Schlafen in Putbus? Es gibt da ein gut gelegenes Hotel…!

Sorry, dieser Artikel ist noch nicht ganz fertig – aber bald!

 

HOTEL heißt: Historisch, Oder: Teurer Edler Luxus

Oder auch: Historisch Ohne Teuren, Edlen Luxus – aber mit Flair und Wohlfühlgarantie! Für die Zeit, in der du mal nicht zu Hause bist.

Hoteltradition gibt es an der Bahnhofstraße in Putbus bereits seit 1898. Direkt in der Nähe des Putbusser Parks wurde 1898 das „Hotel Berliner Hof“ errichtet. Zwei Minuten vom Bahnhof entfernt – zu einer Zeit, als die Eisenbahnlinie zwischen Putbus und Bergen noch einen Anschluss in die Hauptstadt Berlin hatte. Das Hotel wurde von Kaufmann und Gastwirt Franz Daberkow betrieben und 1996 aufwändig restauriert, sowie um den rechten Flügel erweitert. Und so ist es heute eine beliebte Adresse zum Verweilen in Putbus.

Das „Hotel Koos“ in Putbus hat schallisolierte Fenster, so dass weder die Geräusche der angrenzenden Straße in Richtung Ostseebäder (ca. 10 km entfernt), noch der „Rasende Roland“ mit seinen Geräuschen zu hören sind. Ja, und die Zimmer, die fetzen einfach. Die stilvoll eingerichteten Zimmer mit modernem Komfort und Funktionalität (insgesamt 60 Betten) bieten Wohlfühlqualität – und das zu sehr günstigen Preisen!

Aber wer „wohnt“ schon in einem Hotel, außer Udo Lindenberg? Dort wird geschlafen und das Leben tobt draußen! So gesehen ist es schon mehr als genug – und draußen ist Putbus! Ein herrlicher Schlosspark – erschaffen von Fürst Malte – mit Rehen und Hirschen und der Attraktion: die weißen Hirsche (passend zum weißen Design der Stadt) , der „Rasende Roland“ knapp vor der Tür, das Wasser nach einem kurzen Spaziergang in Richtung Lauterbach auch erreicht… oder direkt die Ostsee nach ein paar Autominuten oder einer direkten Fahrt im Zug hinter der Dampflock… Mehr braucht doch kein Mensch. Oder doch? Dann: Der Fahrradverleih ist fast „um die Ecke“, der Wassersport innerhalb weniger Minuten erreichbar – und doch sind Sie in der schönsten Stadt Rügens: Putbus. Denn hier steht das einzige Theater der Insel… und es gibt so viel mehr direkt neben dem Meer.

Seien Sie willkommen und genießen Sie das Leben! Selbstverständlich ist direkt im Hotel auch das Restaurant „Pommernstübchen“ (mit Kegelbahn), in dem Sie Ihren Gaumen gern verwöhnen können. Ob Sie nun Hotelgast sind, oder nicht. Ein Besuch lohnt sich also immer!

Wasser, Salz, Sonnenlicht und Sex – mehr braucht kein Mensch, aber DAS RICHTIG!

Klar dürfen wir auch noch etwas essen.

# 4082 Sonnenaufgang am Darß / Zingst Foto: Marius Jaster

Aber das Wichtigste zuerst: Sonnenlicht ist Leben. Das wissen wir. Salz gehört ins Meer wie das Wasser selbst. Wasser ist der Ursprung des Lebens und das Salz der wichtige Gegenpol. Auch in uns Menschen. Wir haben einen Katalog mit Zig-Tausenden Krankheiten, aber nur eine einzige Gesundheit. Deswegen widme ich Ihnen diese Zeilen. Unser Blut hat die gleiche Zusammensetzung wie das Wasser im Ozean. Normalerweise. Aber unser Blut hat oft zu wenig Wasser, dann noch das falsche (oder Kaffee, Bier… ) und dazu auch noch das falsche Salz.

# 0086 Rettungshubschrauber Foto: Marius Jaster

Deswegen: Wenn der Notarzt kommt, gibt es zuerst die berühmte Infusion mit der Salzlösung.

Letztlich sind wir auch noch ständig sauer. Ich höre das jeden Tag: „Jetzt bin ich sauer…“ Stinksauer geht auch noch. Wer das sagt, hat nicht den „Sex des Lebens“, mit dem ich die Lebensfreude meine. Freude ist aber das Grundgesetz des Lebens. Also beleuchte ich mal die grundsätzlichen Ursachen für viele Krankheiten:

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Willkommen im neuen online-Magazin!

 

Liebe Besucher, genau ab JETZT ist dieses neue online-Magazin für Euch verfügbar. Im „Inselreport“ findet Ihr ab sofort ständig neue und spannende Reportagen über die Ostseeinseln, und nicht nur über diese!

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Wir arbeiten mit Lust und Freude daran und auch die letzten Details in Sachen Layout und Inhalt sind in Kürze auf dem gewünschten Stand. Wir wünschen Dir schon jetzt viel Freude an den neuen Informationen und Fotos, nebenbei gute Unterhaltung. Und uns wünschen wir, dass Du gerne immer wieder den „Inselreport“ liest.

Denn wir haben auch viele andere Themen, die Dein und unser Leben berühren und bereichern. Bei uns finden diese Themen eine Daseinsberechtigung – schon deshalb, weil sie in der Alltags-Medien-Maschinerie gröblichst vernachlässigt werden. Also: Dranbleiben! Danke.

Marius Jaster

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Fotos: © Marius Jaster