Dummheit und Tragik im Rügen-Urlaub. Immer wieder

Titelfoto: Ein Stück der ehemaligen Treppe am Königsstuhl, die gesperrt ist und abgebaut wird. Foto: Sabine Funke

Es sind nicht Wenige, die ihren Urlaub auf Rügen nicht so schnell vergessen werden. So etwas ließe sich jedes Jahr schreiben. Besonders die Kreideküste hat es den leichtsinnigen angetan.

Es ist noch nicht lange her, als die Rettungsteams ausrücken mussten, um festsitzende Urlauber zu retten, die da meinten, sie könnten mal eben die steile Küste hinunter klettern. Und das war nicht das erste Mal in diesem Jahr.

Am 24. August allerdings war es anders herum: Da wurde in der Zeit von 15:16 Uhr bis ca. 19:30 Uhr ein gemeinsamer Einsatz von Polizei- und Rettungskräften an den Kreidefelsen unterhalb des Königsstuhles erforderlich. Hier waren eine 55-jährige Frau und ihr 43-jähriger Ehemann in Not geraten.

Die beiden Thüringer gingen am Strand auf der Höhe des Königsstuhls spazieren. Dann waren sie wohl zu faul, bis zum nächsten Aufstieg zu laufen, oder zurück, Richtung Sassnitz. Kurzum: Sie versuchten tatsächlich den Weg abzukürzen und versuchten beide, den Kreidefelsen hinaufzuklettern.

In der Mitte der Königsstuhl. Wer da einfach so hochklettern will, müsste eigentlich lebenslanges Rügen-Verbot bekommen. Wegen absoluter Unzurechnungsfähigkeit.

In 15 Meter Höhe ging es weder vor noch zurück. Der Mann rief den Notruf der Polizei und informierte sie über die Notlage.

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Nein, nein, nein – DAS ist nicht das alte Amerika. NEIN! Das ist auf Rügen der „Blues-Train“.

MIT VIDEOS!

Der „Rasende Roland“ auf Rügen fetzt. Mit dem Buffetwagen 970-152 ist er um eine Attraktion reicher und verwandelt sich auch hin und wieder zum „Blues-Train“.

Ansonsten wird die Welt ja langsam langweilig. Überall die gleichen Autos, Handys und Computer… Die „MC-Donaldisierung“ der Welt scheint abgeschlossen!

„Ja, wenn Du in Japan nicht verhungern willst, geh’ste zu Mc Donalds.“, erzählte mir ein weltreisender Deutscher. Wohl auch deshalb, weil in Japan Dinge gegessen werden, die hier… na ja.  So ist die Welt. Dank dieses Burger-Restaurants hat er überlebt.

ABER: Die Insel Rügen tickt anders. Hier gibt es einzigartige Ausnahmen, die es so in dieser Form eben nur hier gibt. Das steht alles bereits in diesem Artikel: „Nein, nein, nein – DAS ist nicht das alte Amerika. NEIN! Das ist auf Rügen der „Blues-Train“.“ weiterlesen

Ich war dann mal MIT „der Kneipe“ auf Rügen unterwegs – update # 01

Es steht ja alles schon geschrieben…

Ich war dann mal MIT der „Kneipe“ auf Rügen unterwegs. DAS geht!

… und SO geht Frühstück:

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Ich war dann mal MIT der „Kneipe“ auf Rügen unterwegs. DAS geht!

Ja, „ES“ ist Kunst! Immer wieder weg, und trotzdem immer da.

Das gibt es so aber NUR auf der Insel Rügen! Und in dieser Art auch weltweit einmalig NUR HIER! Warum? Ganz einfach: Weil es ein EINZIGER Mensch ist, der das so macht. Mit ganz viel Liebe. Andere machen etwas Anderes… So einfach ist das erklärt.

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Das Geheimnis verbirgt sich im „Buffet-Wagen Nr. 970-152“ und NUR in diesem! Beachte also die jeweiligen Abfahrtszeiten! Ach so, in welchem Zug musst Du ja noch wissen…

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Weiße Perle der Insel Rügen: Putbus. Hier begann das Baden auf Rügen. Heute tobt in Binz der Wahnsinn.

Das Neueste immer zuerst:

Manche Artikel sind zeitlos – und doch ändert sich mit der Zeit Einiges. So ist es auch in Putbus. Hier kannst Du die Einzigartigkeit dieser Stadt auf Rügen ergründen und viel Wissenswertes erfahren. Und wenn Du den Artikel schon kennst, dann hast Du den Luxus, das Neue hier gleich am Anfang zu sehen.

Neu & sensationell: Der Hof-Friseur in der fürstlichen Stadt Putbus auf Rügen

„Fahren wir mal nach Putbach und Lauterbus“, sagen manche Menschen scherzhalber und meinen natürlich Putbus und Lauterbach auf der Insel Rügen. Manche fahren auch gern „Hinter den Holunderbusch!“ Das leitet sich aus dem slawischen  „pod boz“ ab und heißt auf deutsch: Putbus.

Abendstimmung in Lauterbach (2)
Abendstimmung in Lauterbach bei Putbus

Lauterbach ist ein Ortsteil von Putbus und nahtlos mit der „Weißen Stadt“ verwachsen.

Auf geht’s: ZUM SCHWARZEN BÄREN

Viele Touristen queren diese Stadt leider nur auf ihrem Weg zu anderen Orten der Insel. Die einmalige Schönheit der Stadt bleibt ihnen dadurch verborgen. Dabei hat gerade Putbus einzigartige Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und lauschige Plätzchen zu bieten. „Weiße Perle der Insel Rügen: Putbus. Hier begann das Baden auf Rügen. Heute tobt in Binz der Wahnsinn.“ weiterlesen

„Fahren wir mal nach Putbach und Lauterbus“, sagen manche Menschen scherzhalber und meinen natürlich Putbus und Lauterbach auf der Insel Rügen. Manche fahren auch gern „Hinter den Holunderbusch!“ Das leitet sich aus dem slawischen  „pod boz“ ab und heißt auf deutsch: Putbus.

Abendstimmung in Lauterbach (2)
Abendstimmung in Lauterbach bei Putbus

Lauterbach ist ein Ortsteil von Putbus und nahtlos mit der „Weißen Stadt“ verwachsen.

Auf geht’s: ZUM SCHWARZEN BÄREN

Viele Touristen queren diese Stadt leider nur auf ihrem Weg zu anderen Orten der Insel. Die einmalige Schönheit der Stadt bleibt ihnen dadurch verborgen. Dabei hat gerade Putbus einzigartige Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und lauschige Plätzchen zu bieten. „Weiße Perle der Insel Rügen: Putbus. Hier begann das Baden auf Rügen. Heute tobt in Binz der Wahnsinn.“ weiterlesen

Das Spielzeug der großen Jungs – und eine Attraktion auf Rügen: Der „Rasende Roland“

MIT VIDEOS!

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„Ach ist das romantisch. So richtig schön nostalgisch“, sagt eine ältere Frau zu ihrem Mann, als der „Rasende Roland“ schnaufend den Putbuser Bahnhof Richtung Göhren verlässt. Die zwei Urlauber sind lustig drauf und kommen mit mir ins Gespräch. „Der fährt aber nur heute?“, fragt mich die Frau. Ich sage: „Nö, das ist ein ganz reguläres Verkehrsmittel und fährt jeden Tag“. Da haben sie gestaunt und konnten es nicht fassen. Klar, alles ist aus einer anderen Zeit. Von der Lok bis zu den Wagen. Zeit für mich, es mal zu erleben. „Das Spielzeug der großen Jungs – und eine Attraktion auf Rügen: Der „Rasende Roland““ weiterlesen

Reif für die Insel? Dann nix wie hin – ganz einfach mit dem grünen Bus!

 

Seit 1. Januar 2013 ist es nun in Deutschland erlaubt – und erlaubt ist ja hier bekanntlich alles, was nicht direkt verboten ist. Es ist also nicht mehr verboten, mit einem Fernbus quer durch Deutschland zu reisen. Als es noch verboten war, gab es ja auch keine Fernbusse, außer der Sonderregelung für den Westberlin-Transfer in westliche Bundesländer.

Jetzt also, endlich dürfen wir Deutschen das machen, was die ganze Welt schon vorher durfte: Mit dem Bus reisen, wohin wir wollen. „Reif für die Insel? Dann nix wie hin – ganz einfach mit dem grünen Bus!“ weiterlesen