Nicht nur für Weihnachten eine gute Idee – aber ein guter Moment für einen Anfang: Exclusiv von der Insel Rügen: „Rügenkosmetik“

Alle Jahre wieder, wenn die Weihnachtszeit näher rückt, stellt sich die Frage nach den Geschenken. Sie sollen einen bestimmten Wert haben, möglichst auch einen Sinn, und nicht einfach im nächsten Schrankfach verschwinden. Kinder und Jugendliche haben da vorab ihre eigenen Wünsche und strahlende Augen, wenn diese Wünsche erfüllt werden. Schwieriger wird es bei den Erwachsenen, die „Alles schon haben“.

Allzu oft kommt da Kosmetik ins Spiel. Das meiste riecht gut – und fertig. Anders ist es bei der „Rügenkosmetik“.

Ein echtes Rügen-Produkt, und eine Wohltat für den ganzen Körper! 

IN DEUTSCHLAND UND EUROPA BEQUEM ONLINE ERHÄLTLICH!

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Die Aufbaucreme mit Stutenmilch und Sanddornöl – nur ein Produkt der beliebten Rügenkosmetik. Weiterlesen lohnt sich!

„Rügenkosmetik“ ist die beliebte, natürliche Kraft der Insel zur täglichen Hautpflege. Mit Stutenmilch (Vorzugsmilch*) von Ummanzer Haflingern, Sanddorn und Original Rügener Heilkreide. “Nicht nur für Weihnachten eine gute Idee – aber ein guter Moment für einen Anfang: Exclusiv von der Insel Rügen: „Rügenkosmetik“” weiterlesen

Insel Rügen: Nie wieder diese „Landung“ am Strand! Treppe am Königsstuhl wird abgerissen.

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Der Königsstuhl – Wahrzeichen Rügens. Die lange Treppe, die links von ihm durch den Wald von oben nach unten an den Strand führt, wird nun abgerissen

Da bleibt nur eine Möglichkeit: Allen Menschen letzte Impressionen präsentieren.

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Denen, die bereits gleich neben dem Königsstuhl hinab gewandelt sind, um unten nach Glückssteinen zu suchen oder auch, um entlang der Steilküste nach Sassnitz oder Lohme zu wandern.

Und denen, die es gern noch tun wollten und die nun bei dem Gedanken: „Das können wir nie erleben“ ein wehmütiges Gefühl empfinden.

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Schon seit 200 Jahren gibt es an dieser Stelle eine Abstiegsmöglichkeit. Bis im Mai 2016 ein umgestürzter Baum die Treppe derart beschädigt hat, dass sie seitdem schlicht und einfach nur gesperrt blieb.

500.000 bis 800.000 Besucher zählt der Königsstuhl jährlich. Denen bleibt nun einzig der Blick von oben herab, der aber auch unverschämt teuer ist. Oder sie nutzen die kostenlose Ausweichmöglichkeit – dazu am Ende ein paar Worte. “Insel Rügen: Nie wieder diese „Landung“ am Strand! Treppe am Königsstuhl wird abgerissen.” weiterlesen

Insel Rügen: Im Appartement „Mohnblume“ in der „Villa Fürstenhof“ in Sassnitz kannst Du vortrefflich Deinen Urlaub genießen!

DIE FÜRSTLICHE ADRESSE IN SASSNITZ, DIREKT IN DER „VILLA FÜRSTENHOF“ – AN DER STRANDPROMENADE VON SASSNITZ – MIT PANORAMA-MEERBLICK: DAS APPARTEMENT „MOHNBLUME“

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Das Appartement „Mohnblume“ in der „Villa Fürstenhof“ liegt unmittelbar an der Strandpromenade von Sassnitz. Sie haben einen schönen Ausblick auf das offene Meer. Die moderne Inneneinrichtung im maritimen Flair lässt ihren Aufenthalt zu einem unvergessenen Highlight werden.

Durch die Lage in der Sassnitzer Altstadt, erreichen Sie nicht nur die Buchenwälder das Jasmunder Nationalparks, den Sassnitzer Tierpark oder die Ortsmitte bequem zu Fuß, auch der  Fischereihafen mit einer der längsten Außenmolen Europas und seinen diversen Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe des Fürstenhofes.

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Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste: Update # 02 – wieder ein tödlicher Absturz

Manche lernen es nie und bezahlen es mit ihrem Leben. Heute, am 4. September wagte sich trotz Verbotsschilder wieder ein Ehepaar zu dicht an die Kliff-Kante. Der 57-jährige Mann aus dem Bereich Salzgitter verlor in der Nähe der Moritz-Arndt-Sicht das Gleichgewicht und stürzte 60 Meter in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Erst im Frühjahr stürzte eine 20-jährige Frau ab, die ebenfalls verstarb.

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Eine besondere Warnung, noch mal und noch mal und noch mal:  “Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste: Update # 02 – wieder ein tödlicher Absturz” weiterlesen

Rügen hebt ab! Mit genügend Windrädern geht das – wie Hubschrauber. Bisschen Größenwahn dazu – dann klappt das!

Die Grafik zeigt das Größenverhältnis vorhandener Bauwerke zu den geplanten Windmühlen. Die winken Dich dann an, wenn Du über die Rügenbrücke kommst... Freundliche Begrüßung also!

Von Sabine Funke

Am Freitag, dem 9. Juni 2017 hatte ich vor, auf der Insel Rügen eine Freundin zu besuchen. In Dreschvitz, nahe Gingst. Das tat ich auch, aber dann kam alles anders als geplant. „Du“, sagte sie, „wir treffen uns dann mal mit paar Leuten in Pansevitz und begehen das Areal, welches für die Windräder genutzt werden soll.“

Okay.

Bis Dato hatte ich noch gehofft, es sei ein Gerücht und würde sich wieder in Luft auflösen. Jetzt weiß ich es besser. Die Gemeinde Gingst hat vor längerer Zeit der Bebauung einer Fläche von 35 ha zugestimmt. Bebauung mit Windrädern!

Inzwischen wurde die Fläche auf 79 Hektar ausgedehnt, aber die Gemeinde hat das vorläufig abgelehnt. So weit, so gut.

Mit unseren Karten in der Hand liefen wir also los.

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Am Besten ist immer: Losgehen und schauen.

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Rügen ist auf dem Holzweg. Update # 03 – Videos

Auf Facebook gibt es ja bei einem Video (dort auch bei „Inselreport.eu“, und hier dann gleich zu sehen) Kommentare, die sind schon drollig. „Scheiß auf die Bäume“…  steht da so geschrieben. Gut, wegen „diesen paar Bäumen“ wird der Sauerstoff nicht direkt knapp. Und es geht ja auch nicht nur um „die paar“ Bäume, sondern um die ganze Insel Rügen, die langsam aber sicher abgeholzt und zugebaut wird. Das Flair der Insel, also DAS, was sie ausmacht, DAS wird zerstört. Also das, was noch nicht in erschreckender Form schon zerstört wurde!

Es gab Zeiten, da sind wir gefahren durch eine Allee mit Bäumen. Zu Störtebeker. Und klar, da darf der Mensch mal paar Minuten warten. An runden 75 Tagen im Jahr, bis alle sich auf die Parkplätze sortiert haben. Länger als 30 Minuten hat es NIE gedauert! (Und ich war OFT dort!) Und was ist jetzt daran so schlimm? Ich will da nicht mehr hin. Weil das Flair fehlt – oder gleich fehlen wird! Und JA, – manche meinen, dass die Bäume noch stehen… ja klar, sonst hätte ich sie nicht jetzt filmen können! Und es geht ja auch nicht nur um die Besucher, die zu Störtebeker fahren, sondern auch um die vielen LKW, die zur Fähre nach Sassnitz wollen. Zumindest, wenn es nach den Straßenbauern, der DEGES geht. Mal abgesehen davon, dass der grobe Teil des Fährbetriebes nach Rostock verlegt wurde und es bis jetzt auch mit dieser Straße so ging. Aber sicher finden sich noch mehr Gründe und Ausreden, um mit aller Gewalt diese Straße zu verbreitern… und wenn es nur „weil es so geplant“ ist.

Was diese Bäume betrifft: Ich filme auch – wenn ich dann gerade im Lande bin -,  wie sie alle fallen. Und dann guck ich noch das Holz an, ob es wirklich vom Straßensalz „sowieso kaputt“ ist. So einfach ist das.

Und guck doch mal selbst, WAS in Zukunft NICHT sein wird… Jedes weiße Kreuz ist dann weg, samt Baum! 52, wenn ich mich nicht verzählt habe. Und was da für hübsche „Kerlchen“ dabei sind! (Auch wenn rechts hinter dem Radweg schon neue gepflanzt wurden.)

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Insel Rügen: Das grüne, heiße Geheimnis des Hornfisch’s

Hornfische erinnern mich ein bisschen an Frauen. „Die vernaschste am besten, wenn sie heiß sind!“ Sonst schmecken sie nicht. 

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Foto: Philippe Bourjon / Wikipedia

Lustige Kerlchen sind sie allemal. Manch ein Gast erschrickt sich und meint, der Fisch auf dem Teller ist schlecht: „Die Gräten sind schon grün“. Na ja, sie haben halt grüne Gräten. Das hat einen Grund: Der Hornfisch ist ein Hecht. Ein Nimmersatt! Er folgt den Heringen und frisst mit seinem spitzen „Schnabel“ den Laich und alles, was da so an kleinen Fischen „kreucht und fleucht“. Und damit er nicht aus Versehen seine eigene Brut vertilgt, hat er grüne Gräten. Denn wenn die Jungtiere ganz klein sind, sehen sie aus wie durchsichtige Gelatine und die grünen Gräten leuchten schön hindurch. Und da kommt der Hornfisch, sieht das und sagt sich: „Ich bin doch ein Hecht, ja ein toller Hecht und kein Vegetarier. Nein, ich fresse kein Grünzeug! Ich nicht!“ So überlebt die eigene Gattung. (Eigentlich entstehen die grünen Gräten durch den Abbau des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin zu Biliverdin. Aber WARUM? Eben, dass die nicht ihre eigenen Babys fressen.) Und wann fängt man ihn am besten? Wenn der Raps in voller Blüte steht!

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„Rasender Roland“ nennt sich die Rügener Kleinbahn. Idylle pur, wenn der Raps blüht

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Insel Rügen – Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste: Update # 01

Angesichts des bedauerlichen tödlichen Unfalls, als Sängerin Tanita P. am vergangenen Samstag beim Fotografieren in den Tod stürzte gibt es hier ergänzend zum letzten Artikel noch ein paar Impressionen – und JA, auch traurige, und glückliche Bilder am Anfang -und Tipps eben, auf was Ihr achten dürft.

Das Schöne aus dem Jahr 2004: Da liegen drei Kumpels im Juni bei Sassnitz in der Sonne. Plötzlich rutscht da was ab.  Einer wird verschüttet. Zum Glück war es nur Sand, so dass die zwei anderen ihn schnell wieder ausbuddeln konnten.

# Sandrutsch $ Marius Jaster (Autorennummer: 4027981) & BILD Rostock % 04/06/04 - Sassnitz: hier buddelten sie verzweifelt nach Anton: links Slava, rechts Sergej.
Schnelle Reaktion, um den Freund wieder auszubuddeln. Deutlich zu sehen, wie sich einfach eine kleine Sandlawine auf den Weg gemacht hat…
# Sandrutsch $ Marius Jaster (Autorennummer: 4027981) & BILD Rostock % 04/06/04 - Sassnitz: der abgerutschte Sand
… und so sieht es nachher aus…

Nicht so viel Glück hatte: “Insel Rügen – Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste: Update # 01” weiterlesen

Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste. 21-jährige tödlich verunglückt!

Am Samstag, dem 22. April gegen 15 Uhr stürzte eine 21-jährige Hamburgerin bei der Ernst-Moritz-Arndt-Aussicht, an Rügens weltberühmter Kreideküste, 60 Meter in die Tiefe. Während Passanten versuchten, sie zu reanimieren, stand ihr Mann 60 Meter weiter oben und konnte nichts tun. So ein ohnmächtiges Gefühl will wohl kein Mensch erleben.

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Es gibt durchaus sichere Orte für tolle Aussichten. ZUm Beispiel mein „Lieblingsbalkon“ an der Viktoriasicht

Rettungskräfte, die mit dem Hubschrauber angeflogen wurden, konnten auch nur den Tod feststellen.

Die Frau ging dicht an die Kante, strauchelte und stürzte.

Kreideküste bei Sassnitz Foto: Marius Jaster
Spannend, aber gefährlich! Von einem dieser Felsen stürzte die junge Frau in den Tod

Aber: Das muss alles nicht passieren! Rügens Kreideküste ist keine Strandpromenade! Nicht oben und nicht unten. Das ist Natur pur! In den Kreidefelsen wirken Kräfte! Wasserquellen, Druck durch Frost und ganz unten aus der Erde wirken auch noch tektonische Kräfte auf die ganze nördliche Insel Rügen. Es macht also durchaus Sinn, aufgestellte Warnschilder ernst zu nehmen, Absperrungen NICHT zu übersteigen und vor allem: AUGEN AUF! Das macht sich unten allerdings besser als oben!

Diese Bilder zeigen es: “Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste. 21-jährige tödlich verunglückt!” weiterlesen

Insel Rügen: Was macht das Mädchen im Bikini auf dem Armaturenbrett vom Busfahrer? Oder „kriegen die das jetzt alle im Kopp?“

Oder so: Das Schönste Knöllchen der Welt! Knapp 100 Euro, 1 Punkt in Flensburg – aber ehrlich: Für die fast schönste Erinnerung in meinem Leben – und wie übersprudelnde Freude aus den Worten von meinem Schatz zu hören war: „Mit Dir geht das, mit Dir geht das…“ dazu das Strahlen in ihren Augen… bevor sie dann letztlich eingeschlafen ist… da kann man mal sagen: „Okay, DAS war es wert!“

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Ihre gestreichelten Füßchen noch auf meinem Armaturenbrett… und klar ist es das Schönste Knöllchen der Welt, nur weil ich mit locker 90 km/h auf der Landstraße Richtung Ziel lang kullere und das Schild „70“ halt übersehen habe. Egal! Aber Erstens dürfte ich für diesen Preis eine bessere Fotoqualität erwarten und Zweitens stellt sich mir die Frage zu dem Titelfoto: Wie abgelenkt muss der Busfahrer eigentlich sein? Aber die ist mal schon einfach beantwortet. Das ist die neue Rügenbrücke, da darf neuer Spaß sein.

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Zuerst die Polizei…

Kommt zuerst die Polizei mit Blaulicht auf der gesperrten Mittelspur. Dann ganz viele Busse. Alle anderen müssen 60 km/h fahren, damit der Buskonvoi schneller ist und – wieder geschützt durch Blaulicht – sich vorne einfädeln kann. Ja, ein ganzer Konvoi…

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… dann die ganzen Busse hinterher …

…so voll beladen mit Mädchen im Bikini und Jungs in Badehose, dass sie sogar auf dem Armaturenbrett sitzen und sich zunächst die Frage stellt: „Ist das ein mobiler Swingerclub?“ “Insel Rügen: Was macht das Mädchen im Bikini auf dem Armaturenbrett vom Busfahrer? Oder „kriegen die das jetzt alle im Kopp?“” weiterlesen