Viele Jahre ging Autorin Sophie Kloerrs mit ihm schwanger. Somit gibt es Hein Hannemann also länger als 95 Jahre. Aber der normale Mensch feiert nicht am Tag seiner Zeugung Geburtstag, sondern an dem Tag, wo er das Licht der Welt wirklich erblickt hat. Der freche Kerl also 1923, als das Kinderbuch „Hein Hannemann – eine Geschichte von der Waterkant“ erschien. „Kurz vor seinem 100. Geburtstag geht Hein Hannemann auf richtig große Fahrt“ weiterlesen
Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit beginnt, wird es wieder richtig gemütlich im Buffetwagen, wenn der „Rasende Roland“ durch Rügens Landschaft schnauft. Echte Ofenheizung und ab und an ein Konzert machen so eine Fahrt zu einem echten Erlebnis.
So war es auch am 02. und 03. Oktober, aber UR-gemütlich. Jens Syllwasschy präsentierte in der „Sächsischen Botschaft Rügen“ – die sich in diesem Bistrowagen auch befindet -live sein neues Album „08056“.
Das ist das Schöne bei solchen Fahrten: Die Fahrkarte muss ja sowieso bezahlt werden – ansonsten ist der Eintritt frei. Die nächste „Blues on Train“- Reise kommt bestimmt – und die Vorankündigung hier.
Und hier ein kleiner Rückblick auf eine vergangene „Blues on Train“-Fahrt: „Blues mit „Schneider & Schwarznau“ – mit Videos
Der unwiderstehliche Zauber, der von dieser schmalen Landzunge zwischen Bodden und Meer ausgeht, beeindruckt Jeden, der einmal da war.
Die Strände ungebändigt, die Wälder wettergegerbt – Ufer von flach bis steil – Buchten, Dünen, ausgedehnte feinsandige Strände… so kennt der Mensch das „Fischland-Darß-Zingst“.
Dieses Eiland gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten des Landes, ja diese Halbinsel ist eine der schönsten Perlen der Ostsee.
Von viel Freiheit, Liebe, Gefühl und Politik war die Rede und genau davon zeugte der Gesang, als Marius Müller-Westernhagen erstmals das Ostsee-Stadion in Rostock rockte.
Wartezeit ist Handyzeit.
Der 31. August 2018 – das meteorologische Ende des Sommers und der letzte Auftritt von Westernhagens „Unplugged-Tour“. Weißer Westernhut auf dem Kopf. Klar, würde ich auch so machen, wenn ich WESTERN…. heißen würde…!
Schon wieder gab es einen Unfall mit Rügens beliebter Kleinbahn „Rasender Roland“.
Das Neueste zuerst: Und manche lernen es nie, zumal wenigstens Menschen, die auf Rügen wohnen, über die Gegebenheiten informiert sein sollten. Hier die Pressemeldung vom 21. Juli:
Am 20.07.2020 gegen 14:25 Uhr kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Seestraße in Sellin zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und dem „Rasenden Roland“. Die 60-jährige Fahrerin eines Pkw Renault missachtete den Vorrang des Zuges und kollidierte mit diesem. Die Verkehrsregelung erfolgt an dieser Stelle durch ein Andreaskreuz. Hierbei wurde die allein im Pkw befindliche, von der Insel Rügen stammende Deutsche leicht verletzt. Das Zugpersonal und die Fahrgäste der Kleinbahn blieben unverletzt. Bei dem Unfall wurde der Pkw erheblich beschädigt, an der Kleinbahn entstand Sachschaden an der Lok und drei Waggons. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 7000 Euro.
Und hier der ursprüngliche Artikel:
„Der wievielte Unfall ist das in diesem Jahr?“, fragte ich heute am Bahnhof in Putbus mal nach. „Die wievielte Kalenderwoche haben wir?“, war die scherzhafte Antwort.
Kurz gesagt ist es so: Es gibt diese Kleinbahn und Verkehrsregeln. Und jeder Mensch weiß, dass der „Rasende Roland“ auf Rügen unterwegs ist. Dass es auch noch unbeschrankte Bahnübergänge gibt, und die dazu gehörigen Verkehrsregeln… das vergessen manche Menschen im Urlaubstaumel. Okay, manch Einheimischer auch im Stress, den er hat, wenn andere hier Urlaub machen.
Ein Youtube-Video von Harry Köhler zeigt, wie es bildlich aussieht:
Erst vor wenigen Wochen war ein Autofahrer der Meinung, sein Auto sei stärker… Der allerdings parkte etwas ungünstig auf den Gleisen. Da half kein Hupen der Lok und auch keine Notbremsung. Peng – und weg.
Der Russe kommt! Aber keine Angst – er spricht und schreibt deutsch! Und bringt auf seiner Sommerlesetour nur Spaß und gute Unterhaltung mit.
Tja, aber bevor wir über seine Sommerlesereise sprechen, die auch auf Rügen stattfand, hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack, der gerade in der Ostseezeitung und anderen auch bei „Speakers‘ Corner“ abgedruckt war. Getreu dem Motto: „Der Russe kommt“.
Das Gesundheitsamt warnt wegen Vibrionen (Vibrio-Bakterien) vor dem Baden in der Ostsee
Der Blick auf die Ostsee ist sooo schön, und doch macht er momentan Sorgen! Die Sonne brennt erbarmungslos – das Wasser heizt sich auf. Schon runde 22 Grad waren es noch nicht mal Ende Juli! Inzwischen (5. August) sind 24 Grad schon fast normal. Eigentlich schöne Badetemperaturen für uns Menschen, wenn da nicht die Natur ihre eigenen Gesetze hätte!
Sonne und Ostsee – der Traum aller Urlauber. Aber wie immer im Leben: Das Maß macht den Genuss… NUR Sonne und kein Regen… ist auch nicht gut. Im warmen Wasser vermehren sich Vibrio-Bakterien sprungartig
26. Juli 2019: Deutschland knackt einen Hitze-Rekord nach dem anderen. Und dann wiederholt sich, was 2018 schon war:
Freitag, 20. Juli 2018 - eine englische Bulldogge verreckt grauenvoll in einem überhitzten Auto-Ofen bei Sonneberg (Thüringen). Zweieinhalb Stunden (18 - 20:30 Uhr) musste das Tier im Auto ausharren, bei 30 Grad Außentemperatur (das sind schnell über 60 Grad innen! Die Besitzerin war derweil schön shoppen. Als sie wiederkam, lag der Hund neben Erbrochenem und Urin tot im Auto. Die Polizei war da, aber leider zu spät. Die Folge: Hund tot - ANZEIGE! Davon wird er allerdings nicht wieder lebendig und die Qualen beim Sterben blieben dem Hund nicht erspart.
Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden mit Freiheitsstrafe oder Geldstrafe geahndet.
Ja, „ES“ ist Kunst! Immer wieder weg, und trotzdem immer da.
Das gibt es so aber NUR auf der Insel Rügen! Und in dieser Art auch weltweit einmalig NUR HIER! Warum? Ganz einfach: Weil es ein EINZIGER Mensch ist, der das so macht. Mit ganz viel Liebe. Andere machen etwas Anderes… So einfach ist das erklärt.
Das Geheimnis verbirgt sich im „Buffet-Wagen Nr. 970-152“ und NUR in diesem! Beachte also die jeweiligen Abfahrtszeiten! Ach so, in welchem Zug musst Du ja noch wissen…
Samstag, 23. Juni 2018, zwischen 18 und 19 Uhr: Die Menschen machen sich bereit. WM-Fußballspiel gegen Schweden gucken – und die Anderen für die Premiere der neuen Störtebeker-Saison auf Rügen. Steigende Spannung auf allen Ebenen…
Ein Störtebeker-Feuerwerk aus einer anderen Perspektive. Also direkt HINTER den Kulissen, auf der anderen Seite des Boddens aufgenommen. (Foto: Marius Jaster)
Das fürstliche „Badehaus Goor“ in Putbus/Lauterbach
Wenn Sie eine fürstliche Zeit auf der Insel Rügen verbringen wollen, ist es fast egal, ob Sie sich im „Hotel Badehaus Goor“, im „Schlosshotel“ in Ralswiek, im „Kurhotel Sassnitz“ oder – ebenfalls in Sassnitz – im „Rügen-Hotel“ erholen wollen. In jedem Fall erwartet Sie ein ausgesuchtes Interieur, komfortable Zimmer und Suiten in einzigartigen Landschaften Rügens, sowie bester Service. Das sind dann schon mal „4 Richtige“.„Besser als im Lotto! Weil: 6 Volltreffer garantiert!“ weiterlesen
Eine ganze Reihe mit Schüttelreimen zum „Schütteln“ und verschicken gibt es im „InselGenuss“ in Bergen auf Rügen
„Im Reim steckt die Erkenntnis“, meint der Rüganer Klaus Wondratschek, der als „Schüttelreimer Wonin“ seinen Witz in eigenen Werken anbietet. Besonders durch Ansichtskarten sollen Menschen zum Nachdenken angeregt werden.
Ein Tag am Strand – der ist etwa 760 Euro wert. Also in Deutschland. Echte Sonne, statt Solarium; echtes Salz-Wasser statt vollgepullerte Schwimmbäder; echter Sand, statt künstliches Peeling; frische Seeluft statt Sauerstofftherapie; natürliche Bewegung statt Fitness-Studio – und nicht zuletzt eine schöne Massage, für den, der sich gekonnt eincremen lässt. So läppert sich das. Kurzum: Alles das, was ein bewegter Strand-Tag so bringt irgendwie zu kompensieren kostet jenseits des Strandes etwa 760 Euro.
Im „Rügenhof Kap Arkona“, einem alten, restaurierten Gutshof in Putgarten befindet sich auch eine Korbmacherei. Hier gibt es alles an Korbwaren, außer Strandkörbe. Dafür ist die Werkstatt einfach nicht groß genug.
Allerdings ist das bestehende Angebot riesig, alles wird in Handarbeit für Sie gefertigt.
Rohrstuhlgeflechte, Körbe nach Maß – alles, was das Herz begehrt!
Ein Gastronom auf Rügen, 130 Jahre Familientradition, erklärte mir klar, treffend und eindeutig die heutige Situation: „Früher, zu DDR-Zeiten hatten wir Gäste und mussten uns ständig um Ware kümmern. Dann kam 1990 die „neue Zeit“, wir hatten Ware und alle flogen erst mal weg… Also mussten wir uns um Gäste kümmern. Und heute? Heute haben wir Ware und Gäste und kein Personal mehr für die Gäste.“
Kurzum: Der Teller bleibt leer, wenn kein Koch da ist. Und dann ist der leere Teller bestimmt im Selbstbedienungsmodus zu holen, wenn kein Service-Personal da ist. Das ist die aktuelle Lage auf Rügen.