Der Buckelwal Timmy ist tot. Swammy auch.

Seit heute ist es traurige Gewissheit. Der in der Ostsee gestrandete Wal, der liebevoll Timmy getauft wurde, ist tot. Timmy heißt er, weil er erstmals am Timmendorfer Strand gestrandet ist. Eingewickelt in ein Geisternetz aus der Fischerei.

Okay, jeder interessierte Mensch in Deutschland kennt die Geschichte aus anderen Medien. Nun bin ich kein Bratwurstverkäufer, der überall seinen Senf dazugeben muss, aber in diesem Falle schon. Denn es gibt Fragen über Fragen!

Zwei Millionen Euro hat die Rettungsaktion bisher gekostet. Privat finanziert. Das finde ich toll! Die letzten Rechnungen einiger Schiffe sind noch gar nicht da, also kommt da noch etwas dazu…

Aber: Was ist eigentlich mit den anderen 299.999 Walen, die weltweit jährlich in Fischer- und Geisternetzen gefangen sind? Was ist die Ursache, warum sich Wale verirren? Sie hören ihren eigenen Gesang nicht mehr. Sie werden „umbrummt“ von jeder Menge Schiffsmotorgeräuschen, von dem Getöse der in den Meeren platzierten Windparks – und wann will der Mensch mal aufhören, die Meere und ihre Bewohner zu zerstören?

Und warum schert sich in der Politik NIEMAND um den alljährlichen, blutigen Walfang in Norwegen, Japan, Island, Indonesien, Grönland, in den Teilen von Alaska, und den Färöer Inseln? Blutige, gruselige Geschichten!

Bei aller Schönheit der Ostsee - der Schein trügt oft. Reger Schiffsverkehr, Windparks und viele böse Fallen, wie verschlissene Fischereinetze, oder  Stellnetze für den Fischfang sind eine Bedrohung für den Rest der Unterwasserwelt

Bei aller Schönheit der Ostsee – unter der Wasseroberfläche lauern Gefahren für verschiedene Meeresbewohner durch Stellnetze, Geisternetze und vor allem Lärm durch rege Schiff-Fahrt und Windparks.

Und jetzt sitzt – oder saß eben – einer von all den Vielen auf einer Sandbank fest. Vielleicht war diese Rettungsaktion Liebe zu einer Seele, die sich verschwommen hat? Einer hilflosen Seele darf doch geholfen werden. Oder? Tolle Sache!

Zumal Timmy noch recht jung gewesen sein soll. 4-6 Jahre jung. Okay, da kann man sich schon mal verirren. Ist mir auch schon passiert in diesem Alter. Ein Matchboxauto – und immer an der Hauswand lang. Irgendwann war ich irgendwo in der Stadt. Alle haben mich gesucht, sogar die Polizei – und natürlich gefunden. Gibt ja nur einen Jungen, der verträumt mit einem Spielzeugauto an der Wand langläuft – und alles Andere ist ausgeblendet. So wird es Timmy wohl ergangen sein.

Aber WARUM wurde Timmy dort ausgesetzt, wo es für ihn am gefährlichsten war? Mit den – so wurde berichtet – Worten des Kapitäns, oder eines Offiziers: „Jetzt sind wir das Mistviech endlich los.“ Die Einen bezahlen aus Liebe Millionen, die Anderen hassen ihren Job. Ich würde sie nicht bezahlen. Also maximal den Sprit!

Ja, und Swammy ist der Schwan, diese Geschichte ist auch sehr spannend, wenngleich eben auch traurig, und kommt gleich im Anschluss an Timmy.

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Die Insel Dänholm zwischen Stralsund und Rügen.

Zunächst bleibe ich bei Timmy. Ausgesetzt dort, wo die Strömung Richtung Ostsee am Größten ist? Nach dem ganzen Aufwand hätten sie ihn doch wenigstens noch ein paar Kilometer weiter in die richtige Nordsee schaffen können. Am besten dorthin, wo sich Nordsee – das Randmeer des Atlantik – mit dem Atlantik verbindet. Aber nöö, im Strudel von Nordsee Richtung Ostsee, dort wird er rausgescheucht. Böse Falle in diesem Jahr. Weil:

Seit Anfang Januar gab es heftigen Ostwind. Immer und immer wieder. Der drückte das Wasser der Ostsee in die Nordsee. Das letzte Mal vor etwa 20 Jahren. Die Ostsee ist ja weiter auch nichts als die größte (und schönste) „Brackwasserpfütze“ der Welt. Vor ca. 12.000 Jahren, als die Eiszeit zu Ende ging, blieb eben in den Tälern das Wasser zurück. Ausgetrocknet wäre sie auch ohne die Nordsee nicht, da es Flüsse gibt, die sie speisen. Aber der relativ kleine Zugang zur Nordsee macht es spannend. Dadurch bekommt die eigentliche Süßwasserpfütze nämlich den bisschen salzigen Geschmack. Viel ist es nicht. Um genau zu sein, so wenig, dass sich Süßwasserfische (Zander, Aal & Co) daran gewöhnen konnten. Vor allem in den Boddengewässern.

Die Ostsee ist ca. 412.000 Quadratkilometer groß, also ein bisschen größer als Deutschland. Die tiefste Stelle: südlich von Stockholm im westlichen Gotlandbecken, mit 459 Meter. Vor dem Darß oder Rügen sind es manchmal nur 10 Meter, oder 25. Im Durchschnitt 52 -54 Meter.

Und aus dieser Ostsee hat der Ostwind das Wasser vertrieben. Seit Anfang Januar. Fast unaufhörlich. Der Wind war so böse, dass ich nicht mal mehr Fahrrad fahren wollte. Stark, kalt, nass, eklig. Für die Ostsee aber ist es nicht schlecht. Es ist 20 Jahre her, dass es mal so etwas gab. Aber es muss ab und zu mal sein, damit beim Rückfluss wieder Salz in die Ostsee kommt. Und gerade, wenn es kalt ist, bringt das Wasser mehr Sauerstoff mit, von dem die tiefen Ostseebecken profitieren.

Dieses Jahr allerdings lag der Wasserpegel der Ostsee 67 Zentimeter unter Durchschnitt. Laut Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde. Und das ist ein Batzen! 275 Kubik-Kilometer (!) fehlten im Vergleich zum Durchschnitt.

Und jetzt, wo der Wind sich dreht, schwappt es zurück. Bringt endlich wieder Salz in die Ostsee und mit Glück auch kaltes Wasser, was die seit 20 Jahren anhaltenden erhöhten Tiefenwassertemperaturen beenden könnte.

Das ist, wie wenn ich zwei Aquarien miteinander verbinde, aber mit einem Schieber, so dass ich eins ganz voll machen kann, das Andere nur halbvoll. Und dann ein Fischlein in das volle, und dann den Schieber aufmachen. Das Fischlein wird in dem anderen Becken landen. Reine Physik. Sogkraft und so.

Es bleibt dabei, was Timmy betrifft: Fragen über Fragen. Behaupten kann und will ich nix, ich war nicht live dabei.

Fakt ist: Seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1886 war der Tiefstand der Ostsee noch nie so groß. Und der Rückfluss zumindest ein Nachteil für Timmy.

Erinnerungsfoto: Yves Trützschler (32) links und Daniel Wilde (29) vor dem „großen Fang“
am 12. Juli 2005

Andere tote Wale gab es auch schon in der Ostsee. Da freuen sich zwei Segler über die Erfahrung, vor der Insel Rügen einem toten Wal zu begegnen. Ich durfte das von ihnen gemachte Foto im Auftrag der Bildzeitung reproduzieren. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass es wohl ein Finnwal war. Okay, 21 Jahre her. Aber an die Sauerei, die sie dann auf dem Dänholm gemacht haben: Da war nix mit natürlicher Nahrungskette… Nee, sie haben ihn aus dem Meer abgeschleppt, auf diese Insel zwischen Stralsund und Rügen gebracht, auf den Beton gehievt und mit riesigen Spateln zerschlachtet. Tierisch beißender Gestank und – riesige Sauerei. Warum das? Keine Ahnung. Diese Bilder zeige ich hier auch bewusst nicht. Beim Menschen heißt es: „Störung der Totenruhe“. Beim Wal: Egal. Wie ein Abrisshaus haben sie ihn behandelt.

Und jetzt: Swammy

Swammy ist der Schwan, den habe ich so getauft. Ich hätte ihn auch Sammy nennen können. Weil er in Samtens auf Rügen gelandet ist. Aber Sammys gibt es schon, und weil er eben ein Schwan war, kann dieses „W“ ruhig mit rein.

Und nun schau Dir mal das Titelfoto noch einmal genau an, oder besser, ich zeige es Dir hier noch einmal:

Hast Du schon einmal einen Schwan im Arm gehabt, der Dir sooo tief in die Augen blickt? Mit Sicherheit nicht. Weil Schwäne entweder im Wasser sind, oder mit atemberaubenden Geräuschen die Lüfte erobern. Und ehrlich: Dieses Foto ist vor Jahren mit einem Teleobjektiv entstanden, weil er mich so süß angeschaut hat. Aber zu greifen bekommst Du diese Tierchen nicht. Denn wenn sie sich dann länger an Land aufhalten, dann haben sie Eier zu brüten, oder gerade ganz frische neue Schwänchen. Und wehe, Du kommst ihnen dann zu nahe. Dann haste aber Geburtstag! Da gibt es nur eins: Lauf, lauf, lauf!

Ich ging kurz zum Supermarkt, eine Kleinigkeit erledigen. Auf dem Weg dahin standen fünf, oder sechs oder sieben Jugendliche ganz aufgeregt und alle telefonierten. Eine sagte: „Ich habe auch gerade schon mit der Polizei telefoniert“ – „Warum?“ fragte ich im Vorbeigehen. Sie gestikulierte nur getreu dem Motto: „Ich telefoniere“. Okay. Ging ich weiter. Auf dem Rückweg standen sie 100 Meter weiter alle auf der Straße.

Ein Auto kam (mit deutlich mehr als 50 km/h) von hinten. Dunkle Klamotten bei den Teenies, dunkle Straße und dunkel war es überhaupt. Ich habe gedanklich schon dieses Plop Plop Plop – Geräusch gehört, wie Menschen über die Motorhaube fliegen, aber in letzter Sekunde hat der Fahrer es bemerkt und hat einen krassen Schlenker auf die Gegenfahrbahn gemacht. Es war sehr sehr grenzwertig. Zum Glück kam gerade keiner entgegen, sonst hätte es in irgendeiner Form ein riesiges Drama gegeben.

Da sehe ich den Schwan und die Teenies drum herum. Zuerst bin ich hundert Meter nach Hause gesprintet, habe meine Taschenlampe geholt, die an der Seite eine brutale blau-rote Blinkfunktion hat, und die auf die Straße gestellt. Sicherheit da.

Schwäne sind schon sehr imposante Tiere

Ja, und da ist dieser Schwan mitten auf der Straße. Beschützt von lieben Menschen. Erstaunlich, dass es so etwas in dieser Altersklasse gibt. Plötzlich macht Swammy es wie Timmy: „Ich bin dann mal weg.“ Fliegen wollte er, konnte aber nicht. Es war eher ein Rennen mit Flügelschlägen. Bis zur nächsten Falle. Das war dann in einer Querstraße, 50 Meter weiter. Da steckt er seinen langen Hals durch ein Gartentor und flattert wie wild.

Das tat mir in der Seele weh, also dieses Zusehen müssen. „Eh, Du bist doch keine Katze“, habe ich ihm zugerufen, habe mich gebückt, seine Flügel festgehalten, eine Minute später bin ich aufgestanden und hatte einen Schwan im Arm. Und der hat mich genau so angeschaut, wie auf dem Foto. Streckt seinen Hals nach hinten und guckt mir in die Augen. Getreu dem Motto: „Wer bist Du denn?“ Und ich hatte seine Flügel unter Kontrolle, er fühlte sich wohl. Aber erst dann, wenn Du so einen Schwan auf dem Arm hast, weißt Du, dass es keine 7-Kilo Weihnachtsgans ist. Der hatte RICHTIG Gewicht! Und seine Füßchen, egal, wie es in der Fachsprache heißt, sind auch riesig groß, aus der Nähe betrachtet.



Wenn ein Schwan stirbt: Hier liegt er, kann seinen Kopf nicht mehr heben. In wenigen Minuten ist er tot. Das betraf sehr viele Schwäne auf Rügen im Jahr 2006. Hier an der Wittower Fähre.

Lange Rede, kurzer Sinn: Dann kam endlich die Tierrettung – eine Frau steigt aus dem Auto, geifert mich an: „Sind Sie wahnsinnig, ohne Handschuhe und Schutzkleidung? Der hat Vogelgrippe! Sofort nach Hause und die Klamotten in die Waschmaschine und den Körper desinfizieren…“ – „Gut Mädchen, mach ich.“ Dann durfte ich den Schwan in sein „Reisebett“, sprich in einen Käfig im Hundefänger legen und Tschüs sagen. Sie haben ihn später sanft eingeschläfert.

Und ich mich auch. Ich habe im Keller endlos Desinfektionsmittel, ich hätte damit pur duschen können. Aber warum? Hände waschen, Zähne putzen, ab ins Bett.

Es heißt ja Vogelgrippe. Und ich bin kein Vogel. Und wenn doch, dann ein schräger. Aber von Schrägvogelgrippe habe ich noch nichts gehört.

Klar habe ich am nächsten Morgen normal geduscht und die Klamotten in die Waschmaschine gesteckt. Mit der Erkenntnis: Menschenblut geht raus. Paar Tricks und Kniffe… Schwanenblut: No Chance. Da hat sich der arme Kerl doch irgendwie verletzt am Gartentor.

Die Vogelgrippe kam übrigens im Februar 2006 erstmals so richtig auf der Insel Rügen an – also genau vor 20 Jahren. Damals hat es auf Rügen nachweislich auch eine Katze erwischt.

Im letzten Winter starben auch unzählige Kraniche auf ihrer Reise in die Winterquartiere.

Im letzten Winter traf es auch sehr viele „Glücksvögel“, die Kraniche

Und Swammy hat es eben auch erwischt. Obwohl: Woher wusste die Frau vom Wildtierschutz, dass er Vogelgrippe hat? Sie hat ihn weder begutachtet, noch gesehen, geschweige denn, untersucht. Sie hat es den Jugendlichen ja am Telefon schon gesagt.

Vielleicht hatte er einfach nur Stress mit Frauchen und ist vor Ärger wild losgeflogen und in der Aufregung gegen ein Hindernis geflogen – und war wegen einer Gehirnerschütterung bisschen desorientiert? Wer weiß, wer weiß?

Fotos/ Repro: copyright Marius Jaster

Zur Vogelgrippe von 2006 habe ich auch Fragen gehabt. Montag wurden die toten Schwäne an der Wittower Fähre auf Rügen entdeckt.

Dienstag war die gesamte deutsche Medienlandschaft da.


Manche Schwäne fühlen sich im Presserummel wohl


Am Samstag dann, da haben es die Verantwortlichen im Kopp gekriegt.

14:00 Uhr war die Bundeswehr auf dem Rügendamm und fing an, jedes einzelne Auto zu desinfizieren. Zwei Minuten jedes Auto einzeln. Ruckzuck war der Stau am anderen Ende der Insel angekommen. Die Rügenbrücke befand sich noch im Bau und wurde am 20. Oktober 2007 feierlich eröffnet. (Foto von der Eröffnung ganz am Ende des Artikels)



Rügendamm am Dänholm – hier wird das erste Auto von der Insel in Richtung Festland von der Bundeswehr desinfiziert.
Stau innerhalb weniger Minuten.

Nur eine Stunde später wurden Seuchenwannen aufgebaut. Für die Autos und die Fußgänger.


Die Bundeswehr beim Aufbau der Seuchenwannen. Fußgänger laufen bereits durch. An der Autowanne wird noch gebastelt. Die Frage war nun: Wenn es von Montag Abend bis Samstag 14:00 Uhr OHNE ALLES ging, und am Samstag 15:00 Uhr die Seuchenmatten aufgestellt waren, warum musste dann von 14:00 bis 15:00 Uhr die Sprühaktion, die einen Megastau auslöste, durchgeführt werden?

Angela Merkel, Till Backhaus, Kerstin Kassner – alles hochrangige Politiker waren „im Anflug “ für eine Pressekonferenz im Feuerwehrgelände in der „Inselhauptstadt“ Bergen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt 🙂

Fotos: copyright Marius Jaster

Als ich auf dem Rügendamm die Aufbauarbeiten der Seuchwannen fotografisch begleitete, musste ich jedes mal, wenn ich hin und her lief, über diese Matte. Der Einsatzleiter ließ da auch gar nicht mit sich reden. „Nicht ein einziger Virus darf die Insel verlassen. Da haben wir unsere Vorschriften.“ Ich sage: „Okay, dann macht Eure Arbeit aber auch ordentlich, denn wenn ich ein böser Mensch wäre, würde ich im Anschluss an die Pressekonferenz von Frau Merkel mit meinem Auto noch einmal zur Wittower Fähre fahren. Und dann so richtig in der Schwanenscheiße rumtrampeln, dann so einen toten Schwan in einen großen Rucksack packen. Und dann setze ich mich in die Eisenbahn und fahre direkt an Euch vorbei. Direkt nach Berlin oder so. Ich winke Euch dann auch.“ In dem Moment fuhr auch gerade ein Zug vorbei. (Die Bahnstrecke verläuft parallel zur Straße.)

Das ist das Eröffnungsfeuerwerk für die Rügenbrücke am 20. Oktober 2007. Der blaue Strich ist eine fast 3 km lange Installation von Neonröhren am Brückengeländer. (Foto: Marius Jaster)

Sassnitz feiert Jubiläum! 30 Jahre Hafentage – mit großer Sause

Zum 30-jährigen Jubiläum verwandelt sich der Stadthafen in eine farbenfrohe
Fest- und Flaniermeile, die Besucherinnen und Besuchern eine Mischung aus maritimem Volksfest und Jahrmarkt bietet.

Das abwechslungsreiche Programm hält für jeden etwas bereit: Showprogramm, Fahrgeschäfte, Verkaufsstände und kulinarische Köstlichkeiten werden von Freitag bis Sonntag (12. bis 14. Juli)
zahlreiche Besucher anlocken. Die Showbühne direkt am Wasser bietet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm mit Live-Musik, DJs und kulturellen Darbietungen.

Am Freitag eröffnet der Sassnitzer Bürgermeister, Leon Kräusche, das Hafenfest, das mit Live-Musik von „Bos Taurus“ und DJ Alex Schwartz in ein Partywochenende startet.

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Viele Wege führen nach Hiddensee. Aber nicht bei Sonnenuntergang SO, mit diesem Verkehrsmittel. Es führt in den Tod! Krasse Nummer. Das haben nur die Sachsen drauf!

Hiddensee (ots) & PMJ

Vögel können fliegen. Und kennen sich aus. Insbesondere die Wasservögel. Möwen & Co. Stand-Up-Paddler aus Sachsen eher nicht. Im Hintergrund die Insel Rügen. Ostseite mit der berühmten Kreideküste.

Hauptsache Hiddensee…

Das dachte sich augenscheinlich auch eine 43-jährige deutsche Urlauberin mit ihren zwei Kindern (9 und 10 Jahre alt !) als sie sich am Montag, dem 17.04.2024 gegen 22:15 (!) Uhr zu dritt auf ein Stand-Up Paddle von Dranske aus auf den Weg nach Hiddensee machten.

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Insel Rügen: Der Sturm hat die Strände geputzt. In Sassnitz hat er es wohl zu gut gemeint. Und DAS ist Sassnitz:

Die Mole in Sassnitz auf Rügen am 20. Oktober 2023. Gemeinsames „Wellen gucken“ – ein bisschen windgeschützt vom Haus links

Ja, so ein Herbststurm kann schon mal richtig reinschlagen. All den Schweiß, das“Pipi“… und was alles sonst noch so am Sandstrand hinterlassen wird: Bis zu den Dünen wegspülen. Leider auch allen möglichen Müll, der im Sand verbuddelt wurde. Das meiste sind wohl Zigarettenkippen. Plastik also, (Viele wissen nicht, dass die Filter aus Plastik sind.) das im Meer landet. Iss aber nicht schlimm! Die Fische fressen das und so kommt es über kurz oder lang dann via Fischbrötchen oder Fischmahlzeit auf dem Teller wieder direkt zu Dir zurück. Auch das andere hinterlassene Plastikzeug, wenn es durch Wind und Wellen kleingemahlen wurde. Ist einfach erklärt! Oder?

Das soll der schlimmste Sturm seit 100 Jahren gewesen sein. In Sassnitz war es durch die Steinbuhnen besonders beeindruckend.
Beeindruckende Bilder. Aber selbst die großen Steine wurden in Sassnitz wie Legosteine durcheinander gewürfelt.
So sieht es in Sassnitz nach dem Sturm aus. Selbst die riesigen Steine wurden vom Wasser weggespült.

Aber in Sassnitz, am Kap Arkona und auch auf dem Darß hat der Sturm ein bisschen übertrieben. Am Kap Arkona ist auf die Länge von etwa 150 Metern die Steilküste abgebrochen. Dort wird Munition vermutet, weil Sassnitz und der Hafen im 2. Weltkrieg bombardiert wurde und die Gegenwehrmaßnahmen doch ihre Spuren hinterlassen haben. Immer wieder wird Munition gefunden. (Also wieder Zeug, was nicht an den Strand gehört!) Die Küste kann weiter abbrechen. Touristen juckt das natürlich trotz aller Warnungen nicht… Auf dem Darß sind Deiche gebrochen. Urlauber genießen das Spektakel.

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Schon wieder wird Rügens Kreideküste kleiner! Dank Regen und Frost! Also: Achtung Lebensgefahr!

Rügens Kreideküste ist aktuell eine Gefahr durch Abbrüche

Rügens Kreideküste wird täglich kleiner. Millimeter für Millimeter, aber auch durch größere Abbrüche.

Kreideküste bei Sassnitz auf Rügen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn eine der „Beulen“ plötzlich in die Tiefe rauscht.

Lebensgefahr besteht für Touristen und Fossiliensammler. Der Regen der letzten Wochen ist tief in die Kreidefelsen und deren Ritzen, Fugen und Spalten eingedrungen. Jetzt drückt der Frost… Logisch, dass weitere Abbrüche bevorstehen. Und wenn Du es kommen siehst – dann ist es bereits zu spät. Deswegen wird dringend von Wanderungen am Strand der Steilküsten abgeraten und gewarnt.

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Wenn die Welt also eine andere ist – vor allem auf Rügen – dann sind das die „Rügener Anderswelten“

SENSATIONELL: Für Menschen, die für magische und esoterische Welten offen sind, gibt es jetzt in Sassnitz auf Rügen die „Rügener Anderswelten“. Und zwar erst seit 22. März 2023. Das nächste vergleichbare Geschäft befindet sich in Rostock!

Grund genug, im Angebot von Enrico Bartusz zu stöbern!

18 Sorten Met (Honigwein in Flaschen) erwarten Dich. Natürlich mit Kostprobe! Und dann eben alles, was das magische Herz begehrt. Sämtliche Utensilien für den esoterischen Liebhaber. Es beginnt bei vielfältigem Räucherwerk, geht weiter über edle Heilsteine und Salzlampen bis hin zu Tarot- und Orakelkarten

Natürlich dürfen Runen-Sets und Pendel nicht fehlen. Klangschalen sind auch zum Ausprobieren da!

Eine umfangreiche Auswahl an Büchern, Schmuck und natürlich rügentypischen Souveniers runden das Angebot ab.

Am besten, Du gehst selbst mal stöbern.

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„Spirit of Rügen“. Hier testet Urlauberin Angélique den Rügener Geist

„Erst dachte ich, ich sehe nicht richtig und musste gleich erst mal rein“. So erzählt sie ihr neues Abenteuer. „Unverkennbar bin ich Urlauberin, mit dieser gelben Jacke. Und bei meinem letzten Besuch in Sassnitz und auf Rügen gab es dieses Geschäft noch nicht. Und jetzt probiere ich das aus.“

„Das Schöne in Sassnitz bei „Spirit of Rügen“ ist, dass die Produkte getestet werden können“, sagt Angélique.

Die Magie der Insel Rügen HAUTnah erleben

Das ist das Motto von „Spirit of Rügen“. Einer Manufaktur, bei der alle Produkte ausdrücklich Bio-zertifiziert sind. Sie entsprechen den höchsten Standards, was Vertrauen und Qualität unterstützt. Und sie sind HAUTnah anwendbar, ja, die Wirkung ist nahezu SPÜRbar. Also befindest Du Dich in einer WUNDERbar!

Hier in Sassnitz auf Rügen, wo einst die Sparkasse war, gibt es jetzt Naturheilkosmetik aus der Manufaktur „Spirit of Rügen“

„Ich habe einiges ausprobiert“, erzählt Martin aus Lietzow. „Meist habe ich mich an den Plastikverpackungen gestört. Die Lösung habe ich jetzt hier gefunden. Die Wirkung der Produkte, die Verpackung und das Nutzergefühl sind einfach fantastisch.“

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In Gingst auf Rügen ist ab JETZT „Gut Kirschen essen“

Aber nur, wenn sie – wie jetzt eben – reif sind. Das Gleiche gilt für Stachelbeeren, Pflaumen, Johannisbeeren. Das Einzige, was Du tun musst: Geh´ in das neu angelegte Biotop – kurzum: Zum Dorfteich!

Vreni Zimmermann vom „Landschaftspflegeverband Rügen e.V.“ (rechts) und Gerlinde Bieker, Bürgermeisterin in Gingst, enthüllen das Informationsschild beim Zugang zum Teich. Damit wurde das zum Biotop sanierte Gelände samt Teich feierlich und offiziell vom BiotopVerbund an die Gemeinde übergeben.
Dorfteich Gingst: Die große Tafel am Eingangsbereich klärt über das Projekt „Inselbiotope – Kleingewässer als Trittsteine im Biotopverbund“ auf – ebenso über die neue Gestaltung des Dorfteiches.

Aber wehe, Du gehst hin und pflückst alles ab – dann: Beule!

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Dummheit und Tragik im Rügen-Urlaub. Immer wieder!

Titelfoto: Ein Stück der ehemaligen Treppe am Königsstuhl, die gesperrt ist und abgebaut wird. Foto: Sabine Funke

Es sind nicht Wenige, die ihren Urlaub auf Rügen nicht so schnell vergessen werden. So etwas ließe sich jedes Jahr schreiben. Besonders die Kreideküste hat es den Leichtsinnigen angetan.

Es ist noch nicht lange her, als die Rettungsteams ausrücken mussten, um festsitzende Urlauber zu retten, die da meinten, sie könnten mal eben die steile Küste hinunter klettern. Und das war nicht das erste Mal!

Am 24. August 2020 allerdings war es anders herum: Da wurde in der Zeit von 15:16 Uhr bis ca. 19:30 Uhr ein gemeinsamer Einsatz von Polizei- und Rettungskräften an den Kreidefelsen unterhalb des Königsstuhles erforderlich. Hier waren eine 55-jährige Frau und ihr 43-jähriger Ehemann in Not geraten.

Die beiden Thüringer gingen am Strand auf der Höhe des Königsstuhls spazieren. Dann waren sie wohl zu faul, bis zum nächsten Aufstieg zu laufen, oder zurück, Richtung Sassnitz. Kurzum: Sie versuchten tatsächlich den Weg abzukürzen und versuchten beide, den Kreidefelsen hinaufzuklettern.

Insel Rügen Urlaub Königsstuhl
In der Mitte der Königsstuhl. Wer da einfach so hochklettern will, müsste eigentlich lebenslanges Rügen-Verbot bekommen. Wegen absoluter Unzurechnungsfähigkeit.

In 15 Meter Höhe ging es weder vor noch zurück. Der Mann rief den Notruf der Polizei und informierte sie über die Notlage.

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Zeit einplanen! Rügenbrücke wird komplett gesperrt!

Vom 14. September 7:00 Uhr bis 18. September 18:00 Uhr wird die Rügenbrücke wegen Bauarbeiten/Instandhaltungsarbeiten beidseitig komplett gesperrt! Das bedeutet, dass von Montag bis Freitag Zustände herrschen werden, wie zu Zeiten, als es sie noch gar nicht gab.
Ist die Brücke offen, kann der Verkehr auf die Insel und von ihr hinunter gut fließen.
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Die „Königslinie“ über die Ostsee von Sassnitz (Rügen) nach Schweden lebt weiter!

Katamaran “Skane Jet” erreicht Sassnitz

Verbindung nach Ystad wird am 17. September aufgenommen. Das war die Premiere im Jahr 2020.

Nachtrag: Ab 1. April 2023 kommt die Fähre wieder mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h aus Trelleborg über die Ostsee gedüst. Somit ist in etwa 2 Stunden die Strecke geschafft. Kurzum: Mal in aller Ruhe auf der Fähre frühstücken, Trelleborg anschauen und wieder zurück… kein Thema, aber jede Menge Spaß!

Sassnitz, 02.09.2020 – Ein roter Farbtupfer im Spätsommerlichen Hafen von Mukran Sassnitz: Der rot-weiße Katamaran „Skane Jet“ der Reederei FRS Baltic hat am 2. September am Pier 7 festgemacht. In zwei Wochen, am 17. September wird „Skane Jet“ den Verkehr aufnehmen und Sassnitz/Deutschland mit Ystad/Schweden verbinden. Damit kommt FRS Baltic mit einem neuen Touristischen Konzept auf den Markt: Mit einer Überfahrtszeit von nur 2,5 Stunden ist es mit FRS Baltic künftig möglich, einen Tagesausflug nach Schweden zu unternehmen.

Die Verbindung ist jetzt schon unter www.frs-baltic.de buchbar, auch können hier Interessierte die Fahrpläne und Fahrpreise einsehen und Tipps zu schönen Ausflügen in der Hafenregion erhalten. Möglich sind Buchungen für Überfahrten mit dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Skane Jet“ zwischen dem 17. September und dem 01. November. Zukünftig Ab April.

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„Der Russe“ ist wieder im Anmarsch. Wladimir Kaminer nächste Woche im Ostseeland!

+++ PUTBUS +++ SELLIN +++ ZINGST +++ GRAAL MÜRITZ +++

Es kann ja nicht anders sein, als das Wladimir Kaminer eine Sommerlesung macht. Jedes Jahr. Komme, was da wolle.

Wer regelmäßig zu Lesungen von Wladimir Kaminer geht, erlebt stets die Besonderheit der ganz neuen und absolut unbekannten Geschichten: Er liest aus dem aktuellen Buch, aber sein Handgepäck beinhaltet vornehmlich brandaktuellen, ganz frischen ›Lesestoff‹.

Das kann ich nur bestätigen. Ich war bei einigen Lesungen dabei. Es ist köstlich, top-aktuell und „der Kerl“ absolut authentisch.

An manchen Tagen liegen Geschichten auf der Bühne, die nur wenige Stunden alt sind. Wladimir ist es ein Anliegen, seine Gäste mit unveröffentlichten Werken zu unterhalten – auch das unterscheidet ihn von vielen Literaten die derzeit durch deutsche Gefilde touren.

Seine Art das Publikum zu unterhalten, hat etwas mit Reisen zu tun. Kaminer holt seine Gäste mit detaillierten Situationsbeschreibungen, viel Charme und intelligentem Humor ab und entführt sie in einen besonderen Abend ‐ er nimmt alle Anwesenden mit auf einen Trip. Der Ausgang ist stets ungewiss, niemals vorhersehbar, aber immer einzigartig.

Wladimir Kaminer gehört definitiv zu den besonderen Entertainern unserer Zeit.

Die Termine:

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Es sprudelt endlich wieder im fürstlichen Putbus auf Rügen

„Es war ein tolles Fest – der Brunnen im Putbusser Schlosspark zu Füßen des Ortsgründers sprudelt wieder“, freut sich Bürgermeisterin Beatrix Wilke. Und JA, den Termin kann sich sogar jeder merken: 08 / 08 / 20 20

Hellauf begeistert, dass der Brunnen wieder „lebt“: Bürgermeisterin Beatrix Wilke (rechts)

Der Springbrunnen wurde allein durch Spendengelder finanziert. Runde 18.000 Euro – ein ganz schönes Häppchen, in nur einem Jahr! Firmen, aber auch Bürger der Stadt nahmen sich den Aufruf der Bürgermeisterin zu Herzen, und so konnte es gelingen. „Ein Stück Gemeinsamkeit für Putbus das finde ich absolut großartig“ freut sich Beatrix Wilke.

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Ostseeland ist momentan „Räuberland“! Warnt die Anderen, vor allem Eure „Oldies“

Ja, fast 50% Anstieg von Enkeltricks und solchen Sachen – muss man was dagegen machen. Mehr brauche ich nicht schreiben, das hat die Polizei schon getan:

Neubrandenburg (ots) – In allen drei Landkreisen unseres Zuständigkeitsbereiches kommt es aktuell zu Betrugsdelikten am Telefon zum Nachteil von Senioren. Neun Taten in allen möglichen Varianten wurden angezeigt, davon ist eine geglückt.
Von einer wesentlich höheren Dunkelziffer ist auszugehen.

In Woldegk freute sich der 91-jährige Geschädigte, als ihm am Telefon von seinem Gewinn berichtet wurde. Für 35.000 EUR müsse er nur 900 EUR an Gebühren bezahlen. In seiner Freude berichtete er seiner Pflegekraft davon, welche die Polizei informierte.

Auch ein 70-jähriger aus Neubrandenburg hatte „gewonnen“. Er legte auf, als er 1000 EUR Gebühren zahlen sollte.

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Neues Handwerk in Gingst: Der „HAARSNIEDER HINRICHSEN“

Jetzt ist Gingst auf Rügen HAPPY! Endlich gibt es einen Friseur auf dem Marktplatz.

„Ich wollte einen besonderen Friseursalon auf Rügen kreieren, den es so noch nicht gibt. Nun hab ich ihn.“ (Zitat: Norman Hinrichsen, Inhaber.)

Gingst, einerseits der schon mehrfach als "schönstes Dorf Rügens" gekürte Ort ist gleichzeitig ein Handwerkerdorf. Ganz früher wurden hier auf der "Heringsstraße" Pferde gewechselt, Wagen repariert... und heute ist das anders. Da werden Autos repariert und Fahrräder. Der Marktplatz ist ein wahres Schmuckstück geworden und jetzt um ein Handwerk reicher.

Zu DDR-Zeiten war es ein Konsum. Danach ein privates Lebensmittelgeschäft – betrieben von der ehemaligen Konsum-Chefin Dagmar Höger. Ein Treffpunkt und ein Einkaufspunkt. Ein bisschen Geld hinein tragen, und viel hinaus schleppen. Bis 31. Dezember 2019. Jetzt genießt „Dagie“ ihre Rente und die Zeit mit dem Enkelkind… Schade, dass er weg ist. Seitdem wurde kräftig gewerkelt und gebaut. Und JETZT ist fertig! Und dann kommt aber: Auch ein bisschen Geld hinein tragen, aber den Rest auch drinnen lassen: DIE HAARE!

Seit Samstag, dem 1. August 2020 ist ALLES ANDERS! Da ist nämlich ALLES FERTIG! Und: SALONERÖFFNUNG des „HAARSNIEDER HINRICHSEN“.

Ein wahres Fest mit Freibier und für die Frauen Sekt und für die Anderen Wasser und so was…

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Corona „sei Dank“: Die Insel Rügen kotzt! Störtebeker entfällt.

Aktuell vorab: Alle 80.000 gekauften Eintrittskarten können ohne Probleme auf 2021 umgebucht werden – oder auch problemlos in einen Gutschein für die nächsten drei Jahre verwandelt werden. Wer unbedingt will, bekommt natürlich auch sein Geld zurück. Seid fair, bucht um! Alle Details und der einfache Weg zum Formular am Schluss des Artikels

Ab heute, dem 15. April ist es traurige Gewissheit: Die Störtebeker-Festspiele müssen wegen der Corona-Krise ausfallen. So wie sämtliche Großveranstaltungen in ganz Deutschland. Das gilt vorerst bis 31. August.

Damit ist Störtebeker 2020 schon Geschichte, bevor es überhaupt begonnen hat. Die Premiere für Störtebeker sollte am 20. Juni sein und Saisonende wäre dann Anfang September gewesen. Allerdings sind die Festspiele nicht mal nur eine kurze Großveranstaltung, sondern eben eine Großveranstaltung nach der anderen für den ganzen Sommer.

„Im Angesicht des Wolfes“ wäre das Thema dieses Jahres gewesen. „Im Angesicht von Corona“ muss es ausfallen
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DAS HIMMELREICH AUF ERDEN. Ich hab es gefunden: AUF der Insel RÜGEN!

Die Insel Rügen ist ja für viel Einzigartiges bekannt. Und was erwartest Du im Himmelreich? ALLES kannst Du haben. Auf Rügen geht das.

Es ist ja auch ganz neu entstanden. Und da kommt in Zukunft auch noch mehr zum Meer! Im Himmelreich ist ja ALLES da! Grenzenlose Fülle sozusagen. WLAN auch.

Das „Himmelreich“ ist ein neues, kleines und feines Hotel mit ganz vielen individuellen Möglichkeiten. Für Körper, Leib und Seele. Ein besonderes Schmuckstück auf der Insel Rügen jenseits von den Tausenden banalen Möglichkeiten, die dem Massentourismus hier geboten werden.

Du kannst also entscheiden, ob Du zuerst zum Frühstücksbuffet gehen willst, oder in den Biergarten. Oder später in den Biergarten, bevor Du Dich im Wellness-Bereich verwöhnt hast und dann ganz einzigartig schlafen willst. An einem Ort auf Rügen, wo eben das Himmelreich ist.

In Zirkow, mitten auf der Insel. Zentral gelegen, so dass Du wiederum erstens eine himmlische Ruhe hast, und zweitens jeden Tag neu entscheiden darfst, wo Du hin willst. Je nach Wetter. Entweder in die Ostseebäder, um am Strand in der Sonne zu faulenzen, oder wenn der Sturm das verbietet, dann eben ans Kap Arkona, um ihn freudselig zu genießen. Am besten oben auf dem Leuchtturm. Da pustet er Dir die Nase richtig frei.

Du kannst also machen, was Du willst. Es ist Dir überlassen. Genieße es!

Ein Blick auf das Frühstücksbuffet:

Einfach schmecken lassen! Schönes Hintergrundbild übrigens. Hat bestimmt der Chef selbst gemalt.
Das ist dann der Biergarten. Genießen unter dem Ostseehimmel!

Bevor Du jetzt eine Vielzahl an Detailinformationen und Fotos liest und siehst, hier vorab, wo sich das Himmelreich auf Rügen befindet. Damit auch Dein Navi es finden kann:

Darzer Weg 71, 18528 Zirkow. Insel Rügen, Deutschland

Telefon: +49 (0)38 393 66 36 75 Mobil: (0)173 622 49 41

Ganz detaillierte Informationen gibt es hier: http://www.himmelreichruegen.com

Und hier geht es dann mit tollen Fotos zum Wellnessbereich, zur „Schnell-Snack-Bar“, ins Cafe, ins Restaurant und was es noch so alles gibt:

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Verrückt auf Rügen: Der Food-Train. Oder: Das 5-Gänge-Menü im Buffetwagen 970-152 des „Rasenden Roland“.

Du hast was verpasst heute: Als Premiere das 5-Gänge Menü im besten Buffetwagen, den die Insel Rügen je gesehen hat. Okay, das ist gelogen, weil es nämlich DEUTSCHLANDS bester Buffetwagen ist, der hin und wieder zum Blues-Train oder (ganz neu) zum Foodtrain mutiert. Über weltweit will ich nicht sprechen, ich kenne noch nicht die ganze Welt. Aber EINZIGARTIG ist er dennoch (und verrückt, sonst wäre er ja langweilig normal) und verpasst hast Du heute -JAAA, das erzähle ich Dir gleich, aber zuerst das, was Du noch erleben darfst:

Jeden Monat wird es an einem Tag unter dem Motto „Wir können auch kochen – natürlich nur mit guten Freunden“ ein besonderes Menü geben. Für diese Tage lädt Buffetwagenbetreiber Tobias Keucher jeweils einen befreundeten Koch ein. Und dann wird gezaubert. Schon aus diesem Grund lohnt sich an einem dieser Tage eine Reise mit dem „Rasenden Roland“.

Am 14. Februar fährt anlässlich des Valentintages der „Love-Train“ durch Rügens schöne Landschaft. Mit dem „Love-Menü“ an Bord. Und DU darfst mit. Mit Deinem Schatz!

Angelehnt an das Buch von Martin Suter „Der Koch“ wird es ein spannendes Abenteuer. Nein, kein 10-Gang-Menü, bei dem auf Grund exzellenter Zutaten schon beim 4. Gang die Liebenden übereinander herfallen und bis zum 5. Gang erst mal mit sich selbst verschmolzen sind. Nein, das wird es nicht. (Oder Du fragst beim „Rasenden Roland“, ob sie Dir einen extra Waggon dranhängen. Geht auch.)

Auf jeden Fall geht es 15:53 in Göhren los. Nach Putbus. Und dann natürlich wieder zurück. 18:08 Uhr. Beste Plätze sichern also am besten schon, wenn der Zug in Göhren einfährt – das ist 15:23 Uhr. Oder schlicht und ergreifend VORBESTELLEN bei:

Tobias Keucher: 0162 / 426 43 19

Das „Love-Menü“ mit ganz speziellen Zutaten kocht Mustafa aus Bangladesch. Ein Freund von Buffetwagenchef Tobias Keucher. Das wird auf jeden Fall spannend!

Und hier siehst Du, was möglich ist, und DU heute verpasst hast:

Die Menükarte:

– Amuse Gueule

– Rote Beete / Sahne

– Rehkeule / Rotkohl / Klöße

– Créme Brúlée

– Käse

Stand so geschrieben. Das sind Buchstaben. Sonst nix. Und HIER kommt das Erlebnis: But not Forget: Die Bildunterschriften gehören dazu!

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