Rügen ist auf dem Holzweg. Update # 03 – Videos

Auf Facebook gibt es ja bei einem Video (dort auch bei „Inselreport.eu“, und hier dann gleich zu sehen) Kommentare, die sind schon drollig. „Scheiß auf die Bäume“…  steht da so geschrieben. Gut, wegen „diesen paar Bäumen“ wird der Sauerstoff nicht direkt knapp. Und es geht ja auch nicht nur um „die paar“ Bäume, sondern um die ganze Insel Rügen, die langsam aber sicher abgeholzt und zugebaut wird. Das Flair der Insel, also DAS, was sie ausmacht, DAS wird zerstört. Also das, was noch nicht in erschreckender Form schon zerstört wurde!

Es gab Zeiten, da sind wir gefahren durch eine Allee mit Bäumen. Zu Störtebeker. Und klar, da darf der Mensch mal paar Minuten warten. An runden 75 Tagen im Jahr, bis alle sich auf die Parkplätze sortiert haben. Länger als 30 Minuten hat es NIE gedauert! (Und ich war OFT dort!) Und was ist jetzt daran so schlimm? Ich will da nicht mehr hin. Weil das Flair fehlt – oder gleich fehlen wird! Und JA, – manche meinen, dass die Bäume noch stehen… ja klar, sonst hätte ich sie nicht jetzt filmen können! Und es geht ja auch nicht nur um die Besucher, die zu Störtebeker fahren, sondern auch um die vielen LKW, die zur Fähre nach Sassnitz wollen. Zumindest, wenn es nach den Straßenbauern, der DEGES geht. Mal abgesehen davon, dass der grobe Teil des Fährbetriebes nach Rostock verlegt wurde und es bis jetzt auch mit dieser Straße so ging. Aber sicher finden sich noch mehr Gründe und Ausreden, um mit aller Gewalt diese Straße zu verbreitern… und wenn es nur „weil es so geplant“ ist.

Was diese Bäume betrifft: Ich filme auch – wenn ich dann gerade im Lande bin -,  wie sie alle fallen. Und dann guck ich noch das Holz an, ob es wirklich vom Straßensalz „sowieso kaputt“ ist. So einfach ist das.

Und guck doch mal selbst, WAS in Zukunft NICHT sein wird… Jedes weiße Kreuz ist dann weg, samt Baum! 52, wenn ich mich nicht verzählt habe. Und was da für hübsche „Kerlchen“ dabei sind! (Auch wenn rechts hinter dem Radweg schon neue gepflanzt wurden.)

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Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste. 21-jährige tödlich verunglückt!

Am Samstag, dem 22. April gegen 15 Uhr stürzte eine 21-jährige Hamburgerin bei der Ernst-Moritz-Arndt-Aussicht, an Rügens weltberühmter Kreideküste, 60 Meter in die Tiefe. Während Passanten versuchten, sie zu reanimieren, stand ihr Mann 60 Meter weiter oben und konnte nichts tun. So ein ohnmächtiges Gefühl will wohl kein Mensch erleben.

Kreide_16
Es gibt durchaus sichere Orte für tolle Aussichten. ZUm Beispiel mein „Lieblingsbalkon“ an der Viktoriasicht

Rettungskräfte, die mit dem Hubschrauber angeflogen wurden, konnten auch nur den Tod feststellen.

Die Frau ging dicht an die Kante, strauchelte und stürzte.

Kreideküste bei Sassnitz Foto: Marius Jaster
Spannend, aber gefährlich! Von einem dieser Felsen stürzte die junge Frau in den Tod

Aber: Das muss alles nicht passieren! Rügens Kreideküste ist keine Strandpromenade! Nicht oben und nicht unten. Das ist Natur pur! In den Kreidefelsen wirken Kräfte! Wasserquellen, Druck durch Frost und ganz unten aus der Erde wirken auch noch tektonische Kräfte auf die ganze nördliche Insel Rügen. Es macht also durchaus Sinn, aufgestellte Warnschilder ernst zu nehmen, Absperrungen NICHT zu übersteigen und vor allem: AUGEN AUF! Das macht sich unten allerdings besser als oben!

Diese Bilder zeigen es: “Insel Rügen: Faszination und Gefahr der Rügener Kreideküste. 21-jährige tödlich verunglückt!” weiterlesen

Insel Rügen: Was macht das Mädchen im Bikini auf dem Armaturenbrett vom Busfahrer? Oder „kriegen die das jetzt alle im Kopp?“

Oder so: Das Schönste Knöllchen der Welt! Knapp 100 Euro, 1 Punkt in Flensburg – aber ehrlich: Für die fast schönste Erinnerung in meinem Leben – und wie übersprudelnde Freude aus den Worten von meinem Schatz zu hören war: „Mit Dir geht das, mit Dir geht das…“ dazu das Strahlen in ihren Augen… bevor sie dann letztlich eingeschlafen ist… da kann man mal sagen: „Okay, DAS war es wert!“

Joyfuesschen

Ihre gestreichelten Füßchen noch auf meinem Armaturenbrett… und klar ist es das Schönste Knöllchen der Welt, nur weil ich mit locker 90 km/h auf der Landstraße Richtung Ziel lang kullere und das Schild „70“ halt übersehen habe. Egal! Aber Erstens dürfte ich für diesen Preis eine bessere Fotoqualität erwarten und Zweitens stellt sich mir die Frage zu dem Titelfoto: Wie abgelenkt muss der Busfahrer eigentlich sein? Aber die ist mal schon einfach beantwortet. Das ist die neue Rügenbrücke, da darf neuer Spaß sein.

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Zuerst die Polizei…

Kommt zuerst die Polizei mit Blaulicht auf der gesperrten Mittelspur. Dann ganz viele Busse. Alle anderen müssen 60 km/h fahren, damit der Buskonvoi schneller ist und – wieder geschützt durch Blaulicht – sich vorne einfädeln kann. Ja, ein ganzer Konvoi…

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… dann die ganzen Busse hinterher …

…so voll beladen mit Mädchen im Bikini und Jungs in Badehose, dass sie sogar auf dem Armaturenbrett sitzen und sich zunächst die Frage stellt: „Ist das ein mobiler Swingerclub?“ “Insel Rügen: Was macht das Mädchen im Bikini auf dem Armaturenbrett vom Busfahrer? Oder „kriegen die das jetzt alle im Kopp?“” weiterlesen

Rügen auf dem Holzweg. Update # 02: Meinungen und Fotos unserer Leser

Die ersten beiden Artikel zu diesem Thema („Insel Rügen ist auf dem Holzweg“ und dazu das „Update # 01“) schlagen ja richtig Wellen in Deutschland. Die geteilte Version auf Facebock bewegte schon über 5000 Menschen.

Danke zunächst an Frank Kettwig aus Buchholz für das tolle Titelfoto! (http://www.fotokettwig.dehttp://www.kettwig-design.de) das mich mit den Worten erreichte:

„Moin Herr Jaster, habe Ihnen mal ein Foto zum Thema angehängt. Bin seit Jahren auf Rügen als Fotograf unterwegs und muss leider auch die extreme Umweltvernichtung bestätigen.“

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Ja, es ist fünf vor 12 auf Rügen! Die Insel selbst, aber auch die „Butler“ ((Reinigungskräfte, Servicekräfte in der Gastronomie…) ersticken an dem hochgezüchteten Massentourismus mit dem entsprechenden Verkehr (Foto: Marius Jaster)

Ja, und in diesem „Update # 02“ gibt es jetzt Stimmen der Leser, die in den Kommentaren der anderen Artikel erschienen, oder direkt an mich herangetragen wurden/werden. Und JEDER darf das. Auch DU! Am Besten natürlich FOTOS! Wir können nicht überall gleichzeitig sein.

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Die Allee zwischen Strissendorf und Moritzdorf auf Rügen. Bald schon Geschichte, weil die Straße wegen der vielen Störtebeker-Besucher und aus anderen Gründen auf 7,50 Meter verbreitert werden muss. Foto: Mario Frost
Jasmund
Ganz aktuell – 3. Mai 2017: Der Nationalpark Jasmund – beim Königsstuhl. Foto: Mario Frost

Bäume von Alleenstraßen, die noch stehen und bereits weiße Kreuze tragen – z.B. Richtung Ralswiek, oder Bäume, die mal standen, aber weg sind (Nationalpark Jasmund, Bergen, die Straße zwischen Samtens und Garz, wo wegen der neuen Straße auch die Alleenstraße ein Stück weichen musste)…. oder oder oder… Her damit!

Per Mail an: http://ostseereporter@Gmail.com

Du bekommst kein Honorar, aber Dein Name steht drunter (oder Pseudonym - wie Du willst). Mit der Zusendung versicherst Du, dass Du der Urheber bist und Rechte Dritter nicht bestehen.
Also: Augen auf, Foto machen und HER DAMIT! DANKE!

Und hier dann das, was uns schon erreicht hat: “Rügen auf dem Holzweg. Update # 02: Meinungen und Fotos unserer Leser” weiterlesen

Insel Rügen: Rügen ist auf dem Holzweg. Update # 01

Jaaaa, bitte nicht gegen die Bäume fahren! Weil AUA, sagt der Baum! Und: „Das Schild ist ja wohl der Hit“, sagt eine Leserin dieses lustigen online-Magazins. Das Schild ist aus Brandenburg, aus den Neunzigern. Aber: Dieser Witz wurde verboten.

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Straße zwischen Altensien und Moritzdorf auf Rügen (Foto: Mario Frost)

Machen wir das also anders, und hauen halt die Bäume ab. Die Holzindustrie freut sich, die Natur nicht. Die Menschen, die hier wohnen beobachten es mit Argnis, die, die nur als „Touris“ herkommen, die merken es noch nicht mal.

DAS ist Rügen in Echt!

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Insel Rügen: RÜGEN ist auf dem Holzweg!

 

Das ist Multi-Logistik, Rechts die neue Straße, daneben die Eisenbahnschienen, links daneben die alte, neu asphaltierte Straße und fast unsichtbar daneben noch der Radweg. Die Hauptschlagader Rügens.
Das ist Multi-Logistik, Rechts die neue Straße, daneben die Eisenbahnschienen, links daneben die alte, neu asphaltierte Straße und fast unsichtbar daneben noch der Radweg. Die Hauptschlagader Rügens. Und ständig kommen Holztransporte Richtung Festland. Auf der Straße wie auf der Schiene.

Da hab ich mich mal schon gewundert, warum in Rambin (also, als ich noch da wohnte, an der Hauptschlagader der Insel Rügen, also der Straße, wo alles hin – und Abgeht…) soooo viele LKW mit Bäumen lang fahren. „Die klauen hier das ganze Holz von der Insel“ hab ich auch mal gesagt.

Baum
Kein schönes Geräusch, wenn immer die Motorsägen zu hören sind und das Knacken der abbrechenden Bäume. Und kein schöner Anblick danach!

Und was ist? Irgendwann wird Dir schlecht. Du läufst über die Insel und denkst, es fetzt. Irrtum! Egal, ob im Park von Putbus, oder in Rambin oder im geschützten Unesco Weltkulturerbe, dem „Nationalpark Jasmund“ oder auf der Deutschen Alleenstraße… Du hörst überall die Motorsägen! Ja.

300 Bäume werden gerade gefällt im Weltkulturerbe, dem „Urwald von Jasmund“.  Angeblich, weil sie zu dicht am Ort und an der Straße stehen. Okay, ich hab die Schneiße gesehen. Selbst wenn ein Baum umfallen würde, die Straße ist weiter weg, als der gefällte Baum lang ist. (Oder ist Buchenholz auf dem Markt gerade begehrt?)

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Insel Rügen/Stralsund: Die „kürzeste Pressekonferenz der Welt“ – oder einfach nur: 20:00 Uhr LACHEN! Mit Markus Maria Profitlich zum Beispiel

 

Jaaa, wir haben da mal was für Dich vorbereitet:

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Hat er extra für Dich signiert!

Da kommste von der Insel Rügen, oder aus Stralsund oder Hamburg (die Autokennzeichen auf dem Parkplatz waren schon interessant…) Um es kurz zu machen: Es gibt Tage, da verliert man. Es gibt aber auch die unendlich vielen Tage, da GEWINNT man. Manchmal doppelt und dreifach. (Du musst es nur erkennen!)

Verloren habe ich heute, weil ein Foto beim Ausdrucken im Drogeriemarkt doppelt berechnet wurde. Technikfehler. Ich habe es ja auch erst zu spät bemerkt. Egal also.

Gewonnen habe ich, weil die paar Cent mir wurscht waren und ich einen Termin hatte. In Stralsund. Zu einer Live-Veranstaltung des (auch aus dem Fernsehen bekannten) Komikers Markus Maria Profitlich. In meinem Terminkalender steht: „20:00 Uhr: LACHEN“. Also ist klar: Ich muss da hin. Dann sitz‘ ich da, mit meiner lieben Assistentin Sabine und frage sie: „Wie spät ist es?“ Antwort: „19 durch 22 (19:22)- rechnen kannste selber.“ Okay, da weiß ich: Es ist 18 Uhr 82! Also sind noch paar Minuten, um mal den Veranstalter zu fragen, ob wir Fotos machen dürfen. „Nee, dürft Ihr nicht, das wird auch am Anfang gleich durchgesagt. Weil er bricht SOFORT ab, wenn doch welche gemacht werden.“ Respekt! Ja, entweder machste Fotos, ODER spielst mit dem Handy, ODER bist bei der Sache. So einfach erklärt. Und auch ich gehe immer mehr dazu über, einfach weg zu gehen, wenn ich mit jemandem zusammen sein will und er die ganze Zeit mit dem Handy spielt… Merkt er es, lässt er es, merkt er es nicht, ist es egal. Bin ich halt weg. “Insel Rügen/Stralsund: Die „kürzeste Pressekonferenz der Welt“ – oder einfach nur: 20:00 Uhr LACHEN! Mit Markus Maria Profitlich zum Beispiel” weiterlesen

Teures Hobby für den Eigner! Wrack des Fischkutters „Potsdam“ konnte heute erfolgreich geborgen werden

Letztes Jahr ging er unter, dieser Kutter „Potsdam“. Bis jetzt hat ihn der Eigner trotz Aufforderung nicht geborgen. Also veranlasst das Kraft Gesetzes das Wasser- und Schifffahrtsamt und schickt ihm die Rechnung. Mehr als 180.000 Euro kostet der Spaß.

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Riesiger Aufwand, um den Kutter zu bergen. Absolut notwendig war es aber, weil er zu knapp unter der Wasseroberfläche lag – auf einer wichtigen Wasserstraße.

Spannend bleibt die Frage, warum der Kutter nun gerade auf seiner letzten Reise im Meer verschwand, aber auf diese Frage wird es nun sicher bald Antworten geben. “Teures Hobby für den Eigner! Wrack des Fischkutters „Potsdam“ konnte heute erfolgreich geborgen werden” weiterlesen

Die Ostsee läuft über… na ja, manchmal ist das so. Na und?

Die „große Sturmflut“ von Tief „Axel“ bringt schon zu Beginn des Jahres die Menschen auf Trab. Und auch die Medien, die natürlich immer „aufrunden“, damit es spektakulär wird. Ganz besonders beliebt sind die Sätze mit Fragezeichen. „Wird Tief Axel…?“ oder die bedrohenden Sätze, die vorausschauend alles erdenklich Böse suggerieren.

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Oberkante Unterlippe

Einzig interessant ist, was IST. Okay, da fliegen mir beim Rauchen 7 Schneeflocken ins Gesicht. Das ist doch im Winter normal. Und der Wind pustet. An der Küste auch normal.

Und die Ostsee läuft über oder ist „außergewöhnlich gefüllt“ – okay, das ist auch normal, nicht alltäglich, aber GUT!

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Tja, da haben die Schiffe langsam „Angst“, dass sie auf dem Festland landen. Geht den Fischen auch so.

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Ostseefisch superfrisch! Kannst Du gerade nicht? DA KOMMT ER EBEN ZU DIR – direkt von Rügen – ganz frisch auf den Tisch.

150 Jahre Tradition verpflichten. Zufriedene Gäste auch. Darin sind sich Anja und Torsten Jelinski einig. Seit vielen Jahren betreiben sie die „Mönchguter Fischerklause“ auf der Insel Rügen. Ein kleines, rustikales Fischrestaurant auf dem Mönchgut in Thiessow – einem der letzten Zipfel von Rügen. Da muss ich jetzt mal rein.

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Mal gucken, wie der Hornhechtzopf dieses Jahr schmeckt – vor allem, wie es nach einer winterlangen Renovierung von innen aussieht…

Die Sachsen haben es nun am Besten, denn seit November 2016 sind die Wege nach Rügen, zumindest ZUM Rügen-Fisch und den leckeren Fischbrötchen, wesentlich kürzer. Weil: Die Jelinskis haben ihre erste Filiale auf dem Festland eröffnet – im VITA-CENTER in Chemnitz.

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Der neu eröffnete Verkaufsstand im VITA-CENTER in Chemnitz. Hier gibt es täglich frischen Fisch – als ob es auf der Insel Rügen wäre.

Leidenschaft und Kundenliebe nennt man das. Denn Torsten Jelinski räuchert den Fisch in Thiessow mit Leidenschaft selbst. Das lässt er sich nicht nehmen! Und auch die Heringe kommen direkt aus der Ostsee in seine eigene Matjes-Manufaktur.

„Im Sommer kommen ja alle hierher. Ganz beliebt ist das so genannte >Sachsen-Hoch<, also die Zeit, wo die Sachsen Urlaub haben und hier köstlich schmausen“, erzählt er. „Aber was machen die dann zu Hause? Kein wirklich frischer Fisch von der Ostsee da…“ Also hat er das geändert:

An sechs Tagen in der Woche wird der Fisch, so frisch wie er ist, nach Chemnitz geliefert und ist im VITA-CENTER ganzjährig erhältlich. Auch die weltweit einzigartigen Hornfisch-Filet-Zöpfe. Geflochten aus Filets und garantiert frei von Gräten!

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Und das ist echt SAULECKER! Manche Menschen mögen keinen Hornhecht, weil er so viele Gräten hat. Hier – und nur HIER: Ich habe KEINE EINZIGE gefunden! Präzise Filetierungsarbeit vom echten Meister. Kann so – und so schnell – nur Torsten Jelinski.

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