Stranden wir mal – am Besten am Strand.

Ein Tag am Strand – der ist etwa 760 Euro wert. Also in Deutschland. Echte Sonne, statt Solarium; echtes Salz-Wasser statt vollgepullerte Schwimmbäder; echter Sand, statt künstliches Peeling; frische Seeluft statt Sauerstofftherapie; natürliche Bewegung statt Fitness-Studio – und nicht zuletzt eine schöne Massage, für den, der sich gekonnt eincremen lässt. So läppert sich das. Kurzum: Alles das, was ein bewegter Strand-Tag so bringt irgendwie zu kompensieren kostet jenseits des Strandes etwa 760 Euro.

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Und was kostet der Strandtag am Strand? Das ist auf der ganzen Welt anders. Also im Normalfall erst mal nix. Weil: Da ist das Meer, da ist der Strand, das Wasser und die Sonne. Das kostet kein Geld. Aber nur „eigentlich“. Weil ja da der Mensch kommt. Meist mit Auto, das muss irgendwo parken. Und DA fängt es an. Und irgendwo hört es auf, sei es nur der Müll, der weggeräumt werden muss… – schauen wir uns die Strände der Welt mal an -von Binz auf Rügen bis irgendwo. Online-Reisespezialist TravelBird hat wieder seinen jährlichen Strandpreisvergleich mit mehr als 300 Stränden aus über 90 Ländern rund um den Globus veröffentlicht.
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Am Kap Arkona: Alles an Korbwaren – außer Strandkörbe!

 

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Im „Rügenhof Kap Arkona“, einem alten, restaurierten Gutshof in Putgarten befindet sich auch eine Korbmacherei. Hier gibt es alles an Korbwaren, außer Strandkörbe. Dafür ist die Werkstatt einfach nicht groß genug.

 

 

 

Allerdings ist das bestehende Angebot riesig, alles wird in Handarbeit für Sie gefertigt.

Rohrstuhlgeflechte, Körbe nach Maß – alles, was das Herz begehrt!

Natürlich können Sie hier auch Ihre Stühle reparieren lassen.

Korbmacherei / Dorfstraße 22 / 18556 Putgarten / Fon: 0160 /92 44 10 89

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Auch im „Rügener InselGenuss“ in Bergen (Gingster Chaussee 6)gibt es ein großes Angebot. (Nur für Stuhlreparaturen und spezielle Aufträge müssen Sie ans Kap Arkona fahren)

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Die Insel Rügen wird geschlossen! Sei wenigstens nett zum Personal! DAS spricht übrigens in den Kommentaren…

Ein Gastronom auf Rügen, 130 Jahre Familientradition, erklärte mir klar, treffend und eindeutig die heutige Situation: „Früher, zu DDR-Zeiten hatten wir Gäste und mussten uns ständig um Ware kümmern. Dann kam 1990 die „neue Zeit“, wir hatten Ware und alle flogen erst mal weg… Also mussten wir uns um Gäste kümmern. Und heute? Heute haben wir Ware und Gäste und kein Personal mehr für die Gäste.“

Kurzum: Der Teller bleibt leer, wenn kein Koch da ist. Und dann ist der leere Teller bestimmt im Selbstbedienungsmodus zu holen, wenn kein Service-Personal da ist. Das ist die aktuelle Lage auf Rügen.

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Das Geheimnis in der schwarzen Dose: „Rügener Rapsöl“. Ausgezeichnet!

Ja, es schmeckt nicht nur ausgezeichnet, es wurde auch ausgezeichnet und prämiert mit dem „SUPERIOR TASTE AWARD 2018“. Das ist der „Michelin-Führer für Lebensmittel“.

„Rügener Rapsöl“ kommt aus dem sanften Südwesten der Insel Rügen. Der Raps selbst wird auf Rügen angebaut, von der reinen Luft des Meeres gestreichelt und von der Ostsee-Sonne verwöhnt. Und verarbeitet: In Rothenkirchen, zwischen Samtens und Rambin.

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Das Öl wird ausschließlich kalt gepresst, so dass die wertvollen Vitamine ebenso erhalten bleiben wie die intensiv goldgelbe Farbe, der verlockende Geruch und der angenehm nussige Geschmack.

Es eignet sich hervorragend für die kalte Küche (Saucen, Dips, Marinaden) aber auch zum Backen, Dünsten, Braten und Grillen im Niedrigtemperaturbereich. „Das Geheimnis in der schwarzen Dose: „Rügener Rapsöl“. Ausgezeichnet!“ weiterlesen

Insel Rügen: Wenn „Lütt“ auf Groß trifft – die „Schnuff-Tuff’s“ in Putbus

MIT VIDEOS!

Alle Jahre wieder findet am Kleinbahnhof in Putbus das Bahnhofsfest statt. Ein Hingucker, der viele Menschen anzieht. „Der „Rasende Roland“, Rügens Kleinbahn mit historischen Dampflokomotiven, ganzjährig ein ganz normales Verkehrsmittel, darf dann mal direkt angefasst werden. Die Menschen stehen Schlange, um eine Mitfahrt auf einer Lokomotive zu erhaschen, oder legen auf einer Draisine selbst Hand an. Ein besonderer Hingucker war der lange Sonderzug. So lang, dass er nicht in den Bahnhof passte und die große Dampflok auf dem Bahnübergang stand, bis die Reise weiter ging. Beeindruckend – alleine die Räder sind 2 Meter hoch! Viel Spaß mit den Fotos und Videos! „Insel Rügen: Wenn „Lütt“ auf Groß trifft – die „Schnuff-Tuff’s“ in Putbus“ weiterlesen

Garantiert auf Rügen geerntet und verarbeitet – und den Rest von Rügen gleich noch mit dazu…

 

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Nicht alles, wo „Rügen“ drauf steht, hat auch direkt etwas mit Rügen zu tun. Im „Rügener Inselgenuss“ schon.

Auf der Insel Rügen gibt es ganz viele Produkte zu kaufen, die nach Rügen aussehen (oder gar als solche angepriesen werden), die aber mit der Insel Rügen oder der Ostsee in keiner Weise etwas zu tun haben.

Besonders die Urlauber und Touristen wollen gerne echte Rügenprodukte nach Hause tragen und wissen nicht, dass sie „Zeug“ in den Süden schleppen, das direkt von dort gekommen ist und auf Rügen nur verarbeitet – oder noch schlimmer: einfach nur hier speziell verpackt wurde.

 

Anders ist das in Bergen, Rügens „Hauptstadt“. Das kommt eigentlich fast Jedem gut gelegen, denn Bergen liegt ziemlich zentral.

Die meisten fahren direkt hindurch oder nur dicht dran vorbei oder sind in der Nähe.

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Ein bisschen „Augen auf“ lohnt sich bei der Anfahrt. Nicht ablenken lassen von der Holperpiste! Wer nach Bergen hinein fährt, findet den Inselgenuss kurz hinter dem Kreisverkehr auf der linken Seite. Die anderen auf der rechten Seite – oder, wenn zu spät gesehen, einmal „kreiseln“ und dann eben auch links

Da lohnt sich ein Besuch im „Rügener InselGenuss“ durchaus. Eine verlockende, einzigartige Vielfalt an Fruchtsäften, Likören, Brotaufstrichen (Gelees, Konfitüren) – aber auch Essig, Sirup u.v.m (auch mit einer Auswahl für Diabetiker) füllen die Regale. Die Kombination mit Sanddorn steht dabei mit an erster Stelle.

Sanddorn von der Insel Rügen, selbst geerntet, wohlgemerkt!

Ach – und weil es so schön zentral gelegen ist, gibt es auch eine Vielzahl anderer ECHTER Rügenprodukte von anderen Herstellern gleich mit dazu. „Ganz Rügen in einer einzigen Fundgrube“ wäre vielleicht übertrieben, es gibt noch mehr. Aber: Das Wesentliche ist da!

Schauen Sie mal!

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For the non seafarers: Die Leuchttürme des Festlandes

Inseln sind grundsätzlich sehr speziell, aber auch auf dem Festland – ob nun in Küstennähe oder am Alpenrand -liegen verborgene Schätze. Auch dort gibt es „Leuchttürme“, die jenseits des Alltäglichem mit einzigartigen Angeboten, Dienstleistungen oder Attraktionen ein besonderes Licht aussenden.

Ein Weg, zwei Veranstaltungen, die Dein Leben verändern. See you?

Einige davon werden wir jetzt finden…  Für jeden Hinweis sind wir dankbar! Haben Sie selbst etwas Besonderes im Angebot – oder sind Sie sogar selbst einer mit Ihrer Firma? Danke für eine Mail an: ostseereporter@gmail.com   Hier sind die ersten…

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Im „Walfisch“ in Lobbe gibt es ALLES – außer Walfisch…

AKTUELL VORAB: Wenn Sie gerade JETZT schon in der Gegend sind, lassen Sie sich doch von der Spargelsaison im "Walfisch" überraschen! Auch da steht in der Karte mehr als nur: "Lachssteak gebraten mit Spargel, Hollondaise und Kartoffeln..." Also: NIX WIE HIN! Alleine die Umgebung ist schon ein Grund!

…gleich zum Anfang auch die spannende Geschichte zur Entstehung des Gasthofes: Es gab eine Zeit, in der in der Ostsee vor Rügen Walfische lebten. Eines Tages fand der Fischer Kliesow mit seinem Boot einen Wal, der sich in Fischernetzen verheddert hatte. Er befreite den Walfisch und ging seiner täglichen Arbeit nach. Nur zwei Tage später geriet der Fischer bei einem Unwetter in Seenot. Da kam der Wal ihm zu Hilfe und trug ihn auf seinem Rücken zurück an den Strand nach Lobbe. Da der Fischer nun kein Boot mehr hatte, baute er ein paar Meter hinter dem Strand einen Gasthof und taufte ihn – im Gedenken an seinen Lebensretter: „Zum Walfisch“. Das war 1888. Inzwischen ist es der älteste Gasthof auf dem Mönchgut, der sich durchgehend im Familienbesitz befindet. Ja, Familie Kliesow macht es möglich!

So wird seit 130 Jahren – nur wenige Meter vom herrlichen, langgezogenen Sandstrand entfernt – kräftig aufgetischt. Vom kleinen Snack für zwischendurch über köstliches Mittagessen bis hin zum umfangreichen Abendmenü. Im „Walfisch“ gibt es täglich frische Küche auf höchstem Niveau. Vorzugsweise mit frischen Köstlichkeiten aus der Region und natürlich fangfrischem Ostseefisch von einheimischen Fischern. Tradition verpflichtet eben – zumal der Gründer ein vom Wal geretteter Fischer war.

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Familientradition seit 1888. Der Gasthof „Zum Walfisch“ wurde 1888 erbaut und befindet sich seitdem im Besitz der Familie Kliesow, die schon seit vielen Jahrhunderten auf Mönchgut ansässig ist.

Das Angebot der Speisekarte lässt sich an Vielfalt kaum überbieten. Jede Menge an Fischgerichten werden – dazu der Fisch gleich mit erklärt –  ergänzt durch Zaubereien aus Wild und verschiedenen Pfannengerichten bis hin zum deftigen Eisbein. Natürlich warten auch leckere Salatkreationen auf ihre Genießer und für Liebhaber der vegetarischen Küche gibt es auch spezielle Angebote. Am Besten, Sie holen sich den Appetit im Anschluss an diesen Artikel gleich nach Hause, denn die Speisekarte mit den sehr moderaten Preisen steht auch online zur Verfügung. (Das zeigt Ihnen dann die Nixe am Ende des Artikels.) Also wenn ich meinen Schreibtisch wieder verlassen kann, nehme ich „Mönchguter Fischsuppe“ als Vorspeise, einen Hirschbraten mit Rotkohl und Klößen als Hauptgericht, und zum Dessert einen „Lobber Klipper“ – das ist ein fetziger Eisbecher. Und wenn ich Senior wäre, würde ich eine Seniorenportion bestellen – das gibt es nämlich auch, genau wie spezielle Gerichte für die Kinderchen. Also: Schmecken lassen und genießen! „Im „Walfisch“ in Lobbe gibt es ALLES – außer Walfisch…“ weiterlesen

Mecklenburg Vorpommern versinkt im Schnee. Trotzdem: Gesegnete Ostern!

Nasser Schnee und Sturm bringen Bäume zum Umstürzen; Zweige und Äste halten der schweren Schneelast nicht stand, aber auch Stromleitungen reißen. Der Oster-Winter hat es in sich.

„Mit Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen aller Art ist zu rechnen“, hieß es in der Unwetterwarnuung vorab. Gründonnerstag kam der erste Schub. Nach einer Erholungspause am Karfreitag ging es seit Samstag Abend richtig rund. Bis zu 40 Zentimeter Pappschnee waren es vereinzelt, die binnen 24 Stunden vom Himmel fielen. Die Insel Rügen kam dabei noch gut weg, aber allein im Bereich Rostock kam es schon bis früh 5:00 Uhr zu über 70 Unfällen. Die Polizeidirektion Neubrandenburg meldete ebenfalls 34 Unfälle mit 32 beteiligten PKW und 3 LKW. Ostern 2018 hat eben sein eigenes Flair.

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Der W…Osterbaum (Foto: Sabine Funke)

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Insel Rügen: Der Frühling kommt also doch so langsam aber sicher…

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„Du brauchst nicht mehr fragen, kannst aufhör’n zu klagen. Der Frühling will tagen und braucht keine Fragen. Er müht sich beflissen, Du willst ihn nicht missen. Drum stimme mit ein, dann wird es so sein.“ (Marius Jaster)

Und hier einfach ein paar ganz frische Impressionen von Sabine Funke aus Vilmnitz. Paar hundert Meter von Putbus entfernt. „Insel Rügen: Der Frühling kommt also doch so langsam aber sicher…“ weiterlesen

Insel Rügen: Angler müssen jetzt ganz ganz tapfer sein! Und FRECH!

Angelfreunde, die gerne auf Rügen angeln, haben immer schlechtere Karten. Egal, ob sie von Rügen oder aus der näheren Umgebung kommen, oder extra aus fernen Gefilden anreisen. Nach Einführung der Dorschquote ist die Reise oft den Aufwand nicht wert. Und jetzt, kurz bevor die Massen an Heringen – dann gefolgt von den Hornfischen – durch den Strelasund reisen ist klargestellt: Das Angeln vom Rügendamm aus bleibt verboten! Damit ist das nachfolgende Foto reine Geschichte.

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Der böse, böse Bösewinter

# 03095 Ein Feuerwehrmann kommt zu mir und gibt weitere Instruktionen. Hier darf niemand mehr alleine was machen... Foto: Marius Jaster
Nix geht mehr. Ein Feuerwehrmann kommt zu mir und gibt weitere Instruktionen. Hier darf niemand mehr alleine was machen… Siehst ja auch das Auto vor dir nicht…

Der traut sich echt was, der Winter. Der kommt einfach, wann er will und nicht, wann er soll. Alle haben – wie jedes Jahr – auf ein paar Schneeflocken gehofft. Wenigstens am Heiligen Abend. Aber nöö, da muss ja schmuddlig sein und warm und umso dunkler. Fast Frühling, wenn da mehr Licht wäre.

Der Schnee reflektiert das Licht, wie wenig es auch sein mag. Und das strahlt durch unsere Augen in unsere Herzen, macht sie weich, geschmeidig und friedvoll. Alle, alle, ja ALLE erwarten Schnee. (Zumindest in den Gefilden, wo man ihn an Weihnachten auch erwarten darf.) Was ist? NIX! Dunkelheit, ewiges grau, im Dezember 2017 und Januar 2018 gab es deutschlandweit so wenige Sonnenstunden, wie seit 70 Jahren nicht. Und dann sollen wir alle lustig sein?

Und dann kommt jetzt, wo ihn keiner mehr haben will – weil die Winterferien hier auf Rügen auch schon vorbei sind: Der Winter. In drei Tagen ist meteorologischer Frühlingsanfang! Hallo Winter – Du hast Deine Zeit verpennt! „Der böse, böse Bösewinter“ weiterlesen

Udo Lindenberg: „Wozu sind Kriege da?“ – Und WO ist das Herz und die LIEBE?

Titelfoto: "Es könnten sich ja mal zwei Menschen mit verschiedener Meinung treffen und schnacken. Aber NÖÖ! Die müssen sich immer gleich bombardieren! Scheiße!

Diese Frage fragt sich immer mehr! Ja, diesen Song von Udo Lindenberg habe ich noch in den Ohren. Das war in den 80-ern. Und SO ECHT! und was ist Heute? Die schießen die Kinder ab in Syrien, als wären es Spielzeug-Gummibärchen. Was steckt dahinter? DAS ist die Frage.

Im Irak, 2003, als das begann, da war klar: Würden dort drei Bäume stehen, statt den Ölfeldern… wäre das nicht passiert. Hussein: Eine Marionette! Und ob wirklich tot, oder jetzt wohlbehütet in warmen Gefilden… weiß auch niemand wirklich.

Ich weiß nicht, wie ich schlafen könnte, wenn ich wüsste, dass in diesem Moment Bomben wie Regentropfen auf Kinder und Familien fallen, Bomben, die ICH losgeschickt habe.  Ich könnte nicht schlafen. DIE können das auch nicht. Und denken sich den nächsten Blödsinn aus. Hallo, Kriegstreiber, WIE schlaft Ihr?

 

1980 hatte ich zu meinen Freunden gesagt: „Warum brauchen die Soldaten?“ Und WARUM ist überhaupt einer Soldat? Also ich war es NIE, auch wenn es anstrengend war, das zu verweigern. Aber lohnenswert!

Sollen doch Putin, dann „der aus Türkland“ + der aus Syrien und dann natürlich der Trump sich mal irgendwo in der Wüste treffen. So wie im Wilden Westen. Und entscheiden. Unter sich. Mit einem Revolver für Jeden. Das spart unwahrscheinlich viele Waffenproduktionen (Und wer Waffen produziert, muss ja auch mal sein Lager räumen) und Energie, vor allem viele Menschenleben! Menschen, die einfach nur leben wollen und mit dem ganzen Kram nichts zu tun haben wollen… und trotzdem bombardiert werden. Wir sehen es Tag für Tag. Und tun wir was für den Frieden? Nö. Wir kümmern uns um unsere banalen Belanglosigkeiten. Sprich: „Mein Geld“.

Und: HALLO HALLO HALLO!

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Ostsee-Schatzhüter gesucht!

„Hallo mein liebster Schatz!, wo bist Du?“ – „An und In der Ostsee“. -„Ach so, dann bist DU der Schatz, den ich immer gesucht habe! DANKE, dass Du da bist! Du Ostsee-Schatz! Ja, dann werde ich Dich behüten“!

So einfach ist das!

Schatzhüter gesucht!
Das Projekt „Schatz an der Küste“ zeigt Menschen, die sich für den Erhalt der einmaligen Natur an der Ostsee zwischen Rostock und Rügen einsetzen.

Blühende Wildbirne am Strand
Blühende Wildbirne am Strand (Bildquelle: OSTSEESTIFTUNG)

Seit 2014 engagiert sich das Projekt Schatz an der Küste für den Erhalt der Artenvielfalt im „Hotspot 29 der Biologischen Vielfalt“ zwischen Rostock und Rügen. Nun suchen die Projektpartner, koordiniert von der OSTSEESTIFTUNG, gemeinsam mit der Bevölkerung nach Menschen, die sich ebenfalls für dieses Ziel einsetzen. Ab sofort bis Mitte April können Vorschläge für potenzielle „Schatzhüterinnen“ und „Schatzhüter“ via Facebook, Instagram oder direkt bei der OSTSEESTIFTUNG eingereicht werden. Ende April werden die Sieger gekürt.

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Rügentag(e) in Chemnitz! Zu deutsch: Rügen ist JETZT für 8 Tage in Sachsen.

Vom 02. bis 10. Februar präsentieren  18 Rügener Betriebe ihre Schätze im Vita-Center in Chemnitz.

Die Sachsen kommen gerne an die Ostsee und ganz viele davon auf die Insel Rügen. Jetzt wird der Spieß mal umgedreht und Rügen kommt nach Sachsen. Zumindest ein Teil davon.

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Schlafen in Putbus? Es gibt da ein gut gelegenes Hotel…!

HOTEL heißt: Historisch, Oder: Teurer Edler Luxus

Oder auch: Historisch Ohne Teuren, Edlen Luxus – aber mit Flair und Wohlfühlgarantie! Für die Zeit, in der du mal nicht zu Hause bist.

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Ja, das Ambiente zählt, für eine gute Nacht und das Wohlgefühl

Hoteltradition gibt es an der Bahnhofstraße in Putbus bereits seit 1898. Direkt in der Nähe des Putbusser Parks wurde 1898 das „Hotel Berliner Hof“ errichtet. Zwei Minuten vom Bahnhof entfernt – zu einer Zeit, als die Eisenbahnlinie zwischen Putbus und Bergen noch einen Anschluss in die Hauptstadt Berlin hatte. Das Hotel wurde von Kaufmann und Gastwirt Franz Daberkow betrieben und 1996 aufwändig restauriert, sowie um den rechten Flügel erweitert. Und so ist es heute eine beliebte Adresse zum Verweilen in Putbus.

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Die Auswahl der Betten und Zimmer und Schlafmöglichkeiten ist definitv vorhanden

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Insel Rügen: Das „Pommernstübchen“ in Putbus erwartet Sie mit „Pommerscher Küche“

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Fast neben dem Kleinbahnhof, wo mehrmals täglich ein „Rasender Roland“ verkehrt und sich gleichzeitig das Zuhause der Dampflokomotiven und historischen Züge befindet – aber auch in direkter Nähe des Putbusser Parks – lädt das „Pommernstübchen“ zum Verweilen ein.

Nur 2 Minuten zu Fuß vom Bahnhof der Kleinbahn „Rasender Roland“ entfernt können Sie sich in vielfältiger Weise überraschen lassen. Das „Pommernstübchen“, Restaurant im „Hotel Koos“, bietet traditionelle Hausmannskost und natürlich „Pommersche Küche“ an. Das steht gleich zu Beginn in der Speisekarte: „In Auswahl und Zusammenstellung der Speisekarte lassen wir uns leiten von den Worten des pommerschen Heimatkünstlers Walter Schröder, der 1928 die Zeilen ‚Mien Pommernland‘ schrieb“:

"Von allen Ländern die ich sah, in Ost, Süd, Nord und Westen, gefällst du mir mein Pommernland am allerbesten. Nicht bloß, weil du meine Heimat bist, nicht darum will ich dich preisen - du könntest dich mit deiner Schönheit ruhig allen Menschen zeigen. An deinen Ufern, da hab ich so manches Mal gesessen und habe es gefühlt: Kannst mit der ganzen Welt dich messen."
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Neben den gemütlichen Gasträumen bietet die Terasse bei Sonnenschein herrliche Gelegenheiten ins Gespräch zu kommen und Sonne und das Geschehen in Putbus zu genießen.

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Glaube, Hoffnung und LIEBE – Drei Funken Hoffnung eben

Diese Drei – am Wichtigsten ist die LIEBE. SO heißt es. Jeder kennt diesen Satz. Jetzt kommt das 4. Wort: ZUVERSICHT! Sollte niemand vergessen!

Ja sag Du mal: AN WAS GLAUBST DU?

Bist Du gestresst, geflasht von diesem Leben? Einem Leben, dass Dich Tag für Tag dazu drängt, Deine Pflichten zu erfüllen, damit Du „funktionierst“ mit Deinen vielen Spitznamen, die Dir von den Mainstream-Medien so eingegeben werden? Du bist „Verbraucher“, „Konsument“, „Kunde“ … und in dieser Eigenschaft eine Nummer auf dem Papier. Ach so, auch „Arbeitnehmer“ bist Du – oder Sozialhilfeempfänger, oder eine Kombination davon.

Zu DDR-Zeiten hießen die ganz großen Firmen Kombinat. Also: Alles kombiniert. Heute heißen sie, wie damals jenseits der DDR-Grenzen, KONZERN. Ja, die konzentrieren sich auf was… : Auf SICH. Keine Ahnung, warum neben den Milliarden noch mehr Milliarden her müssen…. und die Manager neben den vielen Millionen noch mehr Millionen haben müssen – jedes Jahr… Mehr Geld, als sich ausgeben lässt… Also, das versteht neben mir NIEMAND, außer eben den Gier-Hälsen selbst. „Glaube, Hoffnung und LIEBE – Drei Funken Hoffnung eben“ weiterlesen