2001 war nach § 17/18 des Bundesseuchengesetzes eine befriedigt verlaufene amtsmedizinische UNTERSUCHUNG erforderlich. Seit 2001 wird diese Untersuchung durch die oben geschilderte lapidare Belehrung ersetzt, die dann aller zwei Jahre neu erfolgen muss. Das kann der Arbeitgeber tun, muss es aber in dem Nachweisheft dokumentieren. Fertig.

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Bisschen bedrucktes Papier – fertig

Ein Besuch beim Amt, um einen – als landläufig bezeichneten -Gesundheitspass  zu erhalten ist deutscher Irrsinn und Abzocke. Weil ehrlich: Diesen  Film, der uns gezeigt wurde, könnten die auf Facebook posten oder als Mail schicken, oder zumindest (das darf man erwarten) auf Youtube veröffentlichen. Zumal er völlig überflüssig ist für Menschen, die eine gute Erziehung genossen haben und wissen, dass man sich die Hände wäscht nach der Toilette…

Aber: Wenn der Film dann auf Youtube verfügbar wäre, und ein begehrender Mensch einen Gesundheitspass braucht, der dann aber nur nach Ansicht dieses Films völlig kostenfrei beim Amt rein schaut und sagt (mit dem Handy in der Hand): „Eh kuck mal, ich hab mir den Film angeschaut…“ und im Suchverlauf das auch beweisen kann… : DANN sollte er den „Stempel“ auch bekommen. Vielleicht gegen eine Gebühr für das Papier. Sagen wir „Zweifuffzig“.

Übrigens: Unklar ist aus dem Film: Warum soll ich nicht in die linke Hand niesen, wenn ich niesen muss… die Hand, die ich sofort waschen kann …, sondern lieber in den Ärmel der Klamotten, mit denen ich dann den nächsten Menschen umarme, oder die nächste Schweinehälfte durchs Kühlhaus trage…- den ganzen Tag – und noch mal drei Mal in den Ärmel rotzen? Oder 5 Mal? Ich nenne das BALLA und grüße das AMT. Denn:

AMT heißt also auf deutsch: Alles Muss Teuer. Sonst nichts.

Wollen wir also hoffen, dass die Arbeitgeber – oder auch die selbständigen Gastronomen – ihrer eigenen Verantwortung nachkommen und selbst auf Hygiene und Gesundheit achten. Ich glaube, so wie ich mich oben rein hypothetisch beschrieben habe, würde mich wohl niemand einstellen und wenn ich eine eigene Kneipe hätte, wohl auch  keiner bei mir einkehren.

So, nun mach` das Beste draus. Für Dich! Und schreibe bitte gerne unten in die Kommentar-Möglichkeit hinein, WARUM Dir dieser Artikel gefällt. Oder nicht gefällt. Das interessiert mich. DANKE!

Und der Virus selbst: (Egal wie er heißt): Kommt, und geht. Und kommt mutiert wieder… 

Deswegen der heiße Tipp: SEI IMMUN, BLEIB IMMUN – schon kann Dir nichts passieren! Und schicke diese Liebe an die Menschen. die Du liebst. dann kann denen auch nichts passieren…. Der Virus geht dann seiner Wege. Andere. Jenseits der Liebe. Warum? Weil er BÖSE IST! Aber: Die LIEBE ist STÄRKER!

 

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Autor: Marius Jaster

Aus Liebe zur Natur, besonders aber zum Meer und zu den Landschaften, die von Wind und Meer geprägt sind, bin ich seit einigen Jahren als Ostseereporter unterwegs gewesen. Jetzt treibt mich als Inselreporter die Sehnsucht bevorzugt auf die Inseln, die ich mag. Und zwar nicht nur die der Ostsee. Ich arbeite als Freier Publizist und publiziere in verschiedenen Medien durch Texte, Bilder, Filme, sowie durch eigene Bücher.

5 Gedanken zu „Einmal poppen in Polen, richtig teuer natürlich, weil: ungeschützt… und dann in Deutschland den Gesundheitspass geholt…“

  1. Wenn das so war, wie geschildert, einfach unglaublich. Lag vielleicht auch daran, dass die BRD Jahrzehnte frei von ansteckenden Krankheiten, außer der Virusgrippe, war. Kann aber kein ernsthaftes Argument sein. Der Verfasser Marius bekommt👍👍👍👍👍für witzig-spannenden Artikel! Danke!

  2. Man sieht auch hier: Früher war Früher und Heut ist Heut!

    Auch im Westen war das früher mal ganz anders mit der Hygiene in diesen Berufen. Da wurde man noch untersucht. Blut genommen und man musste auch noch Fragen über Lebensmittelverarbeitung beantworten können. Es war auch ein Unterschied, ob ich Lebensmittel verkauft habe oder hergestellt habe – heute ist alles gleich.

    Aber…. die Zeiten ändern sich. Und eins ist klar… besser ist, man kocht zuhause. Aber einkaufen – das muss ich ja noch im Laden und das ist oft grenzwertig. Da sagt man bestenfalls auch mal was oder wechselt die Einkaufsgewohnheit.

    Und mit der Hygiene wären wir auch gleich mal bei den Krankenhäusern… das ist da auch nicht so prickelnd…

    Danke, für den tollen Artikel! Michaela

  3. Auch ich habe mir vor paar Jahren so einen Gesundheitspass austellen lassen und war auch etwas entsetzt darüber wie einfach man diesen bekommt. Jeder kann eine Kneipe eröffnen ohne dafür einen passenden Beruf erlernt zu haben, nur dieser Gesundheitspass ist notwendig.
    In mir ist noch eine leise Hoffnung das es in anderen Ämtern anders gehandhabt wird, ich war ja beim gleichen Amt wie Marius.
    Ich finde da gehört etwas Schule dazu um Hygiene zu lernen und die Vorschriften dazu, und auch eine Prüfung würde ich für angebracht halten. Denn ob du nach dem Film, der vorgeführt wird, irgendwas kappiert hast interessiert keinen. Und wenn du den gelben Pass hast berechtigt der dich Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen.
    Also bitte Augen auf wo ihr esst.

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