Der Buckelwal Timmy ist tot. Swammy auch.

Seit heute ist es traurige Gewissheit. Der in der Ostsee gestrandete Wal, der liebevoll Timmy getauft wurde, ist tot. Timmy heißt er, weil er erstmals am Timmendorfer Strand gestrandet ist. Eingewickelt in ein Geisternetz aus der Fischerei.

Okay, jeder interessierte Mensch in Deutschland kennt die Geschichte aus anderen Medien. Nun bin ich kein Bratwurstverkäufer, der überall seinen Senf dazugeben muss, aber in diesem Falle schon. Denn es gibt Fragen über Fragen!

Zwei Millionen Euro hat die Rettungsaktion bisher gekostet. Privat finanziert. Das finde ich toll! Die letzten Rechnungen einiger Schiffe sind noch gar nicht da, also kommt da noch etwas dazu…

Aber: Was ist eigentlich mit den anderen 299.999 Walen, die weltweit jährlich in Fischer- und Geisternetzen gefangen sind? Was ist die Ursache, warum sich Wale verirren? Sie hören ihren eigenen Gesang nicht mehr. Sie werden „umbrummt“ von jeder Menge Schiffsmotorgeräuschen, von dem Getöse der in den Meeren platzierten Windparks – und wann will der Mensch mal aufhören, die Meere und ihre Bewohner zu zerstören?

Und warum schert sich in der Politik NIEMAND um den alljährlichen, blutigen Walfang in Norwegen, Japan, Island, Indonesien, Grönland, in den Teilen von Alaska, und den Färöer Inseln? Blutige, gruselige Geschichten!

Bei aller Schönheit der Ostsee - der Schein trügt oft. Reger Schiffsverkehr, Windparks und viele böse Fallen, wie verschlissene Fischereinetze, oder  Stellnetze für den Fischfang sind eine Bedrohung für den Rest der Unterwasserwelt

Bei aller Schönheit der Ostsee – unter der Wasseroberfläche lauern Gefahren für verschiedene Meeresbewohner durch Stellnetze, Geisternetze und vor allem Lärm durch rege Schiff-Fahrt und Windparks.

Und jetzt sitzt – oder saß eben – einer von all den Vielen auf einer Sandbank fest. Vielleicht war diese Rettungsaktion Liebe zu einer Seele, die sich verschwommen hat? Einer hilflosen Seele darf doch geholfen werden. Oder? Tolle Sache!

Zumal Timmy noch recht jung gewesen sein soll. 4-6 Jahre jung. Okay, da kann man sich schon mal verirren. Ist mir auch schon passiert in diesem Alter. Ein Matchboxauto – und immer an der Hauswand lang. Irgendwann war ich irgendwo in der Stadt. Alle haben mich gesucht, sogar die Polizei – und natürlich gefunden. Gibt ja nur einen Jungen, der verträumt mit einem Spielzeugauto an der Wand langläuft – und alles Andere ist ausgeblendet. So wird es Timmy wohl ergangen sein.

Aber WARUM wurde Timmy dort ausgesetzt, wo es für ihn am gefährlichsten war? Mit den – so wurde berichtet – Worten des Kapitäns, oder eines Offiziers: „Jetzt sind wir das Mistviech endlich los.“ Die Einen bezahlen aus Liebe Millionen, die Anderen hassen ihren Job. Ich würde sie nicht bezahlen. Also maximal den Sprit!

Ja, und Swammy ist der Schwan, diese Geschichte ist auch sehr spannend, wenngleich eben auch traurig, und kommt gleich im Anschluss an Timmy.

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Die Insel Dänholm zwischen Stralsund und Rügen.

Zunächst bleibe ich bei Timmy. Ausgesetzt dort, wo die Strömung Richtung Ostsee am Größten ist? Nach dem ganzen Aufwand hätten sie ihn doch wenigstens noch ein paar Kilometer weiter in die richtige Nordsee schaffen können. Am besten dorthin, wo sich Nordsee – das Randmeer des Atlantik – mit dem Atlantik verbindet. Aber nöö, im Strudel von Nordsee Richtung Ostsee, dort wird er rausgescheucht. Böse Falle in diesem Jahr. Weil:

Seit Anfang Januar gab es heftigen Ostwind. Immer und immer wieder. Der drückte das Wasser der Ostsee in die Nordsee. Das letzte Mal vor etwa 20 Jahren. Die Ostsee ist ja weiter auch nichts als die größte (und schönste) „Brackwasserpfütze“ der Welt. Vor ca. 12.000 Jahren, als die Eiszeit zu Ende ging, blieb eben in den Tälern das Wasser zurück. Ausgetrocknet wäre sie auch ohne die Nordsee nicht, da es Flüsse gibt, die sie speisen. Aber der relativ kleine Zugang zur Nordsee macht es spannend. Dadurch bekommt die eigentliche Süßwasserpfütze nämlich den bisschen salzigen Geschmack. Viel ist es nicht. Um genau zu sein, so wenig, dass sich Süßwasserfische (Zander, Aal & Co) daran gewöhnen konnten. Vor allem in den Boddengewässern.

Die Ostsee ist ca. 412.000 Quadratkilometer groß, also ein bisschen größer als Deutschland. Die tiefste Stelle: südlich von Stockholm im westlichen Gotlandbecken, mit 459 Meter. Vor dem Darß oder Rügen sind es manchmal nur 10 Meter, oder 25. Im Durchschnitt 52 -54 Meter.

Und aus dieser Ostsee hat der Ostwind das Wasser vertrieben. Seit Anfang Januar. Fast unaufhörlich. Der Wind war so böse, dass ich nicht mal mehr Fahrrad fahren wollte. Stark, kalt, nass, eklig. Für die Ostsee aber ist es nicht schlecht. Es ist 20 Jahre her, dass es mal so etwas gab. Aber es muss ab und zu mal sein, damit beim Rückfluss wieder Salz in die Ostsee kommt. Und gerade, wenn es kalt ist, bringt das Wasser mehr Sauerstoff mit, von dem die tiefen Ostseebecken profitieren.

Dieses Jahr allerdings lag der Wasserpegel der Ostsee 67 Zentimeter unter Durchschnitt. Laut Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde. Und das ist ein Batzen! 275 Kubik-Kilometer (!) fehlten im Vergleich zum Durchschnitt.

Und jetzt, wo der Wind sich dreht, schwappt es zurück. Bringt endlich wieder Salz in die Ostsee und mit Glück auch kaltes Wasser, was die seit 20 Jahren anhaltenden erhöhten Tiefenwassertemperaturen beenden könnte.

Das ist, wie wenn ich zwei Aquarien miteinander verbinde, aber mit einem Schieber, so dass ich eins ganz voll machen kann, das Andere nur halbvoll. Und dann ein Fischlein in das volle, und dann den Schieber aufmachen. Das Fischlein wird in dem anderen Becken landen. Reine Physik. Sogkraft und so.

Es bleibt dabei, was Timmy betrifft: Fragen über Fragen. Behaupten kann und will ich nix, ich war nicht live dabei.

Fakt ist: Seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1886 war der Tiefstand der Ostsee noch nie so groß. Und der Rückfluss zumindest ein Nachteil für Timmy.

Erinnerungsfoto: Yves Trützschler (32) links und Daniel Wilde (29) vor dem „großen Fang“
am 12. Juli 2005

Andere tote Wale gab es auch schon in der Ostsee. Da freuen sich zwei Segler über die Erfahrung, vor der Insel Rügen einem toten Wal zu begegnen. Ich durfte das von ihnen gemachte Foto im Auftrag der Bildzeitung reproduzieren. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass es wohl ein Finnwal war. Okay, 21 Jahre her. Aber an die Sauerei, die sie dann auf dem Dänholm gemacht haben: Da war nix mit natürlicher Nahrungskette… Nee, sie haben ihn aus dem Meer abgeschleppt, auf diese Insel zwischen Stralsund und Rügen gebracht, auf den Beton gehievt und mit riesigen Spateln zerschlachtet. Tierisch beißender Gestank und – riesige Sauerei. Warum das? Keine Ahnung. Diese Bilder zeige ich hier auch bewusst nicht. Beim Menschen heißt es: „Störung der Totenruhe“. Beim Wal: Egal. Wie ein Abrisshaus haben sie ihn behandelt.

Und jetzt: Swammy

Swammy ist der Schwan, den habe ich so getauft. Ich hätte ihn auch Sammy nennen können. Weil er in Samtens auf Rügen gelandet ist. Aber Sammys gibt es schon, und weil er eben ein Schwan war, kann dieses „W“ ruhig mit rein.

Und nun schau Dir mal das Titelfoto noch einmal genau an, oder besser, ich zeige es Dir hier noch einmal:

Hast Du schon einmal einen Schwan im Arm gehabt, der Dir sooo tief in die Augen blickt? Mit Sicherheit nicht. Weil Schwäne entweder im Wasser sind, oder mit atemberaubenden Geräuschen die Lüfte erobern. Und ehrlich: Dieses Foto ist vor Jahren mit einem Teleobjektiv entstanden, weil er mich so süß angeschaut hat. Aber zu greifen bekommst Du diese Tierchen nicht. Denn wenn sie sich dann länger an Land aufhalten, dann haben sie Eier zu brüten, oder gerade ganz frische neue Schwänchen. Und wehe, Du kommst ihnen dann zu nahe. Dann haste aber Geburtstag! Da gibt es nur eins: Lauf, lauf, lauf!

Ich ging kurz zum Supermarkt, eine Kleinigkeit erledigen. Auf dem Weg dahin standen fünf, oder sechs oder sieben Jugendliche ganz aufgeregt und alle telefonierten. Eine sagte: „Ich habe auch gerade schon mit der Polizei telefoniert“ – „Warum?“ fragte ich im Vorbeigehen. Sie gestikulierte nur getreu dem Motto: „Ich telefoniere“. Okay. Ging ich weiter. Auf dem Rückweg standen sie 100 Meter weiter alle auf der Straße.

Ein Auto kam (mit deutlich mehr als 50 km/h) von hinten. Dunkle Klamotten bei den Teenies, dunkle Straße und dunkel war es überhaupt. Ich habe gedanklich schon dieses Plop Plop Plop – Geräusch gehört, wie Menschen über die Motorhaube fliegen, aber in letzter Sekunde hat der Fahrer es bemerkt und hat einen krassen Schlenker auf die Gegenfahrbahn gemacht. Es war sehr sehr grenzwertig. Zum Glück kam gerade keiner entgegen, sonst hätte es in irgendeiner Form ein riesiges Drama gegeben.

Da sehe ich den Schwan und die Teenies drum herum. Zuerst bin ich hundert Meter nach Hause gesprintet, habe meine Taschenlampe geholt, die an der Seite eine brutale blau-rote Blinkfunktion hat, und die auf die Straße gestellt. Sicherheit da.

Schwäne sind schon sehr imposante Tiere

Ja, und da ist dieser Schwan mitten auf der Straße. Beschützt von lieben Menschen. Erstaunlich, dass es so etwas in dieser Altersklasse gibt. Plötzlich macht Swammy es wie Timmy: „Ich bin dann mal weg.“ Fliegen wollte er, konnte aber nicht. Es war eher ein Rennen mit Flügelschlägen. Bis zur nächsten Falle. Das war dann in einer Querstraße, 50 Meter weiter. Da steckt er seinen langen Hals durch ein Gartentor und flattert wie wild.

Das tat mir in der Seele weh, also dieses Zusehen müssen. „Eh, Du bist doch keine Katze“, habe ich ihm zugerufen, habe mich gebückt, seine Flügel festgehalten, eine Minute später bin ich aufgestanden und hatte einen Schwan im Arm. Und der hat mich genau so angeschaut, wie auf dem Foto. Streckt seinen Hals nach hinten und guckt mir in die Augen. Getreu dem Motto: „Wer bist Du denn?“ Und ich hatte seine Flügel unter Kontrolle, er fühlte sich wohl. Aber erst dann, wenn Du so einen Schwan auf dem Arm hast, weißt Du, dass es keine 7-Kilo Weihnachtsgans ist. Der hatte RICHTIG Gewicht! Und seine Füßchen, egal, wie es in der Fachsprache heißt, sind auch riesig groß, aus der Nähe betrachtet.



Wenn ein Schwan stirbt: Hier liegt er, kann seinen Kopf nicht mehr heben. In wenigen Minuten ist er tot. Das betraf sehr viele Schwäne auf Rügen im Jahr 2006. Hier an der Wittower Fähre.

Lange Rede, kurzer Sinn: Dann kam endlich die Tierrettung – eine Frau steigt aus dem Auto, geifert mich an: „Sind Sie wahnsinnig, ohne Handschuhe und Schutzkleidung? Der hat Vogelgrippe! Sofort nach Hause und die Klamotten in die Waschmaschine und den Körper desinfizieren…“ – „Gut Mädchen, mach ich.“ Dann durfte ich den Schwan in sein „Reisebett“, sprich in einen Käfig im Hundefänger legen und Tschüs sagen. Sie haben ihn später sanft eingeschläfert.

Und ich mich auch. Ich habe im Keller endlos Desinfektionsmittel, ich hätte damit pur duschen können. Aber warum? Hände waschen, Zähne putzen, ab ins Bett.

Es heißt ja Vogelgrippe. Und ich bin kein Vogel. Und wenn doch, dann ein schräger. Aber von Schrägvogelgrippe habe ich noch nichts gehört.

Klar habe ich am nächsten Morgen normal geduscht und die Klamotten in die Waschmaschine gesteckt. Mit der Erkenntnis: Menschenblut geht raus. Paar Tricks und Kniffe… Schwanenblut: No Chance. Da hat sich der arme Kerl doch irgendwie verletzt am Gartentor.

Die Vogelgrippe kam übrigens im Februar 2006 erstmals so richtig auf der Insel Rügen an – also genau vor 20 Jahren. Damals hat es auf Rügen nachweislich auch eine Katze erwischt.

Im letzten Winter starben auch unzählige Kraniche auf ihrer Reise in die Winterquartiere.

Im letzten Winter traf es auch sehr viele „Glücksvögel“, die Kraniche

Und Swammy hat es eben auch erwischt. Obwohl: Woher wusste die Frau vom Wildtierschutz, dass er Vogelgrippe hat? Sie hat ihn weder begutachtet, noch gesehen, geschweige denn, untersucht. Sie hat es den Jugendlichen ja am Telefon schon gesagt.

Vielleicht hatte er einfach nur Stress mit Frauchen und ist vor Ärger wild losgeflogen und in der Aufregung gegen ein Hindernis geflogen – und war wegen einer Gehirnerschütterung bisschen desorientiert? Wer weiß, wer weiß?

Fotos/ Repro: copyright Marius Jaster

Zur Vogelgrippe von 2006 habe ich auch Fragen gehabt. Montag wurden die toten Schwäne an der Wittower Fähre auf Rügen entdeckt.

Dienstag war die gesamte deutsche Medienlandschaft da.


Manche Schwäne fühlen sich im Presserummel wohl


Am Samstag dann, da haben es die Verantwortlichen im Kopp gekriegt.

14:00 Uhr war die Bundeswehr auf dem Rügendamm und fing an, jedes einzelne Auto zu desinfizieren. Zwei Minuten jedes Auto einzeln. Ruckzuck war der Stau am anderen Ende der Insel angekommen. Die Rügenbrücke befand sich noch im Bau und wurde am 20. Oktober 2007 feierlich eröffnet. (Foto von der Eröffnung ganz am Ende des Artikels)



Rügendamm am Dänholm – hier wird das erste Auto von der Insel in Richtung Festland von der Bundeswehr desinfiziert.
Stau innerhalb weniger Minuten.

Nur eine Stunde später wurden Seuchenwannen aufgebaut. Für die Autos und die Fußgänger.


Die Bundeswehr beim Aufbau der Seuchenwannen. Fußgänger laufen bereits durch. An der Autowanne wird noch gebastelt. Die Frage war nun: Wenn es von Montag Abend bis Samstag 14:00 Uhr OHNE ALLES ging, und am Samstag 15:00 Uhr die Seuchenmatten aufgestellt waren, warum musste dann von 14:00 bis 15:00 Uhr die Sprühaktion, die einen Megastau auslöste, durchgeführt werden?

Angela Merkel, Till Backhaus, Kerstin Kassner – alles hochrangige Politiker waren „im Anflug “ für eine Pressekonferenz im Feuerwehrgelände in der „Inselhauptstadt“ Bergen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt 🙂

Fotos: copyright Marius Jaster

Als ich auf dem Rügendamm die Aufbauarbeiten der Seuchwannen fotografisch begleitete, musste ich jedes mal, wenn ich hin und her lief, über diese Matte. Der Einsatzleiter ließ da auch gar nicht mit sich reden. „Nicht ein einziger Virus darf die Insel verlassen. Da haben wir unsere Vorschriften.“ Ich sage: „Okay, dann macht Eure Arbeit aber auch ordentlich, denn wenn ich ein böser Mensch wäre, würde ich im Anschluss an die Pressekonferenz von Frau Merkel mit meinem Auto noch einmal zur Wittower Fähre fahren. Und dann so richtig in der Schwanenscheiße rumtrampeln, dann so einen toten Schwan in einen großen Rucksack packen. Und dann setze ich mich in die Eisenbahn und fahre direkt an Euch vorbei. Direkt nach Berlin oder so. Ich winke Euch dann auch.“ In dem Moment fuhr auch gerade ein Zug vorbei. (Die Bahnstrecke verläuft parallel zur Straße.)

Das ist das Eröffnungsfeuerwerk für die Rügenbrücke am 20. Oktober 2007. Der blaue Strich ist eine fast 3 km lange Installation von Neonröhren am Brückengeländer. (Foto: Marius Jaster)

Happy New Year!

Da isses, das NEUE JAHR 2024!

Stell Dir vor, wie es friedlich wird. Besser als das letzte Jahr. Ein Jahr voller Liebe und voll mit magischen Momenten für Dich!

Ja, stell es Dir in bunten Bildern vor! Gedanken sind Taten!

Und dann guckst Du, was Du dazu beitragen kannst. Und es machst es einfach – dann ist das Leben nämlich schön!

Und mehr will doch kein Mensch – außer ein schönes Leben.

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Wunder gibt es immer wieder… (Du kennst den Schlagersong?) Aber, es gibt sie WIRKLICH! Die Wunder. Peng! JETZT! Wann denn sonst?

UND DAS IST DAS GEHEIMNIS, aber – soll ich das verraten, oder nicht? Ich weiß nicht. Ließ Du mal – vielleicht verrate ich es doch…noch…

Es könnte ja sein, dass Du irgendwas bestellst, „beim Universum“, oder bei „Gott“. DAS kommt dann aber auch ziemlich oft, WENN DU ES MIT GEFÜHL bestellt hast! Wenn Du „ES“ träumen kannst, dann kannst Du es auch erleben (das Negative) oder erreichen (das Positive)! Heißt auf deutsch: Dann aber mit Sicherheit! Und es könnte sein, dass Du das Falsche „bestellst“, zum Beispiel einen Verkehrsunfall, einen Mord, ein großes Desaster, wo sie alle schreien: „Oh my God, Oh’mein Gott….“ – und keiner denkt wirklich an „IHN“ , aber „ER“ ist dann plötzlich verantwortlich. Und gegenwärtig! Und Du glaubst dran. Klar: Bestellt ist bestellt! Und dann kommt das. So, wie Du bestellt hast. (Oder Ihr alle in konzertierter Aktion. Dann ist die Energie höher…) Dann hast Du Deine ANGST bestellt. Kommt prompt! Und vielleicht ist es auch irgendwas, was einfach nur mit Dir und Deinem – sag ich mal – körperlichen Zustand zu tun hat. Oder Situationen, in denen Du Dich gerade befindest…

Schlussfolgerung: Höre auf, zu bestellen, was du NICHT willst, und bestelle: WAS DU WILLST! Ja, bestelle, WAS DU WILLST und lass‘ Dich nicht von Deiner Angst oder Zweifeln leiten! (Würde ich das machen, würdest Du zum Beispiel DAS gar nicht lesen können, weil ich es vielleicht gar nicht mehr schreiben könnte, oder wollen würde.) In einem Satz: PASS AUF, WAS DU DENKST. Es könnte sein, es kommt schneller, als Dir lieb ist.

Hermann Scherer (59) haut drauf – fackelt nicht lange – hat fast 5 Millionen Schulden als Erbe angenommen, alles gerockt, ein Vermögen aufgebaut – und kann jetzt auch Dir – seit wirklich geraumer Zeit – erklären, wie es geht. Der Vorteil: Er erklärt es nicht nur! In seinem GOLD-PROGRAMM macht er es sogar live MIT DIR! Falls Du dabei bist.

Und dann ist das aber so: Gott hat gesagt: „Macht Euch die Erde untertan“. Das heißt: „Nutzt alles, was im und auf dem Boden ist, ES IST ALLES DA!“ Aber er hat NICHT gesagt: „Baut damit Panzer und Raketen und macht alles kaputt, alles, was ihr aufgebaut habt, und zerstört Euch damit selbst und gegenseitig“. ER hat uns eine Verantwortung übergeben!

Und damit – für diese Erde – eine Kugel mitten im Himmel, auf der sogar Leben möglich ist. Von der aus wir suchen, ob woanders vielleicht… Leben war…, oder sein könnte… und implizieren dabei schon unsere eigene Geschichte für Nachfahren aus anderen Galaxien, später dann…, die sagen: „Die waren nur damit beschäftigt, sich auszunutzen, umzubringen – letztlich auszurotten!“ – Und dann sagen sie vielleicht auch noch: „Elon Musk wollte zum Mars. In den Glaskuppeln wohnen, ohne „Wasser, Salz, Sonnenlicht und Sex“ und ohne FRISCHE LUFT°! Und sie werden sagen: > Wäre er doch mal auf der Erde in eine Intensivstation gegangen…, da hätte er es ja vorerleben können, aber dann ab an den Strand.<“ Tja, mit bisschen Glück kommst Du da wieder raus, wenn nicht, Pech gehabt. Aber vom Mars aus auf die Erde schauen, sich zu den schönsten Stränden träumen… Kompliziert! Wäre er mal auf der Erde geblieben“. DAS sagen die planetarischen Kollegen und Nachfahren dann. Später also.

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Corona-Zeit. Maskenzeit. Nur an ihren Augen werdet ihr sie erkennen.

Titelfoto: Tobias Keucher. Betreiber des Buffetwagen 970-152 beim „Rasenden Roland“ auf der Insel Rügen mit einem Wirsingblatt als Maske. Ganz sicher nicht ganz ernst gemeint 🙂

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen. In Gottesdiensten darf wegen Corona nicht mehr gesungen werden. Klar, sonst wären wir plötzlich alle die „Masked-Singers“. Das Singen gehört als wesentliches Element zu unserem Leben dazu. Kein Medium transportiert Gefühle besser, als Musik. Bevor Babys ihr erstes Wort sprechen, singen sie schon. „Lalala…Dadada“

Jetzt dürfen wir in der Öffentlichkeit nicht singen. Wenn das bis Weihnachten so bleiben sollte, haben wir wenigstens den Vorteil, dass wir bis dahin üben können, wie wir mit geschlossenem Mund „Stille Nacht, Heilige Nacht“ summen oder brummeln. Wenigstens gibt es dann keine Textschwierigkeiten!

Was aber noch schlimmer ist: Wir sehen unser Lachen nicht mehr! 44 Gesichtsmuskeln geben uns unsere Mimik, zeigen, ob wir traurig sind oder glücklich. Oder berechnend. Wir erkennen durch die Masken die Schurken nicht mehr. Oder doch?

Direkt knapp dürften die Möglichkeiten für Masken nicht werden. Toilettenpapier ist ja genug im Umlauf.
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Fakt ist: ALLES GEHT VORBEI!

Nur mal so in den Raum geworfen:

Es gibt Schnupfen, Husten, Viren… eine kleine Krankheit kommt und geht. Und die Sonne scheint IMMER! Auch wenn manchmal die Wolken so tun, als wäre es nicht so. Aber: Diese Wolken liefern uns unser Wasser! Viele Menschen in Deutschland waren traurig (vor allem Bauern), als es in den letzten 2 Jahren mehr Sonne gab, als Wolken. Sprich: Mehr Trockenheit statt Wasser.

Und JETZT ist da Corona. Es gibt schon ganz viele Viren – und Corona auch lange. Aber nicht in dieser Population. Die meisten Menschen lehnen die Grippeschutzimpfung ab. Und leben noch! Obwohl ca. 25.000 Menschen in Deutschland an der echten Grippe sterben. Pro Jahr! Circa 3000 auch auf der Straße bei Verkehrsunfällen. Dann kommen noch die Raucher und Säufer und alle alle möglichen anderen Todesursachen von Altersschwäche, Arbeitsunfällen bis hin zu Mord und Totschlag.

Alles böse!

Und jetzt Corona – die ganze Welt steht still.

Ist das gut, oder schlecht? Manche meinen, Corona sei absichtlich handgemacht, entspringt also einer Manufaktur – mit bösen Absichten gepaart.

Amerikanische Diplomaten haben schon vor zwei Jahren darauf hingewiesen, dass die Forschung an diesem Virus im Labor in WUHAN (China) gefährlich ist und eher schlampig abläuft. Geforscht wurde über „Corona-Viren und ihre mögliche Übertragung auf den Menschen. Laut „Washington Post“ stellten die Diplomaten schon 2018 einen „Schweren Mangel an geschulten Technikern und Forschern, die gebraucht werden, um in diesem Hochsicherheitslabor zu arbeiten“ fest. Genau in Wuhan aber brach die Seuche aus. Eine Fledermaus vom Wildtiermarkt ist schuld. Der Markt: Nur wenige hundert Meter von dem großen Labor entfernt.

Und warum haben die Chinesen so lange gewartet mit der Mitteilung an den Rest der Welt? 6 lange Tage, in denen ein großes Fest gefeiert wurde. Mit Zehntausenden Menschen. Millionen Chinesen und Ausländer reisten durch die Region – und schwupp, Corona übernahm die Weltherrschaft.

Fragen über Fragen, aber wer weiß es genau? Ich nicht!

99% aller, die da helfen wollen, wissen es nicht. Politiker,vor allem die regionalen, inbegriffen. Also, wenn es dann ganz ganz ganz da oben Menschen gibt, die so etwas provozieren, aus irgend welchen Gründen… dann haben die gleich ausgedient. Weil: DIE WELT RÜCKT ZUSAMMEN! Alle GUTEN Mächte vereinen sich. In Spanien klatschen die Leute und jubeln von ihren Balkons, als Dankbarkeit für ihre Retter, das medizinische Personal… Und die jubeln aus Dankbarkeit für die Anerkennung zurück.

JA Ja Jaaaaaaaaaaaaa, lassen wir doch – wenn es überhaupt so ist – die „Strippenzieher“ im Regen stehen. (Ob es welche gibt, und wenn ja, und warum: Kann ich hier nicht sagen. Ich bin noch nicht mal als Reporter dabei).

Aber: Wenn es so wäre: Lassen wir sie im Regen stehen! Liebe ist stärker als Macht und Geld. Solidarität und Gemeinsamkeit ebenso.

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„Herr, lass die Glocken läuten, wenn Klopapier eingetroffen ist!“ BITTE!

Dieses rot Geschriebene ist gleich am Anfang eine Ergänzung vom 20. März. Frühlingsanfang! Es gibt also noch mehr, als Corona. Was war Corona eigentlich für eine Frau? Hübsch, süß, sexy und wild? Oder eher eine graue Maus? Jetzt ist sie da. Und alles das, was Du gleich lesen kannst, ist natürlich auch nicht mehr direkt aktuell – weil da ja kein Mensch hinterher kommt. Und weil ich keine Tageszeitung bin. Was allerdings aktuell ist: Niemand darf mehr nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen. Außer, wer hier den ERSTEN Wohnsitz hat, und/oder hier arbeitet oder Lieferant ist. Alles andere sind STRAFTATEN (ganz neu, JA, STRAFTATEN) und da gibt es richtig Knast – und wenn nicht, dann kostet es richtig viel Geld. Also pass auf, was Du tust!

Pünktlich mit dem Glockengeläut 18:00 Uhr ist ab heute, 16. März 2020 wegen Corona die Insel Rügen für Touristen komplett gesperrt. Die große Rügenbrücke ist zu, jeglicher Verkehr läuft über den alten Rügendamm und hier kontrolliert die Polizei. Touristen dürfen direkt wieder umdrehen. Und Klopapier ist trotz Glockengeläut fast aus. Es gibt im Edeka nur noch die teuren 2-Rollen Pakete. Immerhin! „In der Not frisst der Fuchs Fliegen“, oder der Mensch bezahlt den Preis. Kurzum: Wenn das noch da ist, ist keine Not.

Mal abgesehen davon, dass in Italien die Kondome gehamstert werden und in Frankreich der Rotwein. JA, das sind ja Lebensziele und Spaß. Aber Klopapier? Alle Deutschen mit einem SAUBEREN Arsch gestorben? Nöö! Sauber wird er nur mit Wasser…

Ja, klick das Geläut an und ließ weiter… Ein schönes Geräusch!

Auch die Inseln Hiddensee, Usedom und Poel sind dicht. Genau wie der Darß. Unterbringung von Touristen in Hotels… verboten. Kurzum: Alle dürfen nach Hause und damit ist es gut. Nichts Neues in diesen Tagen. Dass jedes gesellschaftliche Leben gerade abstirbt, ist hier nicht anders, als im Rest von Deutschland.

Schon auf der Autobahn, Abfahrt zum Rügenzubringer Richtung Stralsund weißt Du, dass Du umkehren kannst.
Screenshot von der Rügenbrücke (links) und dem alten Rügendamm rechts heute Mittag. Aufgenommen von der Webcam auf dem Pylon der Rügenbrücke. Noch rollt es, aber seit 18:00 Uhr ist Schluss.
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Verzettelt: „Der Zettel kann weg?“ – „Ja, kann weg…“

Oft sind es Kleinigkeiten, die uns glücklich machen. Ein DANKE, ein BITTE, eine freundliche Geste…, aber auch Kleinigkeiten, die uns unglücklich machen oder das Leben erschweren. Und wenn es nicht nur einmal ist, sondern immer und immer wiederkehrt, kann es etwas Großes werden. Ein großes Glück oder eine große Last.

Ist ja klar, dass es kein Problem ist, ein Mal eine Tafel Schokolade zu essen. Oder zwei. Aber machst Du es jeden Tag…

Mitten im Advent 2019 hat Wirtschaftsminister Peter Altmeier die Zeit der Besinnung genutzt und erkannt, dass es nicht wirklich einen Sinn hat, für JEDEN Einkauf einen Kassenbon zu drucken. Weil das schlicht unverantwortlich ist, völlig sinnentleert zusätzlich 2 Millionen Kilometer Kassenbons auszudrucken. Pro Jahr!

So hat es Benno Walter (www.bewas-buero.de) grafisch dargestellt und bei Facebook gepostet

Dieses Thermopapier ist chemisch beschichtet und Sondermüll.

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EILMELDUNG – black friday for future – Nonsens NonStop

Was für ein schwarzer Freitag! Zuerst springt eine ganz wichtige Eilmeldung auf den Bildschirm. Die ist so wichtig, dass es Deutschland und die Welt aus den Sesseln reißt. Der neue Flughafen in Berlin, der BER wurde außerplanmäßig in Betrieb genommen!

Nachdem der TÜV in den Morgenstunden feststellte, dass alle Mängel behoben sind, konnte der Flughafen heute spontan in Betrieb genommen werden. Hunderte leere Koffer standen sowieso schon bereit, weil nächste Woche mit Tausenden Probanden die Generalprobe für den Ablauf im Terminal stattfinden sollte. Aus purer übersprudelnder Freude wurde heute früh der Plan geändert.

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Führerscheinumtausch! Wer heute 85 ist hat bis zum 100. Geburtstag Zeit. Ältere länger!

Der Umtausch für Senioren ist am Wichtigsten – hat aber am längsten Zeit.

Ein paar Worte – und alles Wichtige – zum Führerscheinumtausch.

„Führerscheinumtausch! Wer heute 85 ist hat bis zum 100. Geburtstag Zeit. Ältere länger!“ weiterlesen

Für alle noch Neujahrs-Taumelnden: Die Uhr tickt!

Jaaaa, 8760 Stunden stehen uns bevor. Das war am 1. Januar 2019 um 00:00 Uhr! Genau JETZT sind …… 62 davon schon vergangen. (Wie viele in dem Moment, wo Du das liest: Selber rechnen! 🙂

Also kurzum: WILKOMMEN im LEBEN und mach was draus! JETZT! „Für alle noch Neujahrs-Taumelnden: Die Uhr tickt!“ weiterlesen

Gestrandet …auf La Palma?

Von Alexandra Luna Vidal alias Magdalena Almado ©

Alexandra Geburtstag

Marie und Michel sind bereits seit über einem Jahr auf hoher See unterwegs. Sie haben sich ihren großen Lebenstraum verwirklicht, drei Jahre auszusteigen und mit ihrem neu restaurierten Segelboot Aurora eine Weltreise über die großen Ozeane zu machen, bevor sie zurück in ihre Arbeitswelt kehren und eine Familie gründen wollen. Ihre Reise hat in Südfrankreich begonnen. Sie haben bereits den Atlantik über die Kanarischen Inseln und Azoren von Europa bis Mittel- und Südamerika überquert und befinden sich nun im Pazifischen Ozean, um Richtung Australien zu segeln. „Gestrandet …auf La Palma?“ weiterlesen

Frühjahrsputz vom Keller bis zur Seele

Kennst Du das? Du hast ein Fahrrad im Schuppen oder im Keller und würdest gerne damit fahren. Aber es ist zu kompliziert. Da steht zu viel Zeug rum, spätestens beim Anblick der Spinnweben wird Dir jede Berührungslust genommen – und Luft ist ja sowieso keine mehr drauf. Und wo ist eigentlich die Luftpumpe?

Und wenn doch irgendwas Dich reitet, vielleicht doch… dann spätestens glotzt Dich das Schloss frech an – und Du lässt es.

Du steigst letztlich in Dein Auto – und fertig. „Frühjahrsputz vom Keller bis zur Seele“ weiterlesen

Der böse, böse Bösewinter

 

# 03095 Ein Feuerwehrmann kommt zu mir und gibt weitere Instruktionen. Hier darf niemand mehr alleine was machen... Foto: Marius Jaster
Nix geht mehr. Ein Feuerwehrmann kommt zu mir und gibt weitere Instruktionen. Hier darf niemand mehr alleine was machen… Siehst ja auch das Auto vor dir nicht…

Der traut sich echt was, der Winter. Der kommt einfach, wann er will und nicht, wann er soll. Alle haben – wie jedes Jahr – auf ein paar Schneeflocken gehofft. Wenigstens am Heiligen Abend. Aber nöö, da muss ja schmuddlig sein und warm und umso dunkler. Fast Frühling, wenn da mehr Licht wäre. „Der böse, böse Bösewinter“ weiterlesen

Udo Lindenberg: „Wozu sind Kriege da?“ – Und WO ist das Herz und die LIEBE?

Titelfoto: "Es könnten sich ja mal zwei Menschen mit verschiedener Meinung treffen und schnacken. Aber NÖÖ! Die müssen sich immer gleich bombardieren! Scheiße!

Diese Frage fragt sich immer mehr! Ja, diesen Song von Udo Lindenberg habe ich noch in den Ohren. Das war in den 80-ern. Und SO ECHT! und was ist Heute? Die schießen die Kinder ab in Syrien, als wären es Spielzeug-Gummibärchen. Was steckt dahinter? DAS ist die Frage.

Im Irak, 2003, als das begann, da war klar: Würden dort drei Bäume stehen, statt den Ölfeldern… wäre das nicht passiert. Hussein: Eine Marionette! Und ob wirklich tot, oder jetzt wohlbehütet in warmen Gefilden… weiß auch niemand wirklich. „Udo Lindenberg: „Wozu sind Kriege da?“ – Und WO ist das Herz und die LIEBE?“ weiterlesen

Da läuft die Uhr, und keiner kapiert es!

Okay, der Schul“freund“ hat sich im Auto besoffen im Teich ersoffen. Sein Bruder (Meine Mami rief gerade an) ist nun auch tot. Keine Ahnung, warum. Aber viel viel jünger als ich. „Kinners, LASST den Scheiß! LEBT LIEBER! Das Leben ist so spannend…. „Da läuft die Uhr, und keiner kapiert es!“ weiterlesen

Die unendliche Lichterkette des inneren Friedens, LEUCHTEST DU MIT?

Ja, jetzt in der Zeit, wo die letzten Stunden des „alten Lichts“ gezählt sind, also ein paar Stunden, bevor die Tage wieder länger werden und wieder mehr Licht bringen – vor allem eben auch in der Weihnachtszeit – noch ein paar schöne Licht-Schreiber-Gedanken.

Von Artemis Gabriele Kampschröer

Alle Jahre wieder … das Fest des Friedens naht. Für mich ist das ein hervorragender Augenblick ganz bewusst auf meinen inneren Frieden zu schauen.

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Inner peace – ein unbeschreiblich großer Herzenswunsch, der mein ständiges Wachsein und Bewusstsein fordert.

„Die unendliche Lichterkette des inneren Friedens, LEUCHTEST DU MIT?“ weiterlesen

Die Suchende

 

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DIE SUCHENDE

Von Alexandra Luna Vidal alias Magdalena Almado ©

Soeben ist die Sonne untergegangen.
Ich befinde mich an einem einsamen Strand auf La Palma, nichts als Meeresrauschen und sanfte Geräusche der Natur um mich, als ich auf den Ozean blickend eine junge Frau sehe, die mir zuwinkt – es wird vollkommen still in meinem Innersten. Langsam und dankbar erhebe ich mich und spaziere den Strand entlang …
Endlich wieder Stille – Stille in mir, Stille um mich.
Als ich einst aus der Unendlichkeit des Universums, aus dem Nichts, dem doch alles innewohnt und in dem immerwährende Stille herrscht, in die Endlichkeit des Menschendaseins eingetreten bin und damit eine Bewohnerin dieses Planeten wurde, begann bereits meine rastlose Suche nach Stille.

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Glaube, Hoffnung und LIEBE – Drei Funken Hoffnung eben

Diese Drei – am Wichtigsten ist die LIEBE. SO heißt es. Jeder kennt diesen Satz. Jetzt kommt das 4. Wort: ZUVERSICHT! Sollte niemand vergessen!

Ja sag Du mal: AN WAS GLAUBST DU?

Bist Du gestresst, geflasht von diesem Leben? Einem Leben, dass Dich Tag für Tag dazu drängt, Deine Pflichten zu erfüllen, damit Du „funktionierst“ mit Deinen vielen Spitznamen, die Dir von den Mainstream-Medien so eingegeben werden? Du bist „Verbraucher“, „Konsument“, „Kunde“ … und in dieser Eigenschaft eine Nummer auf dem Papier. Ach so, auch „Arbeitnehmer“ bist Du – oder Sozialhilfeempfänger, oder eine Kombination davon.

Zu DDR-Zeiten hießen die ganz großen Firmen Kombinat. Also: Alles kombiniert. Heute heißen sie, wie damals jenseits der DDR-Grenzen, KONZERN. Ja, die konzentrieren sich auf was… : Auf SICH. Keine Ahnung, warum neben den Milliarden noch mehr Milliarden her müssen…. und die Manager neben den vielen Millionen noch mehr Millionen haben müssen – jedes Jahr… Mehr Geld, als sich ausgeben lässt… Also, das versteht neben mir NIEMAND, außer eben den Gier-Hälsen selbst. „Glaube, Hoffnung und LIEBE – Drei Funken Hoffnung eben“ weiterlesen