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Kategorie: Sehenswerte Inselorte
Es gibt auf den verschiedenen Inseln Orte, die musst Du einfach gesehen – oder gar erlebt – haben. Orte mit einem besonderen Flair, besonders aufgeschlossenen Menschen oder Orte, die selbst Insel sind und – im Zeitalter der vielen Autobrücken – als solche gar nicht mehr wahrgenommen werden.
Einige davon werden hier sukzessive ausführlich vorgestellt. „SEHENSWERTE Inselorte“ heißt die Kategorie. Binz wirst Du hier also vergeblich suchen. Weil dort die Massentouristenabfertigung stattfindet und jeder Quadratzentimeter dafür gebraucht wird. Besonderes lässt sich dann kaum noch erkunden oder entdecken. Außer vielleicht die ungebremste Knöllchen-Flut
Achtung! Dieser Artikel wird sukzessive produziert, befindet sich also in der Bearbeitung. Und es wird noch einige Zeit dauern, bis er fertig ist. Da fehlen noch Fotos, die ich erst machen will – vom Königsstuhl bis in das letzte Geheimnis von Sassnitz. Aber wie sagte die Kuh?: „Nur Geduld! MIT DER ZEIT wird aus Gras Milch!“ Viel Spaß beim Lesen und schauen, und dann gerne später nochmal. Danke!
Die Mole in Sassnitz auf Rügen am 20. Oktober 2023. Gemeinsames „Wellen gucken“ – ein bisschen windgeschützt vom Haus links
Aber nur, wenn sie – wie jetzt eben – reif sind. Das Gleiche gilt für Stachelbeeren, Pflaumen, Johannisbeeren. Das Einzige, was Du tun musst: Geh´ in das neu angelegte Biotop – kurzum: Zum Dorfteich!
Vreni Zimmermann vom „Landschaftspflegeverband Rügen e.V.“ (rechts) und Gerlinde Bieker, Bürgermeisterin in Gingst, enthüllen das Informationsschild beim Zugang zum Teich. Damit wurde das zum Biotop sanierte Gelände samt Teich feierlich und offiziell vom BiotopVerbund an die Gemeinde übergeben.
Der gebürtige Greifswalder Thomas Beth kann auf eine steile Karriere zurückblicken. Der Vater eines 13-jährigen Zwillingspärchens wusste schon früh, was er werden wollte. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Versicherungs- & Finanzanlagenfachmann und Immobiliardarlehensvermittler startete er bereits 2015 auf Rügen als Nachfolger eines langjährig gedienten Vertreters mit den Büros in Gingst und Garz/Rügen. 2018 kam dann bereits das Büro in Grimmen dazu, zwischenzeitlich sogar ein weiteres in Bergen.
Ja, Gingst fetzt! Es ist heiß! Und zu Recht wurde es in den vergangenen Jahren mehrfach zum schönsten Dorf Rügens gekürt.
Allerdings liegt Gingst auf der Westseite von Rügen, der die Insel Ummanz vorgelagert ist. Somit ist dieser Ort nicht direkt über die neue „Rügenautobahn“ erreichbar. Okay, diese Straße ist ja auch keine wirkliche Autobahn, sondern eine dreispurige Schnellstraße neben der normalen Landstraße. Eine fünfspurige Touristen-Einschleuser-Magistrale also. „Gingst – der heißeste Ort auf Rügen. Hier ist Notre-Dame noch intakt!“ weiterlesen
Zum Glück ist über Lohme der Stab noch nicht gebrochen. Hofft Rügen. Noch ist es in der Kategorie „Sehenswerte Inselorte“ zu finden. Die Betonung liegt auf: NOCH! Bald schon ist es Ortsteil von Sylt!
Verträumte Straßen führen in den Ort Lohme
Warum? Na ganz einfach: Bis jetzt ist Lohme ein altes Fischerdorf mit eigenem Flair im Nationalpark Jasmund auf Rügen. Noch! Denn wie die Geschichte zeigt, ändert sich auch gern mal etwas.
Der Gletscherstrom der letzten Eiszeit, durch die ja die Ostsee als „Restpfütze“ (oder sachlich richtig als Brackwasser) entstanden ist, schürfte an der Steilküste Rügens entlang und formte die Landschaft so, wie sie ist. Allerdings lagerte er auch Geschiebemergel ab, der bis heute zu Hanginstabilitäten führt.
Ganz im Ursprung lag die Ostsee etwa 20 Meter unter dem Meeresspiegel und stieg vor 8000 bis 6000 Jahren auf den heutigen Stand an. Die meist starke Brandung sorgte für eine heftige Küstenerosion und damit für den heutigen Steinstrand. „Neulich auf Rügen: Das ist Lohme – bis heute oben Ohne!“ weiterlesen
Meine Joy probiert schon mal die gemütlichen drehbaren Schlummerbänke aus. Denn pünktlich, bevor der Sommer kam, erstrahlte in dem alten Fährdorf Altefähr die Uferpromenade in einem neuen Glanz. Denn vorher war es kaum noch auszuhalten. Der Strand zugewachsen, der Steg am Wasser marode und löchrig, auch schon vor dem Schild, wo die „sanierte“ Uferpromenade endet.
Jahrelang war der Steg am Strand von Altefähr löchrig, verwittert und gefährlich
„Fahren wir mal nach Putbach und Lauterbus“, sagen manche Menschen scherzhalber und meinen natürlich Putbus und Lauterbach auf der Insel Rügen. Manche fahren auch gern „Hinter den Holunderbusch!“ Das leitet sich aus dem slawischen „pod boz“ ab und heißt auf deutsch: Putbus.
Abendstimmung in Lauterbach bei Putbus
Lauterbach ist ein Ortsteil von Putbus und nahtlos mit der „Weißen Stadt“ verwachsen.
Manche Artikel sind zeitlos – und doch ändert sich mit der Zeit Einiges. So ist es auch in Putbus. Hier kannst Du die Einzigartigkeit dieser Stadt auf Rügen ergründen und viel Wissenswertes erfahren. Und wenn Du den Artikel schon kennst, dann hast Du den Luxus, das Neue hier gleich am Anfang zu sehen.
„Fahren wir mal nach Putbach und Lauterbus“, sagen manche Menschen scherzhalber und meinen natürlich Putbus und Lauterbach auf der Insel Rügen. Manche fahren auch gern „Hinter den Holunderbusch!“ Das leitet sich aus dem slawischen „pod boz“ ab und heißt auf deutsch: Putbus.
Abendstimmung in Lauterbach bei Putbus
Lauterbach ist ein Ortsteil von Putbus und nahtlos mit der „Weißen Stadt“ verwachsen.
Der Dänholm ist eine kleine Insel im Strelasund zwischen der Hansestadt Stralsund und der Insel Rügen. An dem DÄN haben tatsächlich die Dänen ihre eigene Aktie und HOLM ist ein Begriff für Insel.
Die Insel Dänholm aus der Luft – mit dem Rügendamm und der Rügenbrücke, den zwei Verkehrsverbindungen (Straßen und Eisenbahn) vom Festland auf die Insel Rügen
Jeder, der auf die Insel Rügen will und nicht gerade mit der Auto-Fähre, der eigenen Yacht oder dem Flugzeug kommt, fährt automatisch über den Dänholm. Sowohl mit der Bahn, als auch mit dem Auto. Allerdings ist es den Reisenden meist nicht bewusst. Die Insel selbst ist nur aus der Vogelperspektive als solche richtig erkennbar.