Das Schaf blökt „Määähhh“, der Fisch sagt Nix, an diesem Wochenende ist Fisch- und Wollmarkt!

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Insel Rügen: Ja, genau jetzt an diesem Wochenende findet der „Erste Fisch- und Wollmarkt“ im Hafen Schaprode statt.

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Am Samstag, dem 29. September von 10:00 – 18:00 Uhr + Livemusik und Gaumenfreuden bis max. 24:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr erwarten Dich in Schaprode viele attraktive Neuigkeiten.

 

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Das regionale Fischerhandwerk, insbesondere die Hiddenseer Kutterfischer stellen sich ebenso vor, wie die Schäfer und Schafe von Hiddensee. Viele neue Eindrücke, Erkenntnisse und Erfahrungen erwarten Dich. Natürlich auch Fisch direkt vom Kutter (also frischer geht nicht) und ein vielfältiges Angebot regionaler Produzenten und Gastronomen. Und ich bin mir sicher, es wird auch Schafwolle zu kaufen geben. Fix und fertig verarbeitet in ganz feinen Pullovern, Jacken…

Also: Nix wie hin!

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Und wer will, kann am Sonntag 11:00 Uhr auch den Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz treffen. Dr. Till Backhaus plant einen Besuch und einen Rundgang über den Markt.

 

 

 

Was los ist, wer kommt, was Dich konkret erwartet…

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„Blues on Train“ Vol. 3.0 im Buffetwagen 970-152 der Rügenschen Bäderbahn „Rasender Roland“

JENS SYLLWASSCHY – ENDLICH RAUS

Jetzt, wo die dunkle Jahreszeit beginnt, wird es wieder richtig gemütlich im Buffetwagen, wenn der „Rasende Roland“ durch Rügens Landschaft schnauft.

Am 2. Oktober 16:08 Uhr und am 3. Oktober 12:08 Uhr – jeweils ab Bahnhof Putbus (bis Göhren und zurück) wird es dann aber UR-gemütlich. Jens Syllwasschy präsentiert in der „Sächsischen Botschaft Rügen“ – die sich in diesem Bistrowagen auch befindet -live sein neues Album „08056“.

Der Eintritt ist frei. Fahrpreis der Bahn nicht. Und: Guten Hunger und / oder Durst mitbringen! Ist ja schließlich ein Buffetwagen! Bitte reservieren unter: 0162 / 42 64 319

Und hier ein kleiner Rückblick auf die letzte Reise – mit Videos

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Ich war dann mal MIT „der Kneipe“ auf Rügen unterwegs – update # 01

Es steht ja alles schon geschrieben…

Ich war dann mal MIT der „Kneipe“ auf Rügen unterwegs. DAS geht!

… und SO geht Frühstück:

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Lass Dich nicht hinters Licht führen. Dort ist es dunkel! „DIE Licht-Schreiber“

Auf Grund der hohen positiven Resonanz, die bei einer Facebookumfrage in unerwartet kurzer Zeit eintraf, machen wir das also. Einerseits wollen viele es lesen, andererseits wollen sich auch viele daran beteiligen – und DAS ist der Sinn des Ganzen!

So wird aus einer Flamme mehr Licht. Aus verschiedenen Gedanken wird ein Ganzes, auch wenn sie vielleicht so gegensätzlich sind wie schwarzer und weißer Sand. Egal. Hauptsache: Es leuchtet ein Licht! Oder zwei, oder drei….

„DIE Licht-Schreiber©“ sorgen dafür. Jetzt. Also DU und ich… mehr Du, als ich, sonst wären es ja nicht DIE“ Licht-Schreiber…..

Texte über Gedanken und Gefühle, die uns dem Licht des Lebens näher bringen, uns mit der Schönheit des Lebens vertrauter machen und uns im Glauben an uns und… stärken, die kommen hier jetzt. Gedanken, die Kraft zur bedingungslosen Liebe geben; Gedanken der Zuversicht und der Hoffnung – Gedanken des LEBENS eben.

Jeder darf mitmachen – auch DU!

Und so gehts:

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Insel Rügen: Das grüne, heiße Geheimnis des Hornfisch’s

Hornfische erinnern mich ein bisschen an Frauen. „Die vernaschste am besten, wenn sie heiß sind!“ Sonst schmecken sie nicht. 

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Foto: Philippe Bourjon / Wikipedia

Lustige Kerlchen sind sie allemal. Manch ein Gast erschrickt sich und meint, der Fisch auf dem Teller ist schlecht: „Die Gräten sind schon grün“. Na ja, sie haben halt grüne Gräten. Das hat einen Grund: Der Hornfisch ist ein Hecht. Ein Nimmersatt! Er folgt den Heringen und frisst mit seinem spitzen „Schnabel“ den Laich und alles, was da so an kleinen Fischen „kreucht und fleucht“. Und damit er nicht aus Versehen seine eigene Brut vertilgt, hat er grüne Gräten. Denn wenn die Jungtiere ganz klein sind, sehen sie aus wie durchsichtige Gelatine und die grünen Gräten leuchten schön hindurch. Und da kommt der Hornfisch, sieht das und sagt sich: „Ich bin doch ein Hecht, ja ein toller Hecht und kein Vegetarier. Nein, ich fresse kein Grünzeug! Ich nicht!“ So überlebt die eigene Gattung. (Eigentlich entstehen die grünen Gräten durch den Abbau des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin zu Biliverdin. Aber WARUM? Eben, dass die nicht ihre eigenen Babys fressen.) Und wann fängt man ihn am besten? Wenn der Raps in voller Blüte steht!

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„Rasender Roland“ nennt sich die Rügener Kleinbahn. Idylle pur, wenn der Raps blüht

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Ostseefisch superfrisch! Kannst Du gerade nicht? DA KOMMT ER EBEN ZU DIR – direkt von Rügen – ganz frisch auf den Tisch.

150 Jahre Tradition verpflichten. Zufriedene Gäste auch. Darin sind sich Anja und Torsten Jelinski einig. Seit vielen Jahren betreiben sie die „Mönchguter Fischerklause“ auf der Insel Rügen. Jetzt heißt es: „Rügens feinste Fischmanufaktur“. Weil: Ein kleines, rustikales Fischrestaurant auf dem Mönchgut in Thiessow – einem der letzten Zipfel von Rügen. Mit eigener Räucherei, Matjesmanufaktur…“ Da muss ich jetzt mal rein.

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Mal gucken, wie der geflochtene „Hornfischfilet-Zopf“ dieses Jahr schmeckt – vor allem, wie es nach einer winterlangen Renovierung von innen aussieht…

Aber: Was da raus kommt… bis hin nach Sachsen. Das macht dem Namen „Rügens feinste Fischmanufaktur“ alle Ehre. Der Grund ist einfach: Gibt es hier nicht noch mal!

Die Sachsen haben es nun am Besten, denn seit November 2016 sind die Wege nach Rügen, zumindest ZUM Rügen-Fisch und den leckeren Fischbrötchen, wesentlich kürzer. Weil: Die Jelinskis haben ihre erste Filiale auf dem Festland eröffnet – im VITA-CENTER in Chemnitz.

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Der neu eröffnete Verkaufsstand im VITA-CENTER in Chemnitz. Hier gibt es täglich frischen Fisch – als ob es auf der Insel Rügen wäre. Nach-Urlaubsgefühl pur – oder Urlaubsvorfreude!

Leidenschaft und Kundenliebe nennt man das. Denn Torsten Jelinski räuchert den Fisch in Thiessow mit Leidenschaft selbst. Das lässt er sich nicht nehmen! Und auch die Heringe kommen direkt aus der Ostsee in seine eigene Matjes-Manufaktur.

„Im Sommer kommen ja alle hier her. Ganz beliebt ist das so genannte >Sachsen-Hoch<, also die Zeit, wo die Sachsen Urlaub haben und hier köstlich schmausen“, erzählt er. „Aber was machen die dann zu Hause? Kein wirklich frischer Fisch von der Ostsee da…“ Also hat er das geändert:

An sechs Tagen in der Woche gibt es frischen Fisch, direkt von der Insel Rügen, so „als ob’ste im Urlaub bist“! Im VITA-CENTER in Chemnitz. Das ganze Jahr über – außer, wenn vielleicht mal paar Tage Pause ist und die sächsischen Verkäuferinnen mal in Thiessow auf Rügen sind, weil die Sachsen ja da auch gerade verweilen. Kann ja vorkommen im Hochsommer. 

Ansonsten gibt es da – neben allen anderen Köstlichkeiten – auch den weltweit einzigartigen „Hornfischfilet-Zopf“ ©. Geflochten aus Filets und garantiert frei von Gräten! HOL IHN DIR und HAU IHN DIR SELBST IN DIE PFANNE!

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Und das ist echt SAULECKER! Manche Menschen mögen keinen Hornhecht, weil er so viele Gräten hat. Hier – und nur HIER: Ich habe KEINE EINZIGE Gräte gefunden! Präzise Filetierungsarbeit vom echten Meister. Kann so – und so schnell – nur Torsten Jelinski.

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